Windows Developer 11.14

App-Entwicklung

Erhältlich ab: Oktober 2014
Umfang: 98 Seiten Seiten
Autoren / Autorinnen:
Gregor Biswanger, Christoph Carls, Carsten Eilers, Dino Esposito, Matthias Fischer, Tam Hanna, Fabian Höger, Yasmine Limberger, Klaus Löffelmann, Marc Müller, Nico Orschel, Roman Schacherl, Dr. Holger Schwichtenberg, Robin Sedlaczek, Chris Spettmann, Manfred Steyer, Wolfgang Ziegler

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Magazin

Buchtipp
Windows PowerShell 4.0
Tam Hanna

Kolumne: Karrieretipps
Should I stay or should I go? Sollte man den Traumjob aus privaten Gründen sausen lassen?
Yasmine Limberger

App-Entwicklung

Drei auf einen Streich
MvvmCross vs. Crosslight: Cross-Plattform-Frameworks im Vergleich
Fabian Höger

Karten mit G
Nutzung von Google Maps unter Windows Phone
Tam Hanna

Jetzt geht es App
Teil 1: Professionelle App-Entwicklung mit Windows App Studio
Robin Sedlaczek

App hört Universal
Teil 2: Differenzierung für unterschiedliche Plattformen
Chris Spettmann

Beobachten, lernen, besser machen
Was wir von der Entwicklung einer Software für Menschen mit Beeinträchtigung lernen durften
Roman Schacherl

Azure

Bis zum Mond und wieder zurück
Teil 1: Hochgradig skalierbare Datenbanklösungen mit Azure DocumentDB
Manfred Steyer

Web

Kolumne: Dino talks
Bootstrap: Kontextabhängige Navigationsleisten
Dino Esposito

.Net

Von Wolken und Drachen
.NET-Performance mit RyuJIT und .NET Native
Wolfgang Ziegler

Architektur/ALM

Testing ist Teamarbeit
Testmanagement mit Visual Studio und TFS
Nico Orschel und Marc Müller

Visual Studio Release Management
Teil 1: Eine Einführung
Christoph Carls

Kolumne: .NETversum
Tipps und Tricks rund um .NET und Visual Studio
Dr. Holger Schwichtenberg und Manfred Steyer

Praxis

Hundespaziergänge unbekannter Länge
Teil 1: Async und Await richtig anwenden
Klaus Löffelmann

JavaScript mit Ecken und Kanten
AngularJS und das MVC-Entwurfsmuster
Matthias Fischer

UI

Kolumne: XAML Expertise
WPF, Silverlight, Windows Phone 8 und Windows-Store-Apps
Gregor Biswanger

Security

Exotisches Ungeziefer
Schädlinge für Windows sind nicht mehr das einzige Problem
Carsten Eilers

Liebe Leserin, lieber Leser,

„Gibt’s da auch ’ne App für?“ – Diese Frage hörten nicht nur Softwareentwickler in den Anfangstagen der Smartphones und Tablets aus allen Ecken. Mittlerweile muss diese Frage eigentlich gar nicht mehr gestellt werden, denn ja, heutzutage gibt es für so ziemlich jedes denkbare Anwendungsszenario eine App: Egal ob man seine Miete überweisen, ein Bild gerade an die Wand hämmern oder wissen möchte, wie viele Schritte man täglich so zurücklegt – alles funktioniert mithilfe der nützlichen Applikationen auf dem Tablet oder Smartphone.

Doch seit den Anfangstagen der mobilen Geräte ist nicht nur die Anzahl der in den Stores verfügbaren Apps rasant in die Höhe geschossen, sondern auch die Möglichkeiten für Entwickler haben sich in einem schwindelerregenden Tempo weiterentwickelt. Schon lange sind sie in der App-Entwicklung nicht mehr auf eine Technologie, eine Programmiersprache und eine Plattform beschränkt. Dank Xamarin können .NET-Entwickler nun auch die vermeintlich fremden Betriebssysteme iOS und Android erobern, MVVM-Frameworks zur Cross- Plattform-Entwicklung wie MvvmCross und Crosslight, in dieser Ausgabe von Fabian Höger vorgestellt, sind ihnen dabei behil ich. Oder möchten Sie beispielsweise eine Karten-App für Windows Phone entwickeln, dafür aber untypischerweise anstelle der Bing Maps lieber die bekannteren Google Maps verwenden? Was noch vor zwei Jahren undenkbar gewesen wäre, ist heute gar nicht mehr so schwer. Wie es mit wenigen Handgriffen funktioniert, führt Tam Hanna vor. Und auch die von Microsoft neu eingeführten Universal-Apps erweitern die Möglichkeiten der Entwickler, denn mit nur kleinen Modi kationen können sie ihre Apps nun sowohl für Windows Phone als auch den Windows Store zur Verfügung stellen. Chris Spettmann demonstriert anhand seiner selbst geschriebenen und in den Stores erhältlichen Audiobook-App, welche Gemeinsamkeiten und auch welche Unterschiede es zwischen den beiden Ausprägungen einer Universal-App geben kann bzw. muss. Roman Schacherl wiederum berichtet in seinem Artikel von einem Projekt, das die Grenzen der App-Entwicklung auf eine gänzlich andere Weise durchbricht.

Was ist eigentlich ein InkCast?

Abseits unseres Titelthemas möchten wir Ihnen diesen Monat ein neues, in dieser Form noch nie dagewesenes Format vorstellen: den InkCast. Mit seiner Kombination aus gedrucktem Magazinartikel und Web Cast möchte Ihnen Klaus Löffelmann in dieser Ausgabe anschaulich vermitteln, wie man Async und Await richtig anwendet, kommenden Monat werden Sie in einem zweiten Teil mit den Gefahren der asynchronen Entwicklung konfrontiert. Wenn Sie schon immer mal wissen wollten, was Hundespaziergänge unbekannter Länge mit Asynchronität zu tun haben, sollten Sie Seite 77 aufschlagen, Ihr Smartphone oder Tablet zur Hand nehmen und sich selbst erlauben, in die Tiefen der Tinte abzutauchen. Lassen Sie uns gerne wissen, wie Ihnen unser neues Formatgefällt und ob Sie in Zukunft gerne mehr solcher InkCasts sehen würden.

Judith Lungstraß, Redakteurin
PS: Kommentare, Anregungen zu den Themen und Ideen sind uns immer willkommen unter: redaktion@windowsdeveloper.de.


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