#open source

„CODEDOC unterstützt eine erweiterte Syntax für Markdown, wodurch individuelle strukturelle Komponenten verwendet werden können“

CODEDOC hilft dabei, Dokumentationen für Open-Source-Projekte zu schreiben und zu veröffentlichen. Dafür wird einfaches Markdown verwendet, das um eigene Komponenten ergänzt werden kann. Wie der Entwickler des Projekts, Eugene Ghanizadeh, im Interview erklärt, können Entwickler das Ergebnis so ganz individuell gestalten.

Open Source: „Die Infrastruktur der modernen Welt wäre ohne Open Source deutlich ineffizienter“

Die moderne Welt der Softwareentwicklung ist geprägt von Open Source. Mittlerweile sind rund 80 Prozent der IT-Stacks in Unternehmen weltweit aus Open-Source-Software (OSS) zusammengesetzt. Wie das kommt und warum es klug wäre diese Zahl noch zu erhöhen, erklärt Jan Wildeboer, EMEA Open Source Evangelist bei Red Hat, in unserem Interview. Dabei geht er nicht nur auf die Definition von OSS ein, er erklärt auch, welche Unterschiede es zwischen freier und quelloffener Software gibt. Zum Schluss stellt er das neue Konzept "Culture as a Service" vor, das er gerade bei Red Hat entwickelt.

Open-Source-Offensive bei GitLab: 18 Features freigegeben!

GitLab hat 18 Features Open Source gestellt, die bislang nur in bezahlten Produkten verfügbar waren. Nach und nach ziehen die Funktionen nun in die kostenlosen Versionen um, in der dann beispielsweise zusammengehörige Issues mit einander verbunden werden können. Auch das Web Terminal für die Web IDE gehört zu den umziehenden Features.

.NET, Open Source und du?!

Hurra, alles ist nun Open Source. Was das im Microsoft-Ökosystem für Konsumenten – vor allem in einem kommerziellen Kontext – bedeutet, beleuchtet Dominick Baier in seiner BASTA!-Session.

GitHub Sponsor-Programm startet: Ein Herz für Open Source

Mit seinem neuen Sponsor-Programm zeigt die Entwicklerplattform GitHub offiziell ihre Liebe zur Open Source. Durch GitHub Sponsor, das nun in der Beta-Version startet, können Nutzer ihr liebstes Open-Source-Projekt durch Spenden weiter vorantreiben und die Entwickler dahinter unterstützen. Außerdem wurden neue Funktionen angekündigt, mit denen leichter auf Sicherheitslücken reagiert werden kann.

Aus VSTS wird Azure DevOps – mehr als nur ein neuer Name?

Das Jahr 2018 hat für Nutzer der Microsoft-ALM-/DevOps-Plattformen TFS und VSTS durch zwei große Ankündigungen mehrere gedankliche Neuausrichtungen bedeutet: Zum einen war da im Frühjahr die Absichtserklärung von Microsoft, GitHub für 7,5 Mio. US-Dollar zu kaufen, zum anderen die Umbenennung von VSTS und TFS zu Azure DevOps bzw. Azure DevOps Server in der Sommerphase.

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