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Web Content Accessibility Guidelines umsetzen

Die WCAG 2.0 sind für Webentwickler, Screendesigner und Onlineredakteure sowie für Gesetzgeber relevant, aber auch Projektleiter und Entscheider profitieren vom Grundlagenwissen dieses im Dezember 2008 veröffentlichten Webstandards. Im Zuge europäischer Entwicklungen sowie der bevorstehenden Veröffentlichung als ISO-Norm wird ihre Bedeutung in den kommenden Jahren zunehmen. Dieser Beitrag gibt eine Einführung in das Konzept der WCAG 2.0, ihrer Bedeutung im Kontext von Ausschreibungen und erläutert das Zusammenspiel der verschiedenen WCAG-2.0-Teildokumente.

Web Content Accessibility Guidelines umsetzen

Die Senioren werden's richten Warum überhaupt Barrierefreiheit, geht's da nicht um Randgruppen? Dieses Vorurteil ist sozusagen unkaputtbar. Zwar sind viele der derzeit immerhin ca. 10 Millionen Menschen

Web Content Accessibility Guidelines umsetzen

Ist Konformitätsstufe A ausreichend? Nach WCAG 2.0 können Anbieter - sofern natürlich gesetzlich oder vertraglich keine anderen Bedingungen bestehen - die Konformitätsstufe selber festlegen. Dennoch:

Web Content Accessibility Guidelines umsetzen

Die Techniken - ein Quell von Missverständnissen Für Entwickler ist oft vor allem das Technikendokument interessant, denn es enthält konkrete Umsetzungsbeispiele sowie typische Fehler. Techniken, die

HTML_CodeSniffer: Wie barrierefrei ist meine Website?

Um ein möglichst breites Publikum zu erreichen, ist es kritisch, dass auch Menschen mit Behinderungen der Zugang zum Content nicht verwehrt bleibt. Um dies sicherzustellen, hat das W3C drei Kriterienkataloge

Die WCAG 2.0 verstehen

Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.0 umfassten nach ihrer 5-jährigen Entwurfphase knapp 450 Seiten - da fällt es Entwicklern nicht immer leicht, alle Details sauber zu überblicken. Spätestens

Europäisches Accessibility Forum Frankfurt 2009

Ende März versammelten sich Web-Accessibility-Experten aus aller Welt auf dem Europäischen Accessibility Forum Frankfurt 2009. Mehrere hundert Teilnehmer kamen in der Mainmetropole zusammen, um sich zu barrierefreien Webseiten, den kommerziellen Wert von zugänglichen Angeboten oder auch dem aktuellen Bild von Accessibility in Europa auszutauschen. Auf insgesamt sieben Paneldiskussionen wurde mitunter kontrovers diskutiert.

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