#Privacy Shield

Fast Forward: ASP.NET-Core-View-Components und Web-API-Templates & Firefox für iOS

Heute im Fast Forward haben wir gleich zwei spannenden Neuigkeiten rund um ASP.NET Core für euch: Unter anderem gibt's eine Video-Anleitung dazu, wie man View Components aus einer Klassenbibliothek lädt und Scott Hanselman verrät, wo sich bereits jetzt Web-API-Templates für ASP.NET-Core-Anwendungen finden lassen. Außerdem informieren wir euch über Neuerungen zum Datenschutzabkommen Privacy Shield, stellen euch das neue Firefox für iOS vor und zeigen euch, wie man Aggregate Pattern mit Eloquent erstellt. Zum Abschluss klären wir außerdem die Frage, an welchen Speicherorten man lokale Daten in Android am besten abspeichern kann.

Privacy Shield: USA und EU beschließen Datenschutzabkommen

Die USA und die EU haben das neue Datenschutzabkommen Privacy Shield verabschiedet. Die Vereinbarung soll den transatlantischen Datentransfer von Unternehmen rechtlich legalisieren. Während sich Befürworter erfreut über die Einigung zeigen, kritisieren Gegner, dass die neue Regelung keinen hinreichenden Datenschutz liefere. Eine unabhängige Überprüfung der europäischen Datenschutzaufsichtsbehörde steht noch aus.

Fast Forward: Neues zu Privacy Shield und Brokered Windows Runtime Components & Responsive Webdesign

Heute haben wir ein buntgemischtes Fast Forward für euch: So gibt es Neuigkeiten seitens der USA zum Privacy Shield, die Brokered Windows Runtime Components wurden für Windows 10 und Visual Studio 2015 aktualisiert und wir zeigen, wie man CMS- und Framework-Installationen in Vagrant automatisiert. Außerdem stellen wir das Arbeiten mit TableViews in iOS und die nützliche CSS-Eigenschaft clip-path vor, präsentieren einen Einstieg in responsives Webdesign und erklären die User-Aktivitätserkennung mit APIs.

Die neue Datenschutzgrundverordnung: Wenig bekannt, potenziell teuer

Die neue Datenschutzgrundverordnung der EU wurde im April ratifiziert. Nun haben Unternehmen noch bis zum Mai 2018 Zeit, sich den neuen Regeln im Umgang mit den Daten von EU-Bürgern anzupassen. Untersuchungen aus den letzten Monaten zeigen aber, dass noch nicht alle betroffenen Unternehmen damit begonnen haben, sich auf die bevorstehenden Veränderungen vorzubereiten.

Privacy Shield: EU-Ausschuss erzielt keine Einigung zu Safe-Harbor-Nachfolger

Der sogenannte EU-Ausschuss nach Artikel 31 hat vergangene Woche keine Einigung über einen Entwurf des Safe-Harbor-Nachfolgers Privacy Shield erzielt. Weitere Gespräche sollen im Mai und Juni stattfinden. Bis dahin bleibt der Transfer von personenbezogenen Daten in die USA eine rechtliche Grauzone. Eine Entscheidung des Ausschusses wird spätestens Ende Juni erwartet.

Privacy Shield muss ein Weckruf für Unternehmer sein! [Gastbeitrag]

Im Oktober 2015 hat der Europäische Gerichtshof auf Anstoß des österreichischen Datenschutz-Aktivisten Max Schrems das 15 Jahre aktive Datentransfer-Abkommen “Safe Harbor” zwischen der EU und den USA für ungültig erklärt. Es sei mit den Datenschutzgrundsätzen der EU unvereinbar. Besonders für E-Commerce-Unternehmen aus dem EU-Raum stellte sich ganz plötzlich die Frage, ob sie sich beim routinemäßigen Transfer personenbezogener Daten in die USA das Gesetz brechen.

Privacy Shield löst Safe Harbor ab: mehr Rechtsabsicherung als Datenschutz

Die USA und die EU haben sich auf ein neues Datentransfer-Abkommen geeinigt. Vor allem Tech-Unternehmen werden von dem Beschluss dank rechtlicher Absicherung profitieren. Was den Datenschutz anbelangt, sind die Formulierungen hingegen schwammig. Edward Snowden und Max Schrems, der gegen Safe Harbor klagte, sehen die neuen Vereinbarungen kritisch.

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