#urheberrecht

Buchtipp: Fotos rechtssicher nutzen im Internet

Wer urheberrechtlich geschützte Fotos im Internet verwendet und eine in Deutschland ladungsfähige Anschrift hat, bekommt über kurz oder lang eine Abmahnung ins Haus. Der mitp-Verlag bringt nun ein Werk auf den Markt, das Risiken und Mitigationsstrategien aufzeigt.

Grundlagen des Fernabsatzrechts

Seit einigen Jahren hat sich online eine schöne, neue Einkaufswelt gebildet. Ob Auktionen, Powershopping oder „ganz normale“ Webshops – jeder kann nach Lust und Laune einkaufen, ohne auch nur einen Schritt vor die Tür zu gehen. Da Kunden aber, anders als im Supermarkt um die Ecke, die angepriesenen Waren „nur“ anhand der Produktbeschreibungen und/oder -fotos einschätzen können, stehen privaten Onlinekäufern insoweit besondere Rechte zu. Im Unterschied zum realen Einkauf bei Karstadt, Kaufland & Co. gibt es beispielsweise beim virtuellen Shopping ein generelles Umtauschrecht. Einfach, weil einem Verbraucher eine gekaufte Ware nicht mehr gefällt oder auch ganz ohne Angabe von Gründen, kann online Erworbenes innerhalb von 14 Tagen bzw. einem Monat an den Verkäufer zurückgegeben werden, der dem Kunden dann das Geld zurückzahlen muss. Im realen Leben klappt das zwar auch immer öfter – allerdings gewährt der Gesetzgeber keinen Anspruch darauf. Das so genannte Verwendungsrisiko, also der Umstand, ob dem Käufer die Ware auch gefällt bzw. ob er sie tatsächlich gebrauchen kann, liegt letztlich beim Kunden.

ICANN: gTLDs verzögern sich wegen rechtlicher Fragen

Noch bis zum 12. April kann man sich bei der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers ICANN eine der ersten generischen Top-Level-Domains (gTLD) sichern. Um auf demokratischem Wege Regeln zur

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