#sicherheit

Cybercrime as a Service: Wie Söldnergruppen Geschäfte machen

Seit Jahren wird Malware wie ein wirtschaftliches Gut angeboten. Und dieser Trend setzt sich fort: Die Hacker-Industrie bietet verstärkt nicht nur Tools an, sondern auch Gesamtpakete von Dienstleistungen. Eine Nachfrage ist gegeben, denn Advanced Persistent Threats (APTs) sind nicht einfach zu entwerfen, ermöglichen aber gezielte und profitable Angriffe. Die Opfer brauchen daher professionelle Hilfe.

Passwortlos – aber richtig: 7 Fehler, die es zu vermeiden gilt

Die Zukunft ist passwortlos – dafür spricht die Entwicklung am Markt. Immer bessere digitale Identitäten sowie verfügbare Biometrie-Technologie erleichtern den sicheren Zugriff auf Onlinedienste ohne den Bedarf von kryptischen Zeichenfolgen. Doch auf dem Weg zu einer passwortlosen Infrastruktur gibt es einige Fallstricke. Al Lakhani, Gründer und Geschäftsführer der Münchner IDEE GmbH, zeigt, was es zu vermeiden gilt.

PSD2: Bezahlen? Aber sicher!

Zum 14.09.2019 endete die Umsetzungsfrist der sogenannten zweiten Zahlungsdiensterichtlinie der EU, die auf Englisch als Second Payment Services Directive, kurz: PSD2, bezeichnet wird. Die Richtlinie muss in den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten in nationales Recht umgesetzt werden. Daher sind ihre Regelungen, die im folgenden Beitrag vorgestellt werden, seit dem Stichtag Mitte September bindend.

Cloud Computing und Geopolitik – Bedenkliche Vorgänge rund um eine Gaspipeline

Es war eine der Top-Schlagzeilen Ende letzten Jahres: Die USA haben ein „Gesetz zum Schutz von Europas Energiesicherheit“ erlassen, das auf Betreiberfirmen spezialisierter Schiffe zum unterseeischen Verlegen von Rohren für die Nord-Stream-2-Gaspipeline abzielt. Angedroht werden unter anderem Einreiseverbote und das Einfrieren von Vermögen von Personen, die mit solchen Betreiberfirmen in Verbindung gebracht werden.

R.I.P. Windows 7 – Support endet am 14. Januar 2020

Am 14. Januar 2020 endet der Lebenszyklus von Windows 7. Danach erhält das Betriebssystem keine Updates mehr, Sicherheitslücken werden nicht mehr geschlossen. Für Unternehmen gibt es mit dem Extended Security Update (ESU) eine kostenpflichtige Nachspielzeit von maximal drei Jahren. Das Upgrade auf Windows 10 sollte aus Sicherheitsgründen schnellstmöglich geschehen.

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