#UX Design

webinale & International PHP Conference 2017 sind eröffnet

Die beiden Partnerkonferenzen IPC und webinale gehen in eine neue Runde und bieten digitalen Professionals, Trendsettern und Machern im World Wide Web die Möglichkeit, altes Wissen aufzufrischen, neues Wissen zu generieren und zu feiern. Feiern? Ja, denn die webinale feiert in diesem Jahr ihren zehnten Geburtstag.

Psychologie im UX-Design: alles Routine?

Die User Experience digitaler Produkte und Services kann durch den Rückgriff auf psychologische Forschungsergebnisse verbessert werden. Gerade im UX-Design ist es enorm wichtig, ein grundlegendes Verständnis über das menschliche Verhalten zu besitzen: Ein solches Wissen trägt maßgebend zum Erfolg einer Dienstleistung bei, da es nicht nur die Usability, sondern auch die Interaktionsrate steigert.

Second-Hand-UX: der Einfluss des sozialen Umfelds

Um die User Experience eines digitalen Produkts oder Services zu ermitteln, werden in der Regel die Erfahrungen derjenigen Nutzer analysiert, die direkt mit einer Dienstleistung interagieren. Die Beurteilung der UX hängt jedoch nicht einzig von der persönlichen Meinung der Anwender ab. Nutzerbewertungen werden stark durch das soziale Umfeld beeinflusst, das zumeist indirekt von User-Interaktionen betroffen ist. Diese Second-Hand-UX findet aber im UX-Prozess noch zu wenig Berücksichtigung.

Was UX-Designer von Marktforschern lernen können

Um den Nutzern die bestmögliche Erfahrung im Umgang mit digitalen Produkten zu bieten, sollten UX-Designer einen Blick auf die Arbeitsweise von Marktforschern werfen. Insbesondere die Methode der Wettbewerbsanalyse kann vorteilhaft in die alltägliche Arbeitsroutine integriert werden, um ein bloßes Kopieren der Funktionen und Features der Konkurrenz zu verhindern. Denn damit ein digitaler Service erfolgreich ist, muss er für eine gelungene Verbindung von Online- und Offline-Experience sorgen.

Bechern für bessere UX – Testen mit Promille

Der erste Eindruck zählt – vor allem online. Aufgrund des schier überwältigenden Angebots im Web müssen UX-Designer beim Gestalten einer Webseite besonders einfallsreich sein: eine unverständliche Navigation oder langsame Ladezeiten lassen User ganz schnell verschwinden. Oft entwerfen Webdesigner ihre Sites nämlich nicht nach den Wünschen der Nutzer, sondern nach ihren eigenen Designmaximen. Um eine bessere Nutzerfreundlichkeit zu bieten, helfen neue, effektivere Gestaltungsvarianten – wie zum Beispiel das UX-Design für Betrunkene.

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