Windows Developer 4.17
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JavaScript im Enterprise

Erhältlich ab: März 2017
Umfang: 100 Seiten
Autoren / Autorinnen:
Uwe Baumann, Gregor Biswanger, Olena Bochkor, Carsten Eilers, Hans-Peter Grahsl, Tam Hanna, Thomas Claudius Huber, Gunnar Krause, Dr. Veikko Krypczyk, Yasmine Limberger, Mario Meir-Huber, Nicole Scherer, Thomas Schissler, Jürgen Schmailzl, Chris Spettmann, Manfred Steyer, Rainer Stropek, Marc Zacherl, Marc André Zhou, Torsten Zimmermann

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magazin

News

Kolumne: Karrieretipps
Wie man als Führungskraft den eigenen Ruf durch Facebook und Co. ruiniert
Yasmine Limberger

Industrie 4.0 am erfolgreichen Beispiel
Teil 2: Praktische Umsetzung und Kundennutzen
Torsten Zimmermann

javascript

Der einfache Einstieg in TypeScript
Teil 1: TypeScript – Grundlagen für .NET-Entwickler
Thomas Claudius Huber

Angular im Enterprise-Umfeld
Teil 1: Authentifizierung und Autorisierung
Hans-Peter Grahsl und Manfred Steyer

ui

Kolumne: XAML Expertise
WPF und Universal-Windows-Apps
Gregor Biswanger

azure

Kolumne: Stropek as a Service
Ein schmaler Grat: SaaS als Spagat zwischen Machine Learning und Datenschutz
Rainer Stropek

Hadoop mit Azure HDInsight
Hadoop in der Cloud betreiben
Mario Meir-Huber

praxis

Flexible Fundamente
Teil 5: DevOps setzt robuste Architekturen voraus
Uwe Baumann und Thomas Schissler

SignalR – ein echtes Goldstück
Wie die Kommunikation in Apps live und in Echtzeit funktionieren kann
Marc Zacherl

Viele Wege führen nach Rom
Apps für mobile Geräte: eine Review über die Möglichkeiten
Olena Bochkor und Dr. Veikko Krypczyk

Xbox One mit Shader
Teil 5: Zurück zu DirectX –Shader I
Tam Hanna

sharepoint/office 365

Kolumne: SharePoint ganz praktisch
Ereignisempfänger (1)
Marc André Zhou

Prozesse abbilden und automatisieren
Einblick in die WEBCON Business Process Suite
Chris Spettmann und Nicole Scherer

Microsoft Graph und Xamarin Forms
Entwicklung von Xamarin-Apps im Kontext von Microsoft Graph
Jürgen Schmailzl und Gunnar Krause

sicherheit

Auf in die Cloud?
Unterschiedliche Arten der Sicherheit der Cloud
Carsten Eilers

Liebe Leserin, lieber Leser,

große Dinge fangen manchmal ganz klein an. Wer hätte gedacht, dass der kleine Kieselstein JavaScript, der 1995 in nur wenigen Wochen entwickelt wurde, heute so weite Kreise zieht. Was einmal erdacht wurde, um Inhalt auf Webseiten dynamisch anzupassen, ist heute in der Lage, vom Server bis zum Client für große und wichtige Anwendungen genutzt zu werden. Mitte der 90er war das Web wirklich noch Neuland und man war wahrscheinlich von 100 bis 1000 Zeilen Code ausgegangen, die auf einer Webseite ausgeführt werden. Da hat sich vermutlich niemand vorgestellt, dass mit JavaScript Unternehmensanwendungen mit 100 000 oder mehr Zeilen Code umgesetzt werden. Das vermutet jedenfalls unser Autor Thomas C. Huber. Tatsächlich werden heute mit JavaScript solche Anwendungen gebaut. Doch dabei gibt es einen großen Nachteil: JavaScript ist eine dynamische Sprache, es gibt keine statische Typisierung von Variablen. Die statische Typisierung, die von Sprachen wie C# oder Java bekannt ist, führt bei falschen Zuweisungen zu entsprechenden Compile-Fehlern, und nicht zu Fehlern, die erst zur Laufzeit auftreten. Das kann gerade bei der Entwicklung großer Anwendungen zu großen Problemen führen – und die will doch keiner haben.

System und Web – C# und TypeScript

Was macht man nun als erfahrener .NET-Entwickler, der mit C# mühelos Projekte umsetzt, jetzt aber auch mit JavaScript und Webtechnologien arbeiten will oder soll? Eine Möglichkeit ist es, TypeScript in der vertrauten IDE mit dem gewohnten Komfort zu nutzen. TypeScript ist ein Superset von JavaScript und hat den Vorteil, dass es zu normalem JavaScript-Code kompiliert wird und so überall läuft, wo JavaScript unterstützt wird. Zudem wirkt TypeScript für C#-Entwickler auf den ersten Blick vertrauter, ist übersichtlicher und leichter zu verstehen als JavaScript-Code. So bietet TypeScript eine Option mit niedriger Hürde für Entwickler großer JavaScript-Projekte. Da TypeScript von Microsoft entwickelt wird, ist auch die Unterstützung in Visual Studio gegeben, sodass Sie nicht einmal die gewohnte Umgebung verlassen müssen. Mit Frameworks wie beispielsweise Angular (von Google entwickelt) oder Node.js, die inzwischen auf Enterprise-Niveau eingesetzt werden, sind auch Größe, Komplexität und Interoperabilität keine wirklichen Hürden mehr. Als C#-Entwickler haben Sie mit JavaScript in seiner TypeScript-Form gleich zwei mächtige Sprachen zur Hand. Die Grenzen zwischen Desktop, Cloud und Mobile sind damit durchlässig wie nie und bieten neue Möglichkeiten für Ihre LOB-Lösungen.

Mirko Schrempp, Redakteur

PS: Kommentare, Anregungen zu den Themen und Ideen sind uns immer willkommen unter: redaktion@windowsdeveloper.de

Twitter: @win_developer


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