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jQuery UI 1.10 lässt Internet Explorer 6 fallen

Wer viele Kunden in China hat, der braucht jetzt nicht weiterzulesen. Denn der dort verbreitete Internet Explorer 6 wird mit der aktuellen Version des JavaScript-Frameworks jQuery UI nicht länger unterstützt.

Rich Internet Applications mit ExtJS und Jersey

http 204 antwortet nicht In der Antwort des Servers erwartet ExtJS JSON als Rückgabeformat und setzt voraus, dass immer das Feld success enthalten ist. Jersey hingegen verwendet den HTTP-Statuscode (z.

Rich Internet Applications mit ExtJS und Jersey

Rücksturz zur Wirklichkeit Ein erstes Beispiel für unerwartete Client-Server-Probleme sind Listen bzw. Arrays von Objekten. Normalerweise sollte das Format des vom Server gelieferten Resultats unabhängig

Rich Internet Applications mit ExtJS und Jersey

Odyssee im GUI-Raum Unsere RIA sollte den Anwendern verschiedene getrennte Aktionen anbieten, von denen abhängig von den Benutzerrollen, jeweils eine unterschiedliche Teilmenge verfügbar ist. Ein klares

Rich Internet Applications mit ExtJS und Jersey

JSON und die Annotations ExtJS bietet eingebaute Unterstützung für REST Web Services [10, 11]. REST exponiert Ressourcen als URLs und erlaubt deren Manipulation mittels der Standard-HTTP-Methoden GET,

Rich Internet Applications mit ExtJS und Jersey

Erster Kontakt Zum Einstieg werfen wir einen kurzen Blick auf den Login-Dialog unserer Anwendung. Jedes ExtJS-Projekt benötigt nur eine HTML-Datei, in der dann das JavaScript durch include-Statements

Rich Internet Applications mit ExtJS und Jersey

Rich Internet Applications (RIAs) lassen sich wie native Anwendungen bedienen und geben dem Anwender ein direktes, interaktives Benutzungserlebnis. Da RIAs per AJAX mit dem Backend kommunizieren, werden nach dem Start nur noch Nutzdaten ausgetauscht, weshalb sie nicht nur gefühlt schneller sind, sondern tatsächlich weniger Netzlast erzeugen. JavaScript ist eine sinnvolle Wahl, um RIAs zu implementieren, denn es ist in allen Browsern eingebaut und daher gibt es keine Plug-ins, die Installationsprobleme oder Sicherheitslücken verursachen können. Dieser Artikel beschreibt die Architektur einer RIA für das Gesundheitswesen auf Basis von ExtJS und Jersey und geht auf die in der praktischen Umsetzung aufgetretenen Herausforderungen ein.

Silverlight Give me five! (Teil 3)

"P/Invoke"-Unterstützung Während für vertrauenswürdige Anwendungen in der vierten Version bereits COM-Interop möglich war, sind in der neuen Version auch die aus dem .NET Framework bekannten Plattformaufrufe

Silverlight Give me five! (Teil 2)

Implizite DataTemplates Für Objekte, die nicht vom Typ UIElement sind, lässt sich mit einem DataTemplate auch ein Aussehen definieren. Dazu wird ein DataTemplate üblicherweise als logische Ressource

Silverlight Give me five!

Microsoft hat endlich die fünfte Version für Silverlight 5 zur Verfügung gestellt. Neben bereits seit längerem bekannten Features wie das XAML Binding Debugging, eigene Markup Extensions, implizite Data Templates oder 3-D-Unterstützung, bietet Silverlight 5 weitere Neuerungen wie vertrauenswürdige Applikationen im Browser, die aus .NET bereits bekannten „P/Invoke“-Aufrufe mittels „DllImport“-Attribut oder das vektorbasierte Drucken. Dieser Artikel gibt einen kurzen Einblick in die Topfeatures von Silverlight 5.

Silverlight 5 ist da

Microsoft hat die fünfte Auflage seiner RIA-Technologie Silverlight freigegeben. Silverlight 5 bietet unter anderem neue Hardware-Dekodierung von H.264 Medien, Postscript Vector Printing und einen überarbeiteten

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