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Visual Studio Team Services und TFS erweitern und anpassen

Visual Studio Team Services bzw. der Team Foundation Server sind mittlerweile sehr offene und interoperable Application-Lifecycle-Management-Produkte. Seit der anfänglichen Anpassbarkeit von Work-Item-Typen wurde der Funktionsumfang in Sachen Integration und Erweiterbarkeit stark vergrößert. Es ist also an der Zeit, einen Blick auf die neuen Möglichkeiten zu werfen.

Fast Forward: Neuer Windows-10-Mobile-Build & Team Foundation Server “15” RC 2 verfügbar

Heute haben wir im Fast Forward einige News aus der Microsoft-Welt für euch: So ist der Windows-10-Mobile-Build 14393.221 ab sofort im Slow Ring verfügbar und Team Foundation Server "15" RC 2 ist erschienen. Außerdem hat Microsoft Project Springfield vorgestellt, wir zeigen, wie man einen Store-Finder mit Node.js und Redis entwickeln kann und gehen der Frage nach, wann der richtige Zeitpunkt für ein Drupal-Upgrade ist.

Lang lebe der DevOps-Gedanke!

Mit der neuesten Generation seiner ALM-Plattform, dem Team Foundation Server (TFS) und der cloudbasierten Variante Visual Studio Team Services, positioniert Microsoft den TFS als offene Plattform für die gesamte Entwicklungsabteilung und darüber hinaus. Der TFS ist aber auch Einstiegspunkt in DevOps-Strategien in Unternehmen. Die DevOps- und TFS-Sessions der BASTA! 2016 bieten einen 360-Grad-Blick auf moderne Softwareentwicklung.

Continuous Integration mit Xamarin

Fragebogen aus Papier sind eigentlich Relikte aus vergangenen Zeiten – und dennoch sieht man sie an fast jedem Messestand. Die spätere Bearbeitung nimmt Zeit in Anspruch und der Interessent muss geduldig auf eine versprochene Antwort warten. Faktisch nutzt jeder Aussteller jedoch Smartphones. Es bietet sich also an, sämtliche Fragenbogen mit einer geeigneten App zu erfassen, inklusive Goodies wie Visitenkartenscanning, automatisierter Verarbeitung im Back Office und dem anschließenden Versand angeforderter Informationen nach einem Messebesuch.

Produktivität steigern mit ALM-Tools und Prozessen

Egal an welchem Softwareprojekt Sie arbeiten, in einem Punkt gleicht sich der Tagesablauf aller Entwicklern: Allen steht grob dieselbe Menge an Zeit zur Verfügung. Worauf es ankommt ist, mit welchen Konzepten und Methoden man die Produktivität innerhalb dieses Zeitraums steigert. Ein effizienter Ansatz ist hier das Application-Lifecycle-Management.

NuGet-Pakete debuggen, verteilen und managen

Der Open-Source-Paketmanager NuGet hat sich in der .NET-Welt zur Standardmethode einwickelt, um Funktionalität zwischen mehreren Projekten zu teilen oder öffentlich bereitzustellen – fast jeder Programmierer hat schon ein NuGet-Paket in sein Projekt eingebunden. Doch NuGet kann mehr: Es bietet die Möglichkeit, wichtige Teile des Entwicklungsprozesses innerhalb der eigenen Organisation weiter zu verbessern und zu automatisieren. Im ersten Teil dieser Serie haben wir uns mit dem automatisierten Erstellen von Packages beschäftigt. Im zweiten Teil geht es nun um Debugging und automatisiertes Verteilen der Pakete.

Päckchen packen mit NuGet und TFS

Der Open-Source-Paketmanager NuGet hat sich in der .NET-Welt zur Standardmethode entwickelt, um Funktionalität zwischen mehreren Projekten zu teilen oder öffentlich bereitzustellen – fast jeder Programmierer hat schon ein NuGet-Paket in sein Projekt eingebunden. Doch NuGet kann mehr: Es bietet die Möglichkeit, wichtige Teile des Entwicklungsprozesses innerhalb der eigenen Organisation weiter zu verbessern und zu automatisieren.

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