#SaaS

Dokumentation ist nicht alles: Wir Entwicklungsteams müssen der DSGVO Leben einhauchen

Das Internet ist angesichts der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Aufruhr. Jeden Tag flattern E-Mails in mein Postfach, in denen mir von allen möglichen Organisationen in blumigen Worten versichert wird, wie sehr ihnen Datenschutz am Herzen liegt und dass ich mit nur einem Klick dafür sorgen kann, dass mir keine wichtigen Informationen in den diversen Newslettern entgehen.

Kultur der Automatisierung hilft beim Erfolg mit SaaS und Cloud

Wenn es um den immer weiter steigenden Automatisierungsgrad in der Wirtschaft geht, denken die meisten an Autofabriken, in denen kaum Menschen, aber viele Maschinen arbeiten. Oder an den Haushaltsroboter, der die weniger angenehmen Arbeiten in den eigenen vier Wänden übernimmt. In der Softwareindustrie allerdings sind es die Softwareroboter in der Cloud, die längst begonnen haben, unsere Arbeit zu revolutionieren.

Die Sicht auf Cloud versus On-Premises wird auf den Kopf gestellt

Das gängige Paradigma in den frühen Jahren der Cloud war, dass die Cloud unsicher, unberechenbar (z. B. hinsichtlich der Kosten) und unkontrollierbar ist. Die Server im eigenen Rechnerraum waren greifbar. Die Tür des Rechnerraums konnte man persönlich absperren, und das vermittelte ein Gefühl von Sicherheit.

Karrierestart: was lernen angesichts von Cloud, SaaS, AI und Co?

Neben meiner Arbeit als Berater und Softwareentwickler unterrichte ich einen Tag pro Woche an der höheren technischen Lehranstalt für Informatik in Perg (Österreich). Meine Schüler sind zwischen 17 und 19 Jahre alt und stehen daher kurz vor ihrem Karrierestart oder dem Beginn eines Studiums. Im Rahmen einer Berufsinformationsveranstaltung war ich an unserer Schule eingeladen, an einer Podiumsdiskussion teilzunehmen.

Freudige Ereignisse: eventbasierte Architekturen erobern die Cloud

Eventbasierte Programmierung ist an sich nichts Neues. In grafischen Benutzeroberflächen bestimmen seit eh und je Ereignisse wie Mausklick oder Tastendruck den Programmablauf. Ähnliches gilt auch für hardwarenahe Programmierung, wo Ereignisse in Form von Interrupts signalisiert werden. Innerhalb von .NET-Programmen sind Events und Callbacks ebenfalls ein gängiger Mechanismus, um über Ereignisse zu informieren.

Auch die Cloud setzt die Gesetze der Physik nicht außer Kraft

Strom kommt aus der Steckdose und Trinkwasser aus der Wasserleitung. Diese vereinfachte, fast schon kindliche Logik kommt daher, weil wir gelernt haben, uns über die komplexen Zusammenhänge, die hinter vielen alltäglichen Dingen stecken, keine Gedanken machen zu müssen. Über Jahrhunderte haben unsere Zivilisationen die Infrastruktur zur Versorgung mit Dingen wie Wasser, Strom, Gas, Fernwärme etc. perfektioniert. Selbst wenn wir die Hintergründe verstehen wollten, wäre das nicht so leicht möglich.

Qual der Wahl in der Cloud – Im Dschungel der Cloud-Services gibt es keine simplen Antworten

Wer jetzt in die Cloud einsteigt, ist kein „Early Adopter“ mehr, sondern eher ein „Late Follower“. Man sollte meinen, dass der Einstieg ins Cloud-Computing deshalb leichter wäre: Die Cloud-Provider hatten jahrelang Zeit, an ihren Services zu feilen, die Dokumentation zu vervollständigen, Trainingsunterlagen zur Verfügung zu stellen etc. Kurz gesagt, die Kinderkrankheiten sollten überstanden sein.

Was gute Softwarearchitekten in der Cloud-Ära ausmacht

Dass sich typische Softwarearchitekturen in der Cloud von jenen im lokalen Rechenzentrum unterscheiden, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Unzählige Artikel, Bücher und Vorträge auf Konferenzen behandeln dieses Thema. Ich möchte mich dem Themenbereich von einer anderen Seite nähern. Betrachten wir einmal Softwarearchitekten, also die Personen, die die Strukturen und das Design von Softwareprodukten entwerfen.

Ein schmaler Grat: SaaS als Spagat zwischen Machine Learning und Datenschutz

Wer für Design und Entwicklung von Softwarelösungen verantwortlich ist, kennt das unangenehme Gefühl im Bauch, eventuell eine Technologie oder einen Trend zu verpassen. Einerseits mögen wir es nicht, weil es uns nachts wachhält. Andererseits wissen wir, dass es dafür sorgt, dass wir die Augen offenhalten und wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen.

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