#Stropek as a Service

Neugierig bleiben! Strategien, um in der IT ohne Stress am Puls der Zeit zu bleiben

Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist Wissensvermittlung. Ich werde als Trainer und Vortragender zu Kunden und Konferenzen eingeladen, um über Themen wie Softwarearchitektur, Cloud-Computing oder Programmiersprachen zu sprechen. Eine Frage kommt dabei regelmäßig auf: Wie soll man in der sich mit halsbrecherischem Tempo weiterentwickelnden IT-Branche auf dem Laufenden bleiben? Ist es zwangsläufig so, dass nur noch junge Menschen, die gerade erst ihre Ausbildung beendet haben, den aktuellen Stand der Technik kennen und man im Lauf der Zeit durch die Verpflichtungen des Arbeitsalltags zwangsläufig den Anschluss verliert?

WebSockets als interessante Alternative für Backend-for-Frontend

Viele Teams, mit denen ich in SaaS-Architekturprojekten zusammenarbeite, kommen auf die Idee, ein allgemeingültiges HTTP-basierendes Web-API zu entwickeln, das von allen Frontends (z. B. Mobile, Web) sowie von externen Partnern verwendet wird. Diese Vorgehensweise hat allerdings nicht nur Vorteile.

Zwiebeln bringen mich zum Heulen – Warum man es mit den Abstraktionsschichten auch übertreiben kann

Entwicklerinnen und Entwickler lieben Abstraktionsschichten. Schnittstellen und abstrakte Basisklassen, Dependency Injection, Factories – diese Liste an Mechanismen zur Entkopplung von Komponenten und zum Abstrahieren von konkreten Implementierungen könnte man lange fortsetzen. Wie bei Zwiebeln stapeln sich Schichten über Schichten, damit alles im Fall des Falles ausgetauscht werden kann.

Warum Design to Cost bei SaaS und Cloud wichtiger denn je ist

Immer wieder werde ich gefragt, wie sich Softwarearchitekturen bei SaaS in der Cloud von klassischer Software für den Betrieb bei Endkunden unterscheidet. Ein Aspekt ist die Wichtigkeit des Design-to-Cost-Ansatzes. Damit ist gemeint, dass die Betriebskosten einer SaaS-Lösung von Anfang an als wichtige, nicht funktionale Anforderung berücksichtigt werden.

Dokumentation ist nicht alles: Wir Entwicklungsteams müssen der DSGVO Leben einhauchen

Das Internet ist angesichts der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Aufruhr. Jeden Tag flattern E-Mails in mein Postfach, in denen mir von allen möglichen Organisationen in blumigen Worten versichert wird, wie sehr ihnen Datenschutz am Herzen liegt und dass ich mit nur einem Klick dafür sorgen kann, dass mir keine wichtigen Informationen in den diversen Newslettern entgehen.

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