Windows Developer 11.17

Serverless durch die Cloud

Erhältlich ab: Oktober 2017
Umfang: 100 Seiten
Autoren / Autorinnen:
Oğuzhan Açıkgöz, Gregor Biswanger, Olena Bochkor, Carsten Eilers, Tam Hanna, Dr. Veikko Krypczyk, Nico Orschel, Benjamin Piontek, Manuela Rink, Thomas Rümmler, Patrick Schnell, Robin Sedlaczek, Manfred Steyer, Rainer Stropek, Oliver Sturm

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News

Olis bunte Welt der IT
Die Welt ist grau und Nuancen sind wichtig
Oliver Sturm

azure

Kolumne: Stropek as a Service
Freudige Ereignisse: eventbasierte Architekturen erobern die Cloud
Rainer Stropek

Die serverlose (R)Evolution
Wie der Server in die Cloud kam und warum er jetzt weg muss
Manuela Rink

Azure Durable Functions
Lang laufende Workflows mit C# leicht gemacht
Rainer Stropek

javascript

Eingaben mit Angular validieren
Teil 1: Eigene Validierungsregeln für templategetriebene Formulare
Manfred Steyer

.net

.NET, .NET Core und .NET Standard
Teil 1: Entwirrspiel: Plattformunabhängigkeit und Kompatibilität
Robin Sedlaczek

Softwarearchitektur im Domain-driven Design
Modellierung komplexer ASP.NETLösungen nach dem DDD-Prinzip
Oğuzhan Açıkgöz

ASP.NET Core loves Swagger
Teil 1: ASP.NET-Core-Web-API effizient nutzen
Patrick Schnell

ui

Kolumne: XAML Expertise
WPF und Universal-Windows-Apps
Gregor Biswanger

Entwicklung für Mixed Reality
Wie man mit C# und Unity die virtuelle Welt erobert
Benjamin Piontek

praxis

Aller Anfang ist leicht
Mit Windows Template Studio den Projektstart beschleunigen
Olena Bochkor und Dr. Veikko Krypczyk

Git für TFVC-Profis
Wie gelingt nach vielen Jahren TFVC der Wechsel auf Git?
Nico Orschel und Thomas Rümmler

Android Italia
Teil 2: Project Rome auf Abwegen
Tam Hanna

sicherheit

Windows 10 im Visier der Sicherheitsforscher
Wie sicher ist Microsofts aktuellstes System?
Carsten Eilers

Liebe Leserin, lieber Leser,

irgendwo zwischen Ihrem Computer, dem Smartphone Ihres Kollegen, den Servern Ihrer Kunden, den Datenbanken Ihrer Partner und den Webseiten Ihrer Wettbewerber sehen wir seit Jahren ein amorphes, kaum beschreibbares Gebilde wachsen. Das vor vielen Jahren, als es fast nur eine Idee war, „die Cloud“ genannt wurde. Der Name ist haften geblieben, einige Bedenken auch, aber insgesamt ist die Cloud heute immens, und das nicht nur im Hinblick auf den Umsatz damit. Und sie wächst und wächst und bietet immer mehr Rechenpower, immer mehr Möglichkeiten, ihr zu verfallen, sich in ihr zu verlieren oder sie produktiv zu nutzen – und das fast überall, wo Software zum Einsatz kommt. Sie ist der „Ort“ geworden, in dem dank vieler Server, schneller Leitungen und unzähliger Services viel passiert. Die Cloud erlaubt es uns an jedem Ort, zu jeder Zeit, mit jedem Gerät auf schier unendliche Informationen und Dienste zuzugreifen, was in der Regel sehr praktisch ist. Sie hat uns aber auch zahlreiche neue Abkürzungen beschert, wie z. B. SaaS, PaaS, IaaS, DBaaS, BPaaS und seit neuestem FaaS – Function as a Service. Und sie hat Ihnen zahlreiche Möglichkeiten an die Hand gegeben, Ihre Arbeitsweise, Ihre Produkte und Ihre Geschäftsmodelle zu verändern.

Server, wer braucht noch Server?

Nüchtern betrachtet, ist die Cloud unfassbar, unbeschreiblich, schnell, stark, flexibel, modular, resilient und am Ende ganz einfach hohe IT-Kunst, die uns allen zur Verfügung steh – jedenfalls zu 99,99x Prozent. Denn sie ist auch eine große Menge von Servern, Kabeln, Software und schlauer Ideen. Zu diesen zählen nun auch Funktionen, die unter dem Schlagwort Serverless für Schlagzeilen sorgen. Was sich dahinter verbirgt und warum die Cloud damit etwas in den Hintergrund tritt – ohne ihre Rolle zu verlieren – zeigen exemplarisch die Artikel von Manuela Rink und Rainer Stropek in dieser Ausgabe.

Manuela Rink führt in ihrem Artikel „Die serverlose (R)Evolution“ (S. 16) in das Konzept Serverless ein und stellt einige Beispiele vor, ohne viel Anstrengung mit kleinen Funktionen große Operationen auszuführen. Wenn es nicht ganz so kurz, aber genauso schnell sein soll, bieten sich für komplexere Workflows Durable Functions an, die Rainer Stropek in seinem Artikel „Azure Durable Functions“ (S. 24) speziell für C#-Entwickler vorstellt. Auch damit wird Ihnen als Dev oder Ops viel Arbeit abgenommen. Ach, und spätestens jetzt sollten Sie sich ernste Gedanken über Micorservices machen.

Mirco Schrempp, Redakteur
Twitter: @win_developer

PS: Kommentare, Anregungen zu den Themen und Ideen sind uns immer willkommen unter: redaktion@windowsdeveloper.de


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