#software as a service

Der Innovation Day auf der BASTA! Spring 2016 – ein Überblick

Änderungen in der Softwareentwicklung beschränken sich nicht nur auf Tools und Technologien. Insbesondere im Microsoft-Umfeld braucht es einen generellen Kulturwandel in eingespielten Teams. Die neuen Werkzeuge – allen voran die Möglichkeiten der Cloud – stellen eingespielte Prozesse auf den Kopf. Manche Aufgabengebiete fallen komplett weg, andere ändern sich fundamental. Der Innovation Day auf der BASTA! Spring 2016 mit seinen Kurztalks gab einen inspirierenden Einblick in diesen sich ständig verändernden Bereich. In diesem Beitrag finden Sie alle aufgezeichneten Sessions kompakt aufbereitet.

Video: Die wichtigsten Schritte in Richtung SaaS und Cloud

Wenn man sich ansieht, wie ein Unternehmen funktioniert, spricht man sehr häufig vom sogenannten Business-Model. In seiner Session auf der BASTA! Spring nahm sich Rainer Stropek ein solches Modell vor und zeigte beispielhaft auf, welche Auswirkungen das Konzept Software as a Service (SaaS) auf die Definition von Geschäftsmodellen hat.

Wer soll das bezahlen? Warum viele SaaS-Startups an mangelndem Startkapital scheitern

Software als Service statt als Lizenz zu verkaufen klingt verlockend. Kunden mögen das Konzept, da „Service“ suggeriert, dass man nach dem Kauf nicht alleine gelassen wird sondern man ein „Sorglospaket“ erwirbt. Dazu kommt, dass das Risiko im Fall einer Fehlentscheidung sinkt. Schließlich gibt man am Anfang nicht viel Geld aus und bleibt – moderate Kündigungsfristen vorausgesetzt – bei Nichtgefallen nicht auf hohen Initialkosten sitzen.

Software as a Service – aus Kundensicht das bessere Modell!

Die Bereitstellung von Software-Applikationen aus der Cloud kennen wir nun schon seit einigen Jahren als Software as a Service (SaaS). Software wird dabei nicht gekauft, sondern als Dienstleistung bezogen. Eine Installation von Client-Software auf den Rechnern der Benutzer entfällt, denn die Client-Software läuft nicht auf dem Betriebssystem des Benutzers, sondern in seinem Webbrowser. Verantwortlich für die notwendige Infrastruktur, Hardware, Sicherheitsvorkehrungen und den fehlerfreien Betrieb ist der Software-Anbieter.

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