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Microservices: Ein Survival-Leitfaden für Entwickler

Microservices-Architekturen haben sich in den letzten Jahren von einem ausgeklügelten Konzept zu einem weit verbreiteten Pattern entwickelt. Es ist also sicher zu sagen, dass sie zumindest noch für die nächsten Jahre relevant bleiben werden. In diesem Guide zeigt Sebastian Heuer Praxisbeispiele und zeigt die Fallstricke im Umgang mit Microservices.

Microservices mit Azure Service Fabric

Mit Azure Service Fabric stellt Microsoft Entwicklern eine Plattform zur Verfügung, mit der sie Microservices in klassischem .NET oder .NET Core, mit und ohne Docker und für die Nutzung On-Premises wie auch in Azure entwickeln und betreiben können.

Cloud-native .NET-Microservices mit Kubernetes

Mario-Leander Reimer stellt die wichtigsten Konzepte und aktuellen Schlüsseltechnologien des Cloud-Native-Stack vor und demonstriert anhand eines .NET-Microservices die praktische Handhabung von Kubernetes.

Microservices mit Node.js: Divide und Conquer

An einem praktischen Beispiel erfahren Sie in der Session von Sebastian Springer, wie Sie einen Microservice designen, wie Sie ihn mithilfe von Node.js implementieren und ihn schließlich in Ihre Applikation einbinden.

Angular in einer Microservices-Welt

In der Kolumne "Die Angular-Abenteuer" stürzt sich Manfred Steyer mitten ins Getümmel der dynamischen Welt der Webentwicklung. Tipps und Tricks für Angular-Entwickler kommen dabei ebenso zur Sprache wie aktuelle Entwicklungen im JavaScript-Ökosystem.

Microservices mit Node.js und Docker bauen – aber richtig!

Microservices sind ein großer Trend und werden doch oft falsch verstanden: Wenn man jeden Service einzeln konfigurieren muss, kann man damit keinen Blumentopf gewinnen. Eine mögliche Lösung für das Problem heißt Docker. Wie aber kann man Docker zusammen mit Node.js einsetzen?

Die Sicht auf Cloud versus On-Premises wird auf den Kopf gestellt

Das gängige Paradigma in den frühen Jahren der Cloud war, dass die Cloud unsicher, unberechenbar (z. B. hinsichtlich der Kosten) und unkontrollierbar ist. Die Server im eigenen Rechnerraum waren greifbar. Die Tür des Rechnerraums konnte man persönlich absperren, und das vermittelte ein Gefühl von Sicherheit.

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