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SQL im 21. Jahrhundert

Die Einführung neuer QL-Sprachen erfreut sich momentan großer Beliebtheit. Erst im Sommer machte Amazon mit der Einführung von PartiQL einen neuen Vorstoß in diese Richtung. Bei diesem QL-Wildwuchs darf man das Original aber nicht aus den Augen verlieren. Was wurde eigentlich aus SQL? Steckt es tatsächlich noch in den 90ern fest? Natürlich nicht. Ein Update für Entwickler.

Modernes SQL: Evolution eines Dinosauriers

Seit SQL-92 ist viel passiert! In dieser Session erhalten Entwickler und Softwarearchitekten aller Ebenen ein besseres Verständnis dafür, wo sich SQL heute befindet, um in Zukunft fundiertere Entscheidungen treffen zu können. 

R: Streng, funktional, dynamisch

Sie sind neugierig, wie Sie Probleme in R lösen können, und haben möglicherweise schon Erfahrung mit SQL? Dann sind Sie bei diesem Artikel genau richtig! Wir beginnen mit den grundlegenden Elementen der Sprache – mit jeder Menge konkretem Beispielcode. Dann werfen wir einen Blick darauf, wie wir mit Daten umgehen können (hier helfen SQL-Grundkenntnisse – sind aber nicht erforderlich). Und zu guter Letzt widmen wir uns noch Anwendungsfällen, die typischerweise mit R gelöst werden können.

Ein vergessener Schatz: Das gute alte SQL!

Man muss nicht jedem Trend folgen, vor allem nicht, wenn es um Datenbanken geht. Das sieht zumindest Roman Krüger so und zeigt in seiner Session von der JAX 2018, was SQL-Datenbanken zu bieten haben. Dabei richtet er seinen Blick auf nicht so häufig vorgestellte Features.

Buchtipp: Datenbanken

Das auch als Biberbuch bezeichnete Werk von Heuer, Saake und Sattler gilt als Klassiker der Informatik. Die sechste Auflage möchte das rund 800 Seiten lange Werk an „aktuelle“ Bedürfnisse von Datenbankentwicklern anpassen, ohne dabei jedoch auf das Niveau von SQL in 14 Tagen zu sinken.

Eine Einführung in Azure Service Fabric

Azure Service Fabric ist das Resultat der langjährigen Erfahrung von Microsoft mit der Bereitstellung von Cloud-Diensten und hat sich seit dem Jahr 2010 bewährt. Dabei handelt es sich um das „Fundament“, auf dem Microsoft seine Azure-Kerninfrastruktur und diverse Dienste wie beispielsweise Skype for Business, Cortana oder die Azure SQL-Datenbank aufbaut.

Grundkurs Datenbanken: Den Überblick behalten

In den letzen Teilen unserer Artikelserie haben wir recht umfassend in die Grundlagen der Datenbanken eingeführt. Neben dem Aufbau eines relationalen Datenbanksystems haben wir uns mit der Abfragesprache SQL beschäftigt. Und jetzt? Wir stellen eine Auswahl einiger typischer Vertreter aus der Datenbankszene vor und blicken auf deren wesentliche Eigenschaften. Und als Zusatz erhalten Sie einen Blick auf die nichtrelationalen Datenbanksysteme, also auf die so genannten NoSQL-Datenbanken.

Grundkurs Datenbanken: erweiterte SQL-Funktionen

SQL bietet mehr als das Jonglieren mit Daten! In diesem Teil unserer einführenden Artikelserie werfen wir einen Blick auf die so genannten erweiterten Themen der Sprache. Wir beschäftigen uns mit Datensichten, Transaktionen und der Ausgestaltung von Zugriffs- und Benutzerrechten. Gerade letztere ist unter den Aspekten der zunehmenden Anforderungen des Datenschutzes von großer Bedeutung.

Grundkurs Datenbanken: Die Grundoperationen – Datenbankdefinition und Datensätze

SQL: Nur wer fragt, bekommt Antworten. Wer mit Datenbanken arbeitet, kommt um die Abfragesprache Structured Query Language (SQL) nicht umher. Sie dient aber nicht nur dem Zweck der Informationsgewinnung, sondern ist auch beim Aufbau der Datenbankstruktur, deren Pflege und bei Verwaltung der eigentlichen Daten in der Datenbank hilfreich. SQL ist für nahezu jedes relationale Datenbanksystem verfügbar. Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Befehle.

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