Windows Developer 1.15

Azure Services

Erhältlich ab: Dezember 2014
Umfang: 114 Seiten Seiten
Autoren / Autorinnen:
Sascha Bajonczak, Gregor Biswanger, Sönke Cordts, Matthias Fischer, Christof Graff, Daniel Greitens, Tam Hanna, Fabian Höger, Klaus Löffelmann, Dario Lüke, Sebastian Richter, Dr. Holger Schwichtenberg, Thomas Sobizack, Manfred Steyer, Mario Szpuszta, Marc André Zhou, Wolfgang Ziegler, Matthias Zscherp

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Magazin

Entwickler, gamifiziert
App-Entwickleraccounts für Windows und Windows Phone auf Lebenszeit
Tam Hanna

Azure

Medien in Aktion
Mediendateien in eigenen Anwendungen mit den Azure Media Services
Marc André Zhou

Schlange stehen in der Wolke
Was ist eine Queue, und wozu braucht man sie?
Thomas Sobizack

Cloud in Bewegung
Xamarin-Anwendungen mit den Azure Mobile Services
Fabian Höger

Hochskalierbare Batchverarbeitung
Vom einfachen Job Processing im Hintergrund bis zu HPC
Mario Szpuszta

Architektur/ALM

Entity Framework in verteilten Systemen
Wie clientseitige Änderungen den Weg zum Server finden
Manfred Steyer

Kolumne: .NETversum
Tipps und Tricks rund um .NET und Visual Studio
Holger Schwichtenberg und Manfred Steyer

Visual Studio Release Management
Teil 3: Ein Erfahrungsbericht
Dario Lüke

Schnelle Objekte
Zehn Möglichkeiten zur Beschleunigung des Entity Frameworks
Manfred Steyer

Embedded

Und sie bewegt sich doch!
IoT-Plattform Windows on Devices auf dem Arduino Galileo
Tam Hanna

Web

Alles Web!
Web Development mit Visual Studio und Web Essentials
Wolfgang Ziegler

Einen Moment, bitte
Einführung in die JavaScript-Bibliothek Moment.js
Sascha Bajonczak

AngularJS Advanced
Erweiterungsmöglichkeiten von AngularJS
Matthias Fischer

Vorlage, Schuss und Tor
Mit Template-Engines für C# automatisch Webseiten erzeugen
Sebastian Richter und Sönke Cordts

UI

Kolumne: XAML Expertise
WPF, Silverlight, Windows Phone8 und Windows-Store-Apps
Gregor Biswanger

Praxis

Richtig Async
Teil 2: Gefahren der asynchronen Entwicklung
Klaus Löffelmann

Mit Code und Recht
Entwicklung von Vertragsagenten mit Codius
Christof Graff und Matthias Zscherp

Die Befreiung der Anwendungen
Passende Anwendungen für jedes Einsatzszenario und jedes Device
Daniel Greitens

Liebe Leserin, lieber Leser,

vor genau einem Jahr habe ich im Editorial der Ausgabe 1.14 Folgendes über Veränderungen in der Microsoft-Entwicklung geschrieben: „[Eine Veränderung] ist sicher, dass agile Methoden sich zum Standard entwickeln – wie auch immer das im Einzelnen aussehen mag. Die andere ist, dass auf technologischer Ebene Grenzen fallen, Open Source, Git, Java, Cross-Plattform sind alles Themen, die man in der Microsoft-Welt nicht gewohnt war. Die Transformation zu Azure und Services im Hintergrund macht dies alles möglich und verändert zugleich auch den Kern der .NET- und Windows-Technologien.“

Dabei dachte ich natürlich nicht daran, dass Microsoft die .NET Foundation gründen wird, deren Aufgabe es ist, die Entwicklung und Zusammenarbeit von Open-Source-Technologien rund um .NET zu fördern – Open-Source-Technologien, zu denen beispielsweise Entity Framework, ASP.NET, Xamarin-Bibliotheken, die .NET Compiler Platform („Roslyn“) und, wie seit Mitte November bekannt ist, auch der Kern von .NET 5 gehören würde. Gerade Letzteres hätte man nicht erwartet. In diese Reihe von absoluten Neuerungen bei Microsoft gehört auch der neue CEO Satya Nadella, der mit dem Motto „Mobile first, Cloud first“ die Richtung gesetzt hat. Nadella machte auf dem Technical Summit in Berlin deutlich, dass Microsoft einer Multiplattformstrategie folgt und andere Betriebssysteme und Plattformen wie iOS, Android, Ubuntu etc. mit offenen Armen empfängt. Diese will der Softwarekonzern künftig mit seinen Diensten und Tools unterstützen. Die Entwickler sollen sich aussuchen können, mit welchen Werkzeugen und Diensten sie arbeiten möchten. Für Sie als Entwickler bedeutet das tatsächlich, dass Sie mit Ihrem .NET-Wissen in Visual Studio via Xamarin oder Cordova für jede mobile Plattform entwickeln können. Und Microsoft macht das selbst mit zahlreichen Apps, vor allem den Of ce- Apps für iOS und Android, mehr als deutlich.

Azure als Plattform für alle und alles Aber auch Entwickler, die aus der Java-Welt kommen und Linux auf dem Server bevorzugen, nden in Azure eine Plattform für ihre Lösungen. Faktisch hat Microsoft Amazon und Google an Cloud-Kapazitäten inzwischen überholt und konkurriert mit diesen beiden – andere sind weit abgeschlagen – um den Markt. Daher haben wir eine Auswahl von Azure Services zum Titelthema dieser Ausgabe gemacht; auch in Zukunft werden wir vermehrt darüber berichten. Auch wenn Azure in Deutschland noch nicht wirklich zieht, führt kein Weg daran vorbei, sich damit zu beschäftigen. Sind erst einmal die rechtlichen und kulturellen Hürden in den Unternehmen, aber auch bei den Entwicklern genommen, wird die Cloud-Entwicklung zum täglich Brot gehören. Und sei es nur, dass man das Testing dorthin auslagert. Denn auch Ihr Arbeitsumfeld wird mit Visual Studio immer „cloudiger“, und Sie haben die Chance, bei der aktuellsten Entwicklung dabei zu sein. Dagegen wirkt die Java-Welt geradezu konservativ.

2015 werden wir mit dem Windows Developer diese Entwicklung kritisch und praxisorientiert begleiten und Sie mit allen relevanten Informationen für Ihre Arbeit auf dem Laufenden halten. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei natürlich den Cross-Plattform- und Open-Source-Aktivitäten von Microsoft und gegen Ende des Jahres natürlich Windows 10. Mit dieser Ausgabe verabschiedet sich Judith Lungstraß nach drei Jahren aus dem Redaktionsteam des Windows Developer. Wir bedanken uns bei ihr für die gute Zusammenarbeit und wünschen ihr viel Erfolg.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie einen besinnlichen, schönen und fröhlichen Jahreswechsel!

Mirko Schrempp, Redakteur
PS: Kommentare, Anregungen zu den Themen und Ideen sind uns immer willkommen unter: redaktion@windowsdeveloper.de.

Liebe Leserin, lieber Leser,

auf dieser DVD haben wir für Sie die Jahresarchive des Windows Developer, des Business Technology und des SharePoint Kompendiums zum Jahresabschluss als Starterpaket geschnürt. Sie nden auf der DVD über 1500 Seiten umfassendes und praxisorientiertes Wissen zur modernen Windows-Entwicklung. Und weil der Text manchmal zu schwarz-weiß oder ein Artikel einfach zu kurz ist, haben wir für Sie als Bonus einige Session-Videos und Interviews von BASTA! TV und Buchauszüge von entwickler-press hinzugefügt. Weitere BASTA!-TV-Videos nden Sie auf windowsdeveloper.de oder bei YouTube unter BastaConference.

Viel Spaß damit und einen guten Start ins neue Jahr
Die Windows-Developer-Redaktion

DVD-Inhalt

Bonusmaterial:

Videos von der BASTA! 2014

Zehn Dinge, die Sie beim Erstellen moderner JavaScriptgetriebener Webanwendungen wissen sollten
Besserer C#-Code durch funktionale Programmierung
Windows Azure für Webentwickler
Asynchrone Programmierung mit C#
Objektorientierung – wann und warum?

Interviews von der BASTA! 2014

Scott Hanselmann (Microsoft)
Matthias Fischer (MF IT Consult) und Gordon Breuer (msg systems ag)
Tarek Madkour (Microsoft)

Buchauszüge

Windows-8-Apps für C#-Entwickler von Roman Schacherl
JavaScript und TypeScript für C#-Entwickler von Oliver Zeigermann

Videos von der BASTA! 2014

Objektorientierung – wann und warum?
Oliver Sturm (DevExpress)
Durch die Blume suggeriert der Titel, dass es manchmal auch ohne geht – ohne Objektorientierung also. Das verstehen die meisten Programmierer instinktiv, aber manchmal hilft es doch, ein wenig über die verschiedenen Ansätze nachzudenken und das Für und Wider abzuwägen. Objektorientierung ist ein Werkzeug, dessen Einsatz sich oft lohnt – nicht mehr und nicht weniger! Um das Wann und das Warum wird’s in diesem Talk im Detail gehen.

Asynchrone Programmierung mit C#
Thomas Claudius Huber (Trivadis AG)
Mit der Task-Klasse und den Schlüsselwörtern async und await wurde in C# die asynchrone Programmierung deutlich lesbarer gestaltet. Wie Sie die asynchronen Features nutzen, auf was Sie achten sollten und wo mögliche Stolpersteine liegen, erfahren Sie in dieser Session anhand einer guten Portion C#-Code. Neben den Grundlagen lernen Sie auch einige der asynchronen APIs der WinRT kennen.

Besserer C#-Code durch funktionale Programmierung
Rainer Stropek (software architects gmbh)
Die Wurzeln von C# liegen in der objektorientierten Programmierung. In den letzten Jahren wurden jedoch immer mehr funktionale Aspekte der Sprache hinzugefügt. In der Session beginnt Rainer Stropek mit einer kurzen Wiederholung von funktionaler Programmierung mit C#. Falls Sie noch nicht 100 Prozent auf Du und Du mit Lambdas sind, ist das eine gute Gelegenheit. Anschließend zeigt Rainer anhand praktischer Beispiele, wie Code durch funktionale Aspekte besser wiederverwendet werden kann und lesbarer wird. Am Ende geht er wieder anhand von Codebeispielen darauf ein, welche Bedeutung funktionale Programmierung für parallele und asynchrone Algorithmen hat. Eine Session für echte C#-Programmierer.


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