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Sind Microservices ein Irrweg und elegante Monolithen die Lösung?

Meine Twitter-Timeline läuft im Moment über wegen der Diskussionen, ob Microservices nicht ein großer Irrtum waren. Man hört Lobgesänge auf elegante Monolithen. Microservices seien im Betrieb viel zu komplex. Die lose Kopplung der Services führe zu enormem Kommunikationsaufwand und damit schlechter Performance. Getrennte Datenspeicher für jeden Microservice seien der pure Horror angesichts der zigfach duplizierten Datenbestände und der daher notwendigen Datensynchronisation.

Nervensägen und selbsternannte Experten: Das Kreuz mit der Kundschaft

Wer sich selbstständig macht, ist auf sie angewiesen; gleichzeitig sind sie aber auch die größte Quelle von Ärger, Stress und Frust im Job: Die lieben Kunden. Es geht nicht mit ihnen, ohne sie aber noch viel weniger. Jeder Freelancer wird sein ganz eigenes Repertoire an Gruselgeschichten haben. Aber wie findet man denn nun den perfekten Kunden und vermeidet effektiv Ärger und Stress im Umgang mit der (hoffentlich) zahlenden Kundschaft?

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