#user-centered Design

Hedonische Qualität & der „Begeisterungsfaktor“ digitaler Produkte: So funktioniert modernes UX-Design

Überfüllte App-Stores und eine schier unendlich wachsende Anzahl an Websites: Das reichhaltige Angebot an digitalen Produkten überfordert viele Nutzer und führt dazu, dass das Interesse an einzelnen Produkten schnell schwindet. In unserer Artikel-Serie „Modernes UX-Design“ erklärt Felix van de Sand, Gründer und Managing Director der Münchner Digitalagentur COBE, was es braucht, um den Begeisterungsfaktor ins Produkt zu bringen.

User-centered Design: Nutzerorientierung in der Praxis

Im ersten Teil unserer Artikelserie zum Thema User-centered Design haben wir uns mit den Basics dieses Ansatzes auseinandergesetzt. Um digitale Produkte wirklich für den Kunden zu gestalten, muss man diesen durchgehend am Entwicklungsprozess beteiligen. Wir diskutieren im zweiten Teil das mögliche Vorgehen und weitere Methoden an konkreten Beispielen.

User-centered Design: Strenge Nutzerorientierung ist der Weg zum Ziel

Auch im Umfeld von Webapplikationen müssen die Anforderungen zusammen mit dem Kunden sorgfältig erforscht werden. Nur wenn das gelingt, kann das Projekt erfolgreich zur Zufriedenheit des Kunden abgeschlossen werden. Es gibt eine Reihe von innovativen, agilen und dynamischen Methoden. Ist der Werkzeugkasten gut gefüllt, sind auch komplexere Vorhaben zu bewältigen. Die Zeit ist reif für eine praxisorientierte Review.

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