Windows Developer 2.15
Windows Developer 2.15

Internet of Things

Erhältlich ab: Januar 2015
Umfang: 98 Seiten
Autoren / Autorinnen:
Gregor Biswanger, Carsten Eilers, Dino Esposito, Tam Hanna, Marcus Kohnert, Johannes P. Langner, Yasmine Limberger, Felix Mokross, Thomas Rümmler, Thomas Schissler, Robin Sedlaczek, Manfred Steyer, Mario Szpuszta, Thomas Trotzki, Marc André Zhou

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Highlights dieser Ausgabe

Gadgeteer: Hardware meets Software in der Cloud

Wetterstation mit C# und .NET-Micro-Framework

Webanwendung mit Azure Active Directory absichern

SharpGL: Ausflug in die dritte Dimension

Magazin

Buchtipp: Modellierung

Kolumne: Karrieretipps
Was tun, wenn der Chef ein Choleriker ist?
Yasmine Limberger

Pure Technology
Bericht zum Microsoft Technical Summit 2014
Robin Sedlaczek

IoT

Blauer Himmel mit C#
Eine Wetterstation mit C# und dem .NET Micro Framework entwickeln
Johannes P. Langner

Kleine Dinge und die Cloud
Wie Sensoren mit der Cloud kommunizieren
Mario Szpuszta

Gadgeteer und Azure
Hardware meets Software in der Cloud
Thomas Trotzki und Thomas Schissler

Angriffsziel Internet of Things
Wie sicher sind die ganzen Dinge, die mit dem Internet verbunden werden?
Carsten Eilers

Azure

Zutritt oder kein Zutritt?
Eine Webanwendung mit Azure Active Directory absichern
Felix Mokross

UI

Kolumne: XAML Expertise
WPF, Silverlight, Windows Phone 8 und Windows-Store-Apps
Gregor Biswanger

Architektur/ALM

Frühjahrsputz für Entitäten
Ausblick auf Entity Framework 7
Manfred Steyer

TFS unter der Lupe
Welcher Kitt passt zu welchen Lücken?
Thomas Rümmler

Web

Kolumne: Dino talks
Effiziente Bildverarbeitung in RWD
Dino Esposito

Praxis

Ausflug in die dritte Dimension
SharpGL: OpenGL in .NET – eine Einführung
Robin Sedlaczek

Natural User Interface Evolution
Kinect for Windows geht in die zweite Runde
Marcus Kohnert

SharePoint

Kolumne: SharePoint ganz praktisch
Felddefinition und Inhaltstypen (Teil 2)
Marc André Zhou

Games

Schwarm mit Regel
Führungsprinzip in Schwärmen realisieren
Tam Hanna

Liebe Leserin, lieber Leser,

hoffentlich hatten Sie einen guten Start in das neue Jahr und hoffentlich lag unter Ihrem Weihnachtsbaum ein kleiner Einplatinencomputer oder wenigstens ein Gutschein, um sich einen solchen zu kaufen, denn in dieser Ausgabe zeigen wir den Einstieg in das Internet of Things (IoT) mit eben diesen Computerlein. Irgendwo muss man ja anfangen, und das gelingt dann doch am besten im Kleinen. Denn was auf der einen Seite wie Spielerei und Fingerübung wirkt, ist längst nicht ohne didaktischen Wert. Erfährt man doch gerade durch kleine und einfache Projekte relativ viel über das Internet of Things und seine „Komponenten“. Die Computerlein wie Arduino, Raspberry Pi, Gadgeteer oder Galileo sind nur ein Teil des Ganzen. Sie liefern mit ihren Sensoren die Daten und Informationen, die Sie benötigen – wenn es gut läuft, sogar gleich in großen Strömen – und erlauben auch die Steuerung vor Ort. Diese Daten müssen aber auch ins Internet bzw. in die Cloud gelangen, um von anderen Diensten genutzt werden zu können. Hierbei gilt es, APIs und Protokolle zu beachten, um die Kommunikation zu ermöglichen und um im Idealfall dann auch noch eine (schicke) App zu erstellen, mit der sich dann die heimische Heizungsanlage oder Katzenfüttermaschine steuern lassen. Sie sehen, worauf es hinausläuft: Sensoren, Protokolle, APIs, Cloud, Datenbanken, Analysen, Steuerungen, App-Entwicklung usw.

Einfach mal ausprobieren

Aber ganz im Ernst, das Internet der Dinge wird einer der Zukunftsmärkte sein, und selbst wenn Sie sich nicht selbst mit der Hardware beschäftigen müssen, so liegt es doch möglicherweise bei Ihnen, die notwendigen Azure-Services einzurichten oder eine passende App zu erstellen. Die Artikel dieser Ausgabe zeigen Ihnen, wie Sie sich dem ganzen Feld auf spielerische Weise und garantiert mit Spaß nähern können – und das unter vollem Einsatz Ihrer .NET-Kenntnisse. Johannes P. Langner zeigt dazu, wie Sie mit C# und dem .NET Microframework eine „Wetterstation“ auf dem Arduino entwickeln können. Thomas Trotzki undThomas Schissler schildern das Ergebnis eines Projekttags, das verdeutlicht, wie man über Azure den Zustand eines Gadgeteers erfährt und es steuert. Mario Szpuszta führt auf, wie ganz unterschiedliche Geräte an Azure anbinden können. Und darüber hinaus wollen wir neben all der Spielerei auch die Sicherheit nicht vergessen: Carsten Eilers beschreibt in seinem Artikel, was es im IoT alles zu beachten gilt – und die Routerprobleme der letzten Monate machen klar, wie wichtig das ist.

Wir wünschen Ihnen einen spielerischen Einstieg ins neue Jahr und wenn Sie Lust haben, können Sie hier im Windows Developer gerne über Ihr Einplatinencomputer-Projekt berichten – melden Sie sich einfach bei mir.

Mirko Schrempp, Redakteur
PS: Kommentare, Anregungen zu den Themen und Ideen sind uns immer willkommen unter: redaktion@windowsdeveloper.de.


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