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Klarnamenpflicht: Facebook-Tool prüft Fake-Profile und Pseudonyme

Wer gute Gründe hat, darf seinen falschen Namen auf Facebook behalten. Damit soll vor allem der Zugang für Minderheiten und politisch Verfolgte gesichert werden. Dafür müssen allerdings intime Angaben gemacht werden. Fake-Profile sollen durch das Prüfverfahren leichter entlarvt werden. Die Sicherheitsmaßnahmen wachsen, damit ein faires Miteinander auf Facebook garantiert ist.

Nicht untergehen im Social Web

Nicht nur auf der Webinale und der IPC geht es um Design und Web, auch Justin Seeley hat sich auf dem WordCamp Raleigh 2011 mit dem Thema "Designing for the Social Web" beschäftigt. Das Internet bietet

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