Windows Developer 2.18

Microservices

Erhältlich ab: Januar 2018
Umfang: 100 Seiten
Autoren / Autorinnen:
Gregor Biswanger, Olena Bochkor, Carsten Eilers, Marcel Haas, Tam Hanna, Dr. Veikko Krypczyk, Yasmine Limberger, Thomas Mahringer, Nils Mehlhorn, Tobias Meier, Mario Meir-Huber, Jussi Mori, Nico Orschel, Thomas Rümmler, Rainer Stropek, Marc André Zhou

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magazin

News

Buchtipp: Building Microservices with ASP. NET Core

Kolumne: Karrieretipps
Frauen in der Tech-Branche
Yasmine Limberger

azure

Microservices für die Praxis
Was ist dran am Microservices-Hype?
Rainer Stropek

Vom Monolith zum Microservice
Microservices für .NET-Entwickler mit Azure Service Fabric
Tobias Meier

Kolumne: Stropek as a Service
Kultur der Automatisierung hilft beim Erfolg mit SaaS und Cloud
Rainer Stropek

Wie edel ist der Tropfen?
Machine Learning mit Spark MLlib
Mario Meir-Huber

ui

Kolumne: XAML Expertise
WPF und Universal-Windows-Apps
Gregor Biswanger

praxis

Bestens gewappnet fürs neue Jahr
Teil 1: Abkündigungen von TFS-2017-Features und ihre Alternativen in TFS-2018
Nico Orschel und Thomas Rümmler

Hinter den Kulissen
Teil 3: Codierung Teil II – Businesslogik und Datenhaltung
Olena Bochkor und Dr. Veikko Krypczyk

Robotersteuerung per Xbox Controller
Teil 1: Microsofts Xbox Controller den eigenen Anforderungen anpassen
Tam Hanna

Kleine Hardware, große Möglichkeiten
Teil 1: Internet of Things und Windows 10
Dr. Veikko Krypczyk und Olena Bochkor

javascript

Mit TypeScript in die Cloud
Teil 2: Node.js-Applikationen auf Microsoft Azure deployen
Thomas Mahringer

Native Apps mit Angular
Mobile Cross-Plattform-Entwicklung mit NativeScript und Angular
Nils Mehlhorn

sharepoint/office 365

Collaboration 3.0
Wie Bots, AI und Microsoft Cognitive Services die moderne Kollaboration verändern
Jussi Mori und Marcel Haas

Kolumne: SharePoint ganz praktisch
Zugriff auf SharePoint via JavaScript (Teil 1)
Marc André Zhou

sicherheit

.NET-Sicherheitsklassen im Überblick
Welche Funktionen gibt es, und wie kann man sie wofür nutzen?
Carsten Eilers

Liebe Leserin, lieber Leser,

wer sich nichts Großes fürs neue Jahr vornehmen will, der kann es ja mal mit Microservices probieren. Wir wollen Sie jetzt natürlich nicht davon abhalten, das Rauchen aufzugeben, mehr Sport zu treiben, gesund zu essen oder sonst etwas Vernünftiges zu tun, was die Zeit bis Karneval und Ostern überbrückt –, aber wir wollen Sie gerne auf neue Ideen bringen. Und wir halten Microservices für eine sehr gute Idee, die auch keine große Hürde ist. Wer mindestens eine gängige Programmiersprache kann und schon einmal etwas von APIs gehört hat – auch ein wichtiges Thema – der kann im Prinzip schon loslegen. Sie müssen nicht gleich den Monolithen zerlegen, an dem Sie und ihre Vorgänger seit Jahrzehnten gebaut haben und der auch alles kann, was nötig ist, aber Sie können einfach mal schauen, welches Feature fehlen könnte. Wenn es nett wäre, dieses Feature zu haben, setzen Sie es doch als Microservice um. Alles, was Sie dazu als .NET-Entwickler wissen müssen, wissen sie schon. Tobias Meier erklärt in seinem Artikel „Vom Monolith zum Microservice“ (S. 20) einen Weg zum ersten Microservice.

Alles wird kleiner

Wer erst einmal grundsätzlich wissen will, was Microservices sind, für den haben wir von Rainer Stropek den Artikel „Microservices in der Praxis“ (S. 14) in dieser Ausgabe. Für ihn sind Microservices „kleine autonome Dienste, die erst im Zusammenspiel größere nutzbringende Aufgaben für Benutzer erfüllen“. In diesem Satz stecken einige Aussagen, die einen genaueren Blick wert sind. Was bedeutet zum Beispiel klein? Die kurze Antwort ist: „Es gibt keine eindeutige Definition dafür, wie klein Services sein sollten, damit sie als Microservices durchgehen.“ Die lange Antwort finden Sie in der eigenen Praxis. Denn glauben Sie uns eins, wenn Sie mit Microservices anfangen, werden Sie nicht mehr damit aufhören wollen – und Sie liegen damit voll im Trend. Denn alles wird kleiner: Nicht nur die Computer, die sich jetzt Smartphone nennen, oder die Dreijahresprojektlaufzeiten, die nur noch in Dreiwochensprints gemessen werden, oder Clientanwendungen, die zu Apps schrumpfen. Heute gibt es alles in kleinen Portionen. Warum also nicht auch mal ein kleiner Service.

Wenn wir so weitermachen, kommen wir noch an den Punkt, dass nach acht Stunden wirklich der Feierabend beginnt, das Wochenende wieder zwei volle Tage hat und wir dann auch wieder Zeit für die vielen anderen guten Vorsätze fürs neue Jahr haben. Sie merken schon, manches ist zwar klein, hat aber eine große Wirkung.

Übrigens: Wenn Sie noch mehr zu Microservices hören wollen, schauen Sie sich doch einfach die BASTA! 2017 Keynote „Microservices – zu klein und zu gut, um nur ein Hype zu sein“ mit Rainer Stropek, Oliver Sturm und Christian Weyer an. Auf dem BASTA!-Blog unter: www.bit.ly/2AooHgx.

Das Windows-Developer-Team wünscht Ihnen ein gesundes und ereignisreiches Jahr 2018 mit vielen kleinen Erfolgen!

Mirko Schrempp, Redakteur
PS: Kommentare, Anregungen zu den Themen und Ideen sind uns immer willkommen unter: redaktion@windowsdeveloper.de.


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