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WordPress-Plug-Ins: Advanced Custom Fields

Es gibt Plug-ins, die in den Werkzeugkasten eines jeden WordPress-Entwicklers gehören. Eins davon ist Advanced Custom Fields. Das Plug-in kann dem erfahrenen Entwickler viel Programmierarbeit abnehmen, bietet aber auch dem WordPress-Anfänger viele einfache Möglichkeiten zur Erweiterung der Eingabemasken.

Plug-in Marke Eigenbau: So schaffen Sie sich ein zweites Standbein mit WordPress Plug-ins

Coders gonna code. Coder coden gerne. Und einige von ihnen verdienen viel Geld mit ihren Produkten. Die Entwickler hinter dem populären Theme „Avada“ nehmen beispielsweise circa 100 000 US-Dollar ein. Pro Woche. Aber nicht nur mit Themes lässt sich Gewinn machen. Auch Plug-ins holen immer weiter auf. In der 36. Kalenderwoche 2017 wurde der Visual Composer – ein Page-Builder für WordPress – knapp 2 000 Mal verkauft. Bei einem Preis von 38 US-Dollar ergibt das immerhin auch noch 60 000 US Dollar pro Woche.

WordPress Gutenberg: Timeline für neuen Editor veröffentlicht

Gutenberg, der neue WordPress-Editor, soll noch in diesem Jahr mit WordPress 5.0 ausgeliefert werden. Damit geht das derzeitige Plug-in in den WordPress-Core über und wird zum Standard-Editor des CMS. Jetzt wurde eine neue Timeline für das Release veröffentlicht. In der Community wird jedoch auch Kritik an Gutenberg laut.

Sicher(n) ist sicher: WordPress richtig warten

Wer WordPress nutzt, für den sollten die Begriffe Back-ups, Updates und Optimierung keine Fremdworte sein. Über kurz oder lang wird sich jeder Nutzer mit diesen Themen auseinandersetzen müssen, um seine WordPress-Installation sauber, aktuell und vor allem funktionsfähig zu halten.

WP-CLI – das Schweizer Messer für Entwickler

Wer WP-CLI noch nicht benutzt, verpasst etwas. Damit zu arbeiten, ist ein wahrer Geschwindigkeitsrausch für Plug-in-, Theme- und WordPress-Macher. Es handelt sich um ein Werkzeug, das die träge Verwaltung per Browser durch schnelle Befehle auf der Konsole ersetzt. Auch Tests und kollaboratives Arbeiten werden dadurch leichter.

Bloggen mit WordPress? Nicht ohne Schutz

Das Thema Sicherheit ist nicht unbedingt das Lieblingsthema der meisten User und wird daher von vielen gerne ignoriert. Trotzdem führt leider kein Weg daran vorbei. Jeder Nutzer muss sich früher oder später damit beschäftigen. Denn das Thema ist einfach zu wichtig, als dass man es lange ignorieren könnte.

So organisiert man ein WordCamp: Das Herz der Community

Es fing vor über zehn Jahren mit zwei Entwicklern an, Matt Mullenweg und Mike Little, die mit Bestimmtheit zusammenfanden und die erste Version von WordPress als Open-Source-Software veröffentlichten, um das Webpublizieren zu demokratisieren. Seitdem sind viele Menschen zu WordPress gekommen, die dabei helfen, das System weiterzuentwickeln, zu dokumentieren und mit Themes, Plug-ins etc. zu erweitern. Da man sich im Alltag immer nur online austauschte, kam bald der Wunsch auf, sich auch einmal offline zu treffen. So entstand 2006 das erste WordCamp in San Francisco.

Plug-ins in WordPress erweitern? So geht’s!

Mit dem Konzept der Child Themes lassen sich in WordPress Themes updatesicher erweitern. Wie schön wäre es, wenn es das auch für Plug-ins gäbe. In diesem Artikel wollen wir uns ansehen, wie man WordPress-Plug-ins ebenfalls sicher erweitern kann.

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