Windows Developer 2.19
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Entwicklung am Optimum

Erhältlich ab: Januar 2019
Umfang: 100 Seiten
Autoren / Autorinnen:
Olena Bochkor, Carsten Eilers, Kevin Gerndt, Tam Hanna, Stefan Hofer, Dr. Veikko Krypczyk, Frank Kubis, Yasmine Limberger, Thomas Mahringer, Nico Orschel, Ingo Rammer, Thomas Rümmler, Henning Schwentner, Dr. Holger Schwichtenberg, Aminata Sidibe, Manfred Steyer, Rainer Stropek, Dr. Christoph Windheuser, Marc André Zhou

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Buchtipp
Moderne Webanwendungen für .NET-Entwickler

Kolumne: Karrieretipps
Teamplayer werden Fußballer, Egoisten werden Manager?
Yasmine Limberger

azure

Kolumne: Stropek as a Service
Zwiebeln bringen mich zum Heulen – Warum man es mit den Abstraktionsschichten auch übertreiben kann
Rainer Stropek

Des Kaisers neue Kleider
Aus VSTS wird Azure DevOps – mehr als nur ein neuer Name?
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.net

Pingpong mit dem HTTP-Protokoll
Implementierung eines einfachen Web-Chats
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javascript

Dein Wunsch ist mir Befehl
Kundenspezifische Modifikationen wartbar integrieren
Manfred Steyer

praxis

Machine Learning für die Zukunft
Hintergrund und Einstieg in ML mit .NET
Kevin Gerndt

KI oder Intelligent Empowerment?
Die Stärken von Menschen und Maschinen miteinander kombinieren
Dr. Christoph Windheuser

Zwischen Hype und Weltverbesserung
Zum technischen Hintergrund von Smart Contracts
Ingo Rammer

Kinobesuche und Code
Domain Storytelling bringt Fachexperten und Entwickler zusammen
Dr. Stefan Hofer und Henning Schwentner

Typisch Archetyp
Teil 2: Systemarchetypen und skalierbares Lernen in Organisationen
Thomas Mahringer

Virtuell testen
Emulation und Simulation in der App-Entwicklung
Olena Bochkor und Dr. Veikko Krypczyk

ui

XAML ohne Verzögerung
Mit LiveXAML die Entwicklung von Benutzerschnittstellen beschleunigen
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Von Menschen für Menschen entwickelt
Mit User Story Mapping und Design Studio zusammenarbeiten
Aminata Sidibe

sharepoint/office 365

Kolumne: SharePoint ganz praktisch
SharePoint Server 2019: Einblicke und Neuerungen
Marc André Zhou

sicherheit

Kein Buch mit sieben Siegeln
Was Facebook alles über Sie weiß, und woher es das weiß
Carsten Eilers

Liebe Leserin, lieber Leser,

da ist es nun, das neue Jahr. Und wie immer soll dieses Mal wirklich alles gesünder, besser, schöner werden. Optimaler halt. Aber optimaler geht eigentlich gar nicht. Entweder etwas ist optimal oder eben nicht. Das Optimum lässt sich nicht steigern. Irgendwie ein langweiliger Superlativ, wenn man ihm gar nicht ansieht, dass man es mit ihm zu tun hat – total unaufgeregt. Und genau deswegen vor allem für Softwareentwicklung überaus passend. Natürlich kann es da auch super spannende, aufregende und innovative Projekte geben. Geht es aber konkret um Optimierung, sollte der Kopf doch eher kühl bleiben und man sollte besonnen versuchen, zu erkennen, an welcher Stelle und wie genau das Produkt verbessert, in Richtung des Optimums geschoben werden kann.

Schon oft ging es im Windows Developer darum, dass es sich lohnt, ein paar Schritte vom eigenen Projekt zurückzutreten, um den Blick für das große Ganze nicht zu verlieren. Dasselbe gilt auch für Optimierungen – von Produkten, von Prozessen, von Teams … Nicht einfach nach Veränderung zu schreien, sondern gemeinsam einen konkreten Plan zu erstellen und danach zu handeln, ist dafür die erfolgversprechende Devise. Das wirkt vielleicht wenig sexy und sieht auch nach viel Analysearbeit aus, aber der gewünschte Erfolg kommt meist nicht aus dem Nichts.

Henning Schwentner und Dr. Stefan Hofer schreiben in ihrem Artikel zu Domain Storytelling (S. 59), dass erfolgreiche Softwareentwicklung nur dann tatsächlich stattfinden kann, wenn alle Beteiligten sich zusammensetzen. Aber auch das reicht wiederum nur bedingt: Sie müssen nämlich auch dieselbe Sprache sprechen und dafür möglicherweise erst einmal eine „Fremdsprache“ lernen. Das erfordert natürlich von allen Beteiligten die Bereitschaft, die Ärmel hochzukrempeln und sich vollends einzubringen. Halbherzige Versprechen und Absichten sind dabei eher hinderlich und können den Erfolg des Projekts ernsthaft gefährden. Nicht nur engagierte Teammitglieder sind essenziell, auch Vorgesetzte, die gut führen können, sind dafür von großer Wichtigkeit. Ob es die gibt und woran man sie erkennt, beleuchtet Yasmine Limberger in ihrer Karrierekolumne (S. 12). Wenn das Team gut organisiert ist, hat natürlich auch der Kunde etwas von optimaler Entwicklung: Ist die Software im Kern so entwickelt, dass sie für unterschiedliche, kundenspezifische Einsatzzwecke anpassbar bleibt, hat man den Dienstleistungszweck nicht nur verinnerlicht, sondern im letzten Schritt hin zum Optimum auch umgesetzt.

Wir wünschen Ihnen eine frohes neues und optimales Jahr 2019.

Patricia Stübig-Schimanski, Redakteurin

Twitter: @win_developer

PS: Kommentare, Anregungen zu den Themen und Ideen sind uns immer willkommen unter: redaktion@windowsdeveloper.de.


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