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3 Webkomponenten, vor denen man sich 2016 in Acht nehmen sollte

Nicht immer ist alles Gold, was glänzt: Das gilt auch für Trends im Netz. Zahlreiche vermeintlich vielversprechende Entwicklungen überleben das schnelllebige Treiben im Web nicht oder können schlicht nicht das einhalten, was sie versprechen. Wir stellen euch drei populäre Webkomponenten vor, die man nicht ohne Weiteres in den eigenen Webauftritt integrieren sollte.

Mobile-Entwickler-Umfrage: API-first und Mobile-Backend-Optimierung

Die Zugriffsoptimierung der mobilen Backend-Daten war für Entwickler die größte Herausforderung im Jahr 2015. Führende Entwicklerschmieden profitieren hier von schnelleren Releases. In-App-Käufe und Apple-Apps bleiben weiterhin en vogue. Devs konzentrieren sich vermehrt auf mobile Apps für Home Automation und Wearables.

Out of Cash!

Die Entwicklung einer App für ein iPhone oder iPad ist im Grunde ganz einfach: Man stellt die benötigten grafischen Elemente im Interface Builder per Drag and Drop zusammen, programmiert die gewünschte Funktionalität dazu und bindet im Idealfall bereits bestehende Umsysteme oder Datenquellen an, fertig ist der nächste Verkaufsschlager für den App Store. Leider müssen viele Projektteams die Erfahrung machen, dass es so einfach eben doch nicht geht, und am Ende der Entwicklung Aufwand und Kosten weit höher sind als ursprünglich geplant.

Wie alternative App Stores und das Freemium Model zum Erfolg führen

Möchte man sich nicht allein auf die Vermarktungsmöglichkeiten des offiziellen App Stores einer Plattform verlassen, kann man auf verschiedene Alternativen zurückgreifen. Auf der Android-Plattform hat man im Gegensatz zu iOS, Windows Phone, BlackBerry und Co. auch die Möglichkeit auf alternative App Stores auszuweichen. Auch mit kostenlosen Apps kann man durchaus Einnahmen erzielen. Beide Ansätze wollen wir in dieser Ausgabe etwas genauer unter die Lupe nehmen.

Eine Branche im Umbruch

„Social Games“, „Mobile Games“ und „Free-to-Play“ heißen die Trends von morgen. Mit einem Besuch auf der Game Developers Conference 2012 in Köln blicken wir hinter die Kulissen der Spielebranche und berichten von den neuesten Entwicklungen.

Webdesigntrends 2012: Die Zeiten ändern sich, das Web auch

Vieles hat sich verändert, seitdem Tim Bernes Lee vor über über 20 Jahren HTML erfunden und das World Wide Web begründet hat. Mit dem Internet setzte sich ein Lernprozess in Sachen Webdesign in Gang: Während Anfang der 1990er Jahre noch Text-Browser ohne grafische Benutzeroberfläche Mode waren, zettelte Microsoft 1995 einen Browserkrieg an. Es galt, den bis dahin vorherrschenden Netscape Navigator vom Markt zu verdrängen, der Internet Explorer war die Geheimwaffe: Es war der Anfang der heutigen Browservielfalt. Schon damals mussten Entwickler und Designer anfangen, sich Konzepte zu überlegen, die auf verschiedenen Formfaktoren bestmöglich funktionierten. Heute setzt sich dieser Trend gerade in puncto Mobile Web fort: Websites müssen heute responsive sein und sich an viele verschiedene Geräte anpassen können, auf dem iPhone ebenso gut wirken, wie auf dem iPad.

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