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Frontend-Architektur für Microservices

Modularisierung im Backend kann mit Microservices-Architektur als erledigt betrachtet werden. Doch was ist mit dem Frontend? Welche Ansätze gibt es hier, und welche eignen sich für einen modernen Entwicklungs-Stack? Diese und weitere Fragen beantwortet Thomas Kruse in seiner Session auf der JAX 2019.

Vaughn Vernon über DDD, Microservices und reaktive Programmierung

Die Geburtsstunde des Domain-driven Design liegt im Jahr 2003. Eric Evans Buch „Domain-Driven Design: Tackling Complexity in the Heart of Software“ war ein Meilenstein und wird heute noch vielfach rezipiert. Entscheidend zur Verbreitung von DDD hat zudem Vaughn Vernons Werk „Implementing Domain-Driven Design“ beigetragen. Wir haben uns mit Vaughn über die Motivation und Kernideen hinter DDD sowie ihr Verhältnis zu Microservices und reaktiven Architekturen unterhalten.

Container, Microservices, Cloud, Open Source: Fantasie oder Realität für Unternehmen?

Welche Konferenz gibt heutzutage keinen Überblick über Container und/oder Microservices? Wie viele Sessions haben ihren Fokus hauptsächlich auf die Nutzung von öffentlicher, privater oder hybrider Cloud gelegt? (Hinweis: viele davon). Doch ist der Einsatz dieser Technologien Wunschdenken oder tatsächlich Realität? Dieser Frage geht Phil Estes (IBM) in seiner Session auf der JAX 2019 nach.

Wie Sie Dokumentationen in einer Microservices-Landschaft generieren

Eine gute Dokumentation gilt als Aushängeschild eines Systems. Doch meist wird sie als notwendiges Übel betrachtet und daher viel zu oft vernachlässigt. Dabei ist eine lückenhafte und veraltete Dokumentation ein risikobehafteter Bereich mit viel Konflikt- und Fehlerpotenzial. Um die Risiken zu vermeiden, haben wir uns auf die Suche nach einer dynamischen und flexiblen Lösung gemacht. Die Ergebnisse stellen wir euch hier vor.

Hallo REST API, wie geht es jetzt weiter?

In seiner Session auf der W-JAX 2019 wird Kai Tödter (Siemens AG) unter anderem zeigen, wie man REST APIs mit Hilfe von Hypermedia so gestalten kann, dass sie neben den eigentlichen Ressourcendaten auch Informationen darüber bereitstellen, was man mit den REST-Ressourcen machen kann.

Microservices – ein Fazit

Inzwischen sind Microservices kein Hype mehr. Ganz im Gegenteil: Viele sind desillusioniert und glauben nun, dass Microservices viel zu komplex sind, um sie überhaupt erfolgreich nutzen zu können. Welche Hindernisse aber auch Erfolgsfaktoren es im Bereich Microservices gibt, zeigt Eberhard Wolff in seiner Session auf der W-JAX 2019.

Sind Microservices ein Irrweg und elegante Monolithen die Lösung?

Meine Twitter-Timeline läuft im Moment über wegen der Diskussionen, ob Microservices nicht ein großer Irrtum waren. Man hört Lobgesänge auf elegante Monolithen. Microservices seien im Betrieb viel zu komplex. Die lose Kopplung der Services führe zu enormem Kommunikationsaufwand und damit schlechter Performance. Getrennte Datenspeicher für jeden Microservice seien der pure Horror angesichts der zigfach duplizierten Datenbestände und der daher notwendigen Datensynchronisation.

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