Windows Developer 4.15
Windows Developer 4.15

Alles im Web?

Erhältlich ab: März 2015
Umfang: 100 Seiten
Autoren / Autorinnen:
Gregor Biswanger, Philipp Eger, Robert Eichenseer, Carsten Eilers, Matthias Fischer, Tam Hanna, Manuel Meyer, Michael Müller, Dr. Holger Schwichtenberg, Manfred Steyer, Helmut Stoiber, Christian Wißmann, Marc André Zhou, Wolfgang Ziegler

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Highlights dieser Ausgabe

web-apis

Web-APIs mit ASP.NET MVC 6

Serverseitiges Debugging mit Glimpse

Serverseitiges Debugging mit Glimpse

Azure Notification Hubs

Azure Notification Hubs

Trustes Platform Module

Trusted Platform Module

magazin

Buchtipp
AngularJS: Up and Running

Buchtipp
Concurrency in C# Cookbook

web

Web-APIs mit ASP.NET MVC 6
Teil 1: Grundlagen
Manfred Steyer

Eine frische Breeze
Ein lokaler Entity Manager für JavaScript
Matthias Fischer

Ein Blick in den Server
Serverseitiges Debugging mit Glimpse
Philipp Eger

Der Browser im Visier – ganz praktisch
Statt grauer Theorie praktische Proof of Concepts und Exploits
Carsten Eilers

architektur/alm

Kolumne: .NETversum
Tipps und Tricks rund um .NET und Visual Studio
Dr. Holger Schwichtenberg und Manfred Steyer

Was läuft hier eigentlich?
Analyse von .NET-Anwendungen mit Visual-Studio-Bordmitteln
Manuel Meyer

azure

Azure Notification Hubs
Push-Benachrichtigungen versenden
Christian Wißmann

Azure Event Hubs
Leistungsfähiges Backend für IoTAnwendungen
Robert Eichenseer

Azures Sicherheit – ein Update
Was gibt es Neues zur Sicherheit von Microsoft Azure?
Carsten Eilers

ui

Kolumne: XAML Expertise
WPF, Silverlight, Windows Phone 8 und Windows-Store-Apps
Gregor Biswanger

windows phone

Das Newport-App-Framework
App-Entwicklung für Windows und Windows Phone leicht gemacht
Wolfgang Ziegler

sharepoint

Kolumne: SharePoint ganz praktisch
Eigene SharePoint-Felder (Teil 1)
Marc André Zhou

security

TPM – Trusted Platform Module
Teil 2: TPM-Kommandos und Programmierschnittstellen
Helmut Stoiber

praxis

QtGUI, zur Ersten
Buttons und andere Elemente richtig anordnen
Tam Hanna

Liebe Leserin, lieber Leser,

alles im Web, alles in der Cloud oder doch noch auf dem Client? Es entsteht der Eindruck, dass sich langsam aber sicher die Trennung von Web und Client, von Browser oder App auflöst. Und wenn die Pläne von Microsoft aufgehen, wird dieser Trend mit Windows 10, das auf allen Plattformen vom Raspberry Pi über die Xbox bis zum „normalen“ PC laufen soll, noch weiter getrieben. Wir haben in dieser Ausgabe Artikel zusammengestellt, die sich mit einigen der Technologien beschäftigen, die für die Übergangsstellen wichtig sind. Zentral dabei sind natürlich JavaScript und Azure, aber auch die ASP.NET-MVC-6-Neuerungen zählen dazu sowie Frameworks zur Erstellung von Crossplattform- oder Universal-Apps. Denn Anwendungen sollen in Zukunft nicht mehr „isoliert“ laufen, sondern dank nahtloser Übergänge, wie z. B. durch HTML5 und JavaScript, zwischen Web und App möglich sein und dem Einsatz von Services und APIs quasi überall zur Verfügung stehen – das Web auf dem Desktop, der Desktop im Web.

Windows 10 als allumfassende Plattform

Entwicklung soll in Zukunft auf Mobilität ausgerichtet sein, und dabei geht es laut Satya Nadella, CEO von Microsoft, nicht um die Mobilität von Geräten, sondern um die Mobilität als „Experience“ – soll heißen, nicht das einzelne Gerät und seine Mobilität sind relevant, sondern das Erlebnis der nahtlosen plattformübergreifenden Begleitung durch zahllose unterschiedliche Geräte, die den Nutzer durch den Alltag begleiten. Das schließt auch Geräte von anderen Herstellern nicht aus, aber Windows biete hierfür, so Nadella, die umfassendste Plattform und sorge mit seiner Software dafür, dass Partner ihre Hardwareinnovationen noch weiter treiben können als bisher.

Das sich entwickelnde Windows-Ökosystem mit der Cloud OS Platform Azure, zahllosen Services, der Einbindung von Open-Source-Technologien und der Bereitstellung der notwendigen Entwicklertools, soll es Ihnen als .NET-Entwickler ermöglichen, von der einfachsten Cross-Plattform-Consumer-App bis hin zum komplexen Enterprise-System nahezu alles zu entwickeln; prinzipiell wenigstens, denn ob im Brot-und-Butter-Alltag wirklich alles so gebraucht wird, ist eine andere Frage. Wie das im Detail aussehen kann, werden wir wohl erst auf der Build im April erfahren, aber bis dahin können wir schauen, wie sich die Windows-Plattform der Zukunft zwischen Web und Device weiterentwickelt und in den kommenden Ausgaben mehr Information dazu liefern, was Sie für Ihre Arbeit dazu wissen müssen.

 Mirko Schrempp, Redakteur

PS: Kommentare, Anregungen zu den Themen und Ideen sind uns immer willkommen unter: redaktion@windowsdeveloper.de.


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