Windows Developer 12.14

Windows Phone im Business

Erhältlich ab: November 2014
Autoren / Autorinnen:
Gregor Biswanger, Carsten Eilers, Tam Hanna, Thomas Claudius Huber, Lars Keller, Marc Müller, Michael Müller, Jan Nitsch, Nico Orschel, Philipp Pätzold, Uwe Ricken, Thorsten Sebald, Robin Sedlaczek, Manfred Steyer, Marc André Zhou

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Magazin

Buchtipp
Retrospektiven in agilen Projekten
Michael Müller

Microsofts neue Offenheit
Konferenzbericht zur BASTA! 2014
Judith Lungstraß

Windows Phone

Windows Phone im Fahrtwind
Business-App-Entwicklung unter Windows Phone 8.1
Lars Keller

SharePoint wird mobil
Integration von SharePoint 2013 und Windows Phone 8
Jan Nitsch

Kleine Kachel, große (Test-)Welt
Testen von Windows-Phone-8.1-Anwendungen
Nico Orschel und Marc Müller

Digitale Kameraeffekte
Effiziente Berechnung von digitalen Effekten auf Windows Phone 8
Philipp Pätzold

Karte, Marke Eigenbau
Rendering von Kartendaten
Tam Hanna

Architektur/ALM

Visual Studio Release Management
Teil 2: Aufbau und Betrieb
Thorsten Sebald

UI

Kolumne: XAML Expertise
WPF, Silverlight, Windows Phone 8 und Windows-Store-Apps
Gregor Biswanger

Security

JavaScript und die Sicherheit
Welche neuen Angriffe gibt es und wie kann man sie verhindern?
Carsten Eilers

Azure

Bis zum Mond und wieder zurück
Teil 2: Abfragen auf Azure DocumentDB mittels SQL und LINQ erstellen
Manfred Steyer

Sharepoint

Kolumne: SharePoint ganz praktisch
Felddefinition und Inhaltstypen (Teil 1)
Marc André Zhou

Praxis

Vom Schubladenhüter zum Superstar
Wie das ausgemusterte Surface RT wieder eine zentrale Rolle übernahm
Thomas Claudius Huber

Jetzt geht es App
Teil 2: Codeeinblicke und der Veröffentlichungsprozess
Robin Sedlaczek

Betreten verboten
Sperrverhalten von Shared Locks unter verschiedenen ISO-Isolationsstufen
Uwe Ricken

Liebe Leserin, lieber Leser,

Microsoft geht mit Windows wieder auf das Business zu. Kaum sind mit Windows 8.1 und Windows Phone 8.1 die Features gekommen, die für die Entwicklung von Enterprise-Lösungen in der Version ohne .1 noch gefehlt haben, da wird Windows 10 angekündigt. Eine auf das Enterprise zugeschnittene Version des nächsten Betriebssystems, mit der Microsoft gleich zwei Schritte nach vorne gehen will – jedenfalls wird von einigen das Übergehen der Versionsnummer 9 so gedeutet. Wenn alles läuft wie geplant, wird Windows10 Ende 2015 auf den Markt kommen und bei der Geschwindigkeit, in der momentan in Redmond entwickelt wird, könnte das tatsächlich so kommen. Dann soll es allerdings auf allen Geräteklassen laufen, einen Store mit Universal-Apps für Phones, Tablets, Xbox, Notebooks und Desktops haben, und Letztere bekommen wieder ein Startmenü, das eine Mischung aus dem Startmenü von Windows 7 und dem Startscreen von Windows 8 ist, was mir persönlich recht gut gefällt. Überhaupt sollen Tastatur und Maus wieder mehr in den Vordergrund rücken, denn das sind noch immer die wichtigsten Werkzeuge der Businessanwender.

Spätestens mit Windows 10 werden Universal-Apps also der Standard sein, auch auf dem Desktop, wo sie sich wie normale Anwendungsfenster verhalten. Für Entwickler ist es also kein Fehler, auf dieses Pferd zu setzen und sich mit dem Konzept vertraut zu machen. Hierzu bietet Microsoft jetzt schon eine frühe Technical Preview und ein Feedbackprogramm an, das es Ihnen erlaubt, von Anfang an in den Entwicklungsprozess eingebunden zu sein und ihn zu unterstützen. Eine bessere Vorbereitung auf die Markteinführung kann es kaum geben, können Unternehmen und Entwickler so schon eigene Lösungen und Einsatzszenarien des neuen Betriebssystems testen und die Grenzen des tatsächlich Machbaren ausloten, denn parallel zum Betriebssystem werden auch die Entwicklertools schon jetzt in die gleiche Richtung weiterentwickelt.

Wenn nicht Windows8 schon der große Umschwung war, dann kommt er jetzt mit Windows 10 in jedem Fall. Allerdings ändert sich hier nicht nur das Betriebssystem, sondern das ganze Prozedere auf Seiten von Microsoft, angefangen beim schnelleren Ausrollen von Featureupdates bis zur Tatsache, dass für jede Plattform auf dem gleichen Core entwickelt werden kann. Für Entwickler gilt es bei so vielen Veränderungen, im Auge zu behalten, dass sie mit ihrem bisherigen Wissen auch auf der Windows-10-Plattform alle ihre Erfahrungen und Kompetenzen anwenden können – nur eben mehr Möglichkeiten bekommen. Wir werden mit dem Windows Developer diese Entwicklung in 2015 wie immer aufmerksam, kritisch und praxisorientiert im Auge behalten und Sie mit allen relevanten Informationen für Ihre Arbeit auf dem Laufenden halten.

Das Windows Phone 8.1 fürs Business

Die Strategie, für Mobile und Desktop ein einziges Betriebssystem zu haben, bedeutet für Sie auch, dass Sie in Zukunft prinzipiell nur noch eine App entwickeln werden. Wie die App-Entwicklung grundsätzlich funktioniert, erfahren Sie in den Schwerpunktartikeln dieser Ausgabe. Dabei steht der Einsatz der Apps für Businessszenarien durch die neuen Möglichkeiten von Windows Phone 8.1 im Vordergrund.

Mirko Schrempp, Redakteur
PS: Kommentare, Anregungen zu den Themen und Ideen sind uns immer willkommen unter: redaktion@windowsdeveloper.de.


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