#kolumne

Simplify Your Life: Einfache Lösungen statt künstlicher Komplexität

Ein Hello-World-Beispiel, das ich für meine Studentinnen und Studenten entwerfe, darf zu Demonstrationszwecken komplexer werden, als es für die Lösung des vorliegenden Problems eigentlich notwendig wäre. In meiner beruflichen Arbeit mit Entwicklungsteams mache ich aber gerade im Kontext von Cloud-Anwendungen das genaue Gegenteil: Ich versuche regelmäßig, unnötige Komplexität aus Projekten herauszunehmen.

Schnittstellen zu Kunden außerhalb der Cloud

Da ich in meiner Cloud-Beratungsarbeit immer wieder merke, dass Azure-Neulinge bei einigen grundlegenden Problemen nur auf die üblichen Lösungsansätze zurückgreifen, die man auch außerhalb der Cloud kennt, widme ich diese Kolumne dem Thema Cloud-Schnittstellen. Die Microsoft-Azure-Cloud bietet einige interessante Dienste, die die Umsetzung solcher Schnittstellen deutlich vereinfachen kann.

Wer in SaaS einsteigt, wird von der Erfinderin zur Produzentin

SaaS bedeutet nicht, dass man einfach eine Software bekommt und alles automatisch perfekt funktioniert. Stattdessen beinhaltet das Konzept anfangs sogar mehr Arbeit. Worin genau der Mehraufwand liegt und ob sich das Ganze am Ende lohnt, erörtert diese Ausgabe von Stropek-as-a-Service.

Rohdiamanten in der Cloud

Die Vorstellungen, was Cloud-Computing bedeutet gehen zwischen Profis und Nicht-ITlern häufig weit auseinander. Fertige Cloud-Services werden da schon mal als überteuerte Spielwiese von Nerds abgetan. Dass sich die Kosten und der Aufwand im Vergleich zum klassischen IT-Betrieb aber durchaus relativieren können, fällt häufig unter den Tisch. Vielleicht lässt sich ja der eine oder andere durch einige Azure-Beispiele überzeugen.

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