#user experience

Websites mit Persönlichkeit: Storytelling, FAQs und mehr

Unzählige Webangebote werben um die Aufmerksamkeit der Nutzer. Mit tollen Designs, super Botschaften und klugen Sprüchen versuchen sie, sich von der Masse abzuheben und immer mehr Klicks zu generieren. Am Ende sehen sich viele Angebote aber doch wieder recht ähnlich und greifen auf die gleichen Tricks zurück, sodass der Erfolg ausbleibt. Wer der eigenen Website aber eine richtige Persönlichkeit geben möchte, kann dieses Ziel trotzdem mit einfachen Mitteln erreichen. Ein Einblick in die Firmengeschichte kann zum Beispiel dabei helfen, das Interesse der Nutzer zu wecken.

Warum eine gute User Experience bei Self-Service-Lösungen so wichtig ist

In einer sich rasant beschleunigenden Gesellschaft, die auf flexible Arbeitsmodelle und effizientes Zeitmanagement setzt, hat kaum noch jemand Zeit und Lust, minutenlang in Warteschleifen mit repetitiver Musikuntermalung auszuharren. Die meisten wollen ihre Probleme selbstständig, zeitunabhängig und ohne direkten Kontakt mit einer anderen Person lösen. Deshalb sind heutzutage Self-Serivce-Lösungen im Webdesign gefragter denn je.

Bechern für bessere UX – Testen mit Promille

Der erste Eindruck zählt – vor allem online. Aufgrund des schier überwältigenden Angebots im Web müssen UX-Designer beim Gestalten einer Webseite besonders einfallsreich sein: eine unverständliche Navigation oder langsame Ladezeiten lassen User ganz schnell verschwinden. Oft entwerfen Webdesigner ihre Sites nämlich nicht nach den Wünschen der Nutzer, sondern nach ihren eigenen Designmaximen. Um eine bessere Nutzerfreundlichkeit zu bieten, helfen neue, effektivere Gestaltungsvarianten – wie zum Beispiel das UX-Design für Betrunkene.

Warum der Erfolg von Tinder auf einer empathischen UX basiert

Wenn man Nutzer wirklich glücklich machen will, ist Empathie eine Schlüsselgröße. Wer sich jedoch erst beim Designen darüber Gedanken macht, liegt falsch. Eine empathische UX beginnt schon dann, wenn eigentlich noch gar kein Produkt zur Gestaltung vorliegt. Die Dating-App Tinder macht es vor, wie eine gelingende Beziehung zwischen Empathie und User Experience auszusehen hat.

Warum Webdesigner an ihren Code-Skills arbeiten sollten

Sollte man als Designer programmieren können oder nicht? War diese Frage zu Beginn der 10er Jahre noch stark umstritten, kann sie heute klar mit Ja beantwortet werden. Aber warum ist das so? Die massenhafter Verbreitung mobiler Endgeräte, das responsive Design und die Rolle der User Experience sind wichtige Gründe, warum Webdesigner gegenwärtig an ihren Code-Skills arbeiten sollten – und letztlich profitieren sie am meisten davon!

Was UX-Designer von Virtual-Reality-Entwicklern lernen können

War es lange Zeit nur möglich als passiver Beobachter in virtuelle Realitäten abzutauchen, ist man heute durch spezielle Ausgabegeräte in der Lage, direkt mit der fingierten Welt zu interagieren. Die Perspektivenverschiebung hat eine intensivere VR-Erfahrung zur Folge, die sich in vielen Punkten mit dem überschneidet, was wir heute unter einer guten User Experience verstehen.

Apple Watch: 3 Nachteile … und wie man sie vorteilhaft ins App-Design integriert

Für Entwickler und Designer ist das Erscheinen neuer Geräte Segen und Fluch zugleich. Neue Devices bieten eine Fülle neuer und kreativer Design- und Entwicklungsoptionen und bringen frischen Wind in den beruflichen Alltag. Aber der Spaß kann sich auch schnell in Frust verwandeln, wenn die neuen Geräte nicht das einhalten, was sie versprechen – so geschehen mit der Apple Watch. Aber kein Grund zur Sorge: Wir erklären euch, wie die drei Nachteile der Apple Watch in das eigene App-Design integriert werden müssen, um die User Experience zu steigern.

Das sind die 5 Webdesign-Trends 2016

Zum Jahreswechsel haben gute Vorsätze Konjunktur. Doch was muss man als Designer beachten, damit die eigenen Absichten auch in die Tat umgesetzt werden können? Wir verraten es Euch und werfen einen Blick auf die 5 Webdesign-Trends in 2016.

The Year in User Experience – ein Rückblick auf das UX-Jahr 2015

Fast jedem, der sich mit Webentwicklung beschäftigt, sind schon einmal die Begriffe User Interface (UI) und User Experience (UX) begegnet. Gepaart sind beide Bezeichnungen meist mit dem Wort „Design“. Dahinter steckt die Annahme, dass UI- und UX-Designer im Grunde dieselbe Aufgabe haben, nämlich das Interface bzw. das Design einer Website zu gestalten. Jedoch umfasst gerade die User Experience viel mehr als „nur“ Design.

Das richtige Webdesign für die Generation Y

Mittlerweile strömt eine neue Generation junger Menschen auf den Arbeitsmarkt, die oftmals als Generation Y gekennzeichnet wird. Ihre Teenagerzeit fällt mit der weltweiten Digitalisierung zusammen. Sie sind es also von klein auf gewöhnt, ihr Leben auf Facebook & Co. mitzuteilen – und ihre Kaufkraft nimmt in den letzten Jahren stetig zu. Ein Grund mehr, sich auch aus der Designperspektive näher mit ihnen zu beschäftigen.

Drei häufige Fehler im UX-Design … und wie man sie vermeidet

Neueinsteiger sind im UX-Design zunächst vor erhebliche Probleme gestellt: Im Unterschied zum ästhetischen Fokus im Visual Design basiert das UX-Design in erster Linie auf der Meinung der Nutzer – und hier können einige Fehler gemacht werden. Die drei häufigsten Missgeschicke sowie Strategien zu ihrer Vermeidung haben wir in diesem Artikel zusammengestellt.

Storytelling im Webdesign: Dos und Don’ts

Das Web hat sich zum visuellen Medium gewandelt. Wurden früher aufgrund der Bandbreitenbeschränkung hauptsächlich textlastige Webseiten bevorzugt, wird heutzutage vermehrt auf die Ausdrucksstärke optischer Elemente gesetzt. Ein Trend, der sich heutzutage durchsetzt, ist das Storytelling im Webdesign.

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