#UX Design

Psychologie im UX-Design: alles Routine?

Die User Experience digitaler Produkte und Services kann durch den Rückgriff auf psychologische Forschungsergebnisse verbessert werden. Gerade im UX-Design ist es enorm wichtig, ein grundlegendes Verständnis über das menschliche Verhalten zu besitzen: Ein solches Wissen trägt maßgebend zum Erfolg einer Dienstleistung bei, da es nicht nur die Usability, sondern auch die Interaktionsrate steigert.

Second-Hand-UX: der Einfluss des sozialen Umfelds

Um die User Experience eines digitalen Produkts oder Services zu ermitteln, werden in der Regel die Erfahrungen derjenigen Nutzer analysiert, die direkt mit einer Dienstleistung interagieren. Die Beurteilung der UX hängt jedoch nicht einzig von der persönlichen Meinung der Anwender ab. Nutzerbewertungen werden stark durch das soziale Umfeld beeinflusst, das zumeist indirekt von User-Interaktionen betroffen ist. Diese Second-Hand-UX findet aber im UX-Prozess noch zu wenig Berücksichtigung.

Was UX-Designer von Marktforschern lernen können

Um den Nutzern die bestmögliche Erfahrung im Umgang mit digitalen Produkten zu bieten, sollten UX-Designer einen Blick auf die Arbeitsweise von Marktforschern werfen. Insbesondere die Methode der Wettbewerbsanalyse kann vorteilhaft in die alltägliche Arbeitsroutine integriert werden, um ein bloßes Kopieren der Funktionen und Features der Konkurrenz zu verhindern. Denn damit ein digitaler Service erfolgreich ist, muss er für eine gelungene Verbindung von Online- und Offline-Experience sorgen.

Bechern für bessere UX – Testen mit Promille

Der erste Eindruck zählt – vor allem online. Aufgrund des schier überwältigenden Angebots im Web müssen UX-Designer beim Gestalten einer Webseite besonders einfallsreich sein: eine unverständliche Navigation oder langsame Ladezeiten lassen User ganz schnell verschwinden. Oft entwerfen Webdesigner ihre Sites nämlich nicht nach den Wünschen der Nutzer, sondern nach ihren eigenen Designmaximen. Um eine bessere Nutzerfreundlichkeit zu bieten, helfen neue, effektivere Gestaltungsvarianten – wie zum Beispiel das UX-Design für Betrunkene.

PHP 7, Windows 10 Mobile & Neues in Bootstrap 4 – das waren unsere Top-Themen im Dezember

Das neue Jahr ist nun bereits einige Tage alt und mittlerweile dürften sich sicher auch die letzten von den Festtagen und dem Jahreswechsel erholt haben. Für die meisten heißt es jetzt auch wieder: Back to Business – so auch für uns. Darum haben wir noch einmal einen Blick auf den vergangenen Monat geworfen und die Top-Themen des Monats Dezember 2015 Revue passieren lassen.

The Year in User Experience – ein Rückblick auf das UX-Jahr 2015

Fast jedem, der sich mit Webentwicklung beschäftigt, sind schon einmal die Begriffe User Interface (UI) und User Experience (UX) begegnet. Gepaart sind beide Bezeichnungen meist mit dem Wort „Design“. Dahinter steckt die Annahme, dass UI- und UX-Designer im Grunde dieselbe Aufgabe haben, nämlich das Interface bzw. das Design einer Website zu gestalten. Jedoch umfasst gerade die User Experience viel mehr als „nur“ Design.

Drei häufige Fehler im UX-Design … und wie man sie vermeidet

Neueinsteiger sind im UX-Design zunächst vor erhebliche Probleme gestellt: Im Unterschied zum ästhetischen Fokus im Visual Design basiert das UX-Design in erster Linie auf der Meinung der Nutzer – und hier können einige Fehler gemacht werden. Die drei häufigsten Missgeschicke sowie Strategien zu ihrer Vermeidung haben wir in diesem Artikel zusammengestellt.

Was UX-Designer von Architekten lernen können

Die Arbeitsweise von Architekten und UX-Designern ähnelt sich stark. Im Unterschied zur etablierten Berufsgruppe der Architekten ist die Branche des UX-Designs ein relativ junger Berufszweig. Um die eigenen Fähigkeiten auszubauen und gängige Fehler zu vermeiden, lohnt es sich für Designer, einen Blick auf die drei wichtigsten Projektphasen von Architekten zu werfen.

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