Windows Developer 5.18

API in Aktion

Erhältlich ab: März 2018
Umfang: 100 Seiten
Autoren / Autorinnen:
Oguzhan Acikgöz, Gregor Biswanger, Carsten Eilers, Tam Hanna, Philipp Lenz, Robert Mühsig, Manuel Rauber, Michael Rohrlich, Dr. Holger Schwichtenberg, Manfred Steyer, Rainer Stropek, Oliver Sturm, Wolfgang Ziegler, Thomas Zühlke

95,00 134,80 

Abonnement Typ
Auswahl zurücksetzen

9,80 

Heft bestellen

Magazin

News

Buchtipp
Machine Learning mit Python und Scikit-learn und TensorFlow

Gesucht: das JavaScript-Mindset
Das war die BASTA! Spring 2018 in Frankfurt

Olis bunte Welt der IT
Serverless noch nicht ganz überzeugend
Oliver Sturm

Alles neu macht der Mai…
Die neue Datenschutz-Grundverordnung tritt in Kraft
Michael Rohrlich

Azure

Kolumne: Stropek as a Service
Eine Frage des Standpunkts – Warum Benutzer Software
oft ganz anders sehen als wir Entwickler
Rainer Stropek

API-Entwicklung – Aufrufe absichern
Teil 1: REST-Services mit Azure Active Directory B2C schützen
Thomas Zühlke

IoT for Runaways
Teil 2: Ereignis als Trigger – Mit kleinem Hebel ein großes Rad bewegen
Tam Hanna

.net

Kolumne: .NETversum
Tipps und Tricks rund um .NET und Visual Studio
Dr. Holger Schwichtenberg

Electron.NET – das Oberflächen-API
Cross-Plattform-Desktopsoftware mit ASP.NET Core
Gregor Biswanger und Robert Mühsig

ui

Kolumne: XAML Expertise
WPF und Universal-Windows-Apps
Gregor Biswanger

javascript

Alles an Bord
Codegeneratoren mit Bordmitteln des Angular CLI
Manfred Steyer

Leichtgewichtig und performant
Typensicher auf dem Server: Web-APIs mit Node.js und TypeScript
Manuel Rauber

Praxis

Mehrfachnennung möglich
Microsoft Power BI On-Premises und in der Cloud
Philipp Lenz

FRustfreie Systemprogrammierung
Teil 1: Vorgestellt: Die Programmiersprache Rust
Wolfgang Ziegler

Mehr Köche für besseren Brei
Teil 2: Repository-Pattern – Kapselung der Datenschicht
Oguzhan Açıkgöz

Sicherheit

Angriffsziel Firmware
Angriffe auf und Schwachstellen im Herzstück der Rechner
Carsten Eilers

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

in der IT Welt ist ganz schön was los: Da gibt es zum einen die (zu Anfang) kleinen Start-ups, die nur ein bestimmtes Produkt im Angebot haben und genau das verdammt gut können. Zum anderen gibt es am laufenden Band Firmenzusammenführungen, bei denen unterschiedliche Systeme miteinander kompatibel gemacht werden müssen. Die Lösung, die das Unternehmen für diese Aufgabe findet, kann als Asset gesehen werden, das dann mit Partnern oder auch der ganzen Welt geteilt werden kann. Kurz gesagt: Immer, wenn Sie einem Problem oder einer Aufgabe begegnen, besteht die Möglichkeit, dass schon jemand vor Ihnen dasselbe oder zumindest ein ähnliches Problem hatte. Und vielleicht hat dieser Jemand auch schon eine Lösung in Form eines Service und eines API dafür entwickelt, mit dem Sie nun arbeiten könnten.

Dafür gibt es doch ein API!?

In der Hochphase der beschleunigten Smartphoneverbreitung und der steigenden Anzahl von App-Stores und den Vergleichen, welcher der Beste ist, war „Da gibt’s ’ne App für!“ ein geflügeltes Wort. Das Feld hat sich ein bisschen beruhigt, die Smartphones und Apps sind da, aber sie brauchen auch Inhalte, sollen immer mehr können, und das am besten noch Cross-Plattform. Heute hört man eher: „Dafür gibt es doch ein API!?“ Und das gilt natürlich nicht nur für Apps. Im Zuge der digitalen Transformation und der beschleunigten Geschäfts- und Entwicklungszyklen bieten sich APIs auch wunderbar an, um die Entwicklung einfacher und schneller zu machen. Sei es, um die eingangs beschriebenen Szenarien für das eigene Unternehmen umzusetzen oder ganz neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, wie die Ubers und Lyfts dieser Welt, die relativ wenig Software selbst schreiben, insgesamt aber doch recht viel Software nutzen. Software muss sich heute irgendwie integrieren lassen. Das können Sie auch. Es gibt nicht nur zahllose APIs im Angebot, Sie können sie auch einfach selbst schreiben und anderen zur Verfügung stellen. Im Kontext von Microservices, die wir in Ausgabe 2.2018 näher betrachtet haben, wurde das schon besprochen. In der aktuellen Ausgabe finden Sie nun zahlreiche Ideen dazu, wie Sie mit APIs arbeiten können und welchen Nutzen Sie Ihnen als Entwickler bringen. Und ich bin sicher, im Laufe des Jahres werden noch viele weitere Beispiele dazukommen.

Grammatikalische Spitzfindigkeit zum API

In quasi eigener Sache möchte ich noch kurz Folgendes anmerken: Sie werden in dieser Ausgabe immer „das“ API lesen, weil das I für Interface steht, Interface laut Duden als Neutrum dekliniert wird und im Deutschen immer der letzte Wortbestandteil den Artikel bestimmt, also: Das Application Programming Interface. Das Gleiche gilt übrigens für URL: Der den Artikel bestimmende Wortbestandteil ist hier Locator, weshalb es sich also um den URL handelt. Aber ganz ehrlich, wenn wir intern darüber reden, sagen auch wir Redakteure die API und die URL, weil es doch irgendwie „natürlicher“ klingt. Aber Sie wissen ja, dass Sprachen oftmals merkwürdige Konventionen haben und man sich, wenn es ernst wird, auf eine Form festlegen muss. Lassen Sie sich aber durch grammatikasche Feinheiten nicht davon abhalten, Ihre erste API zu schreiben ;-).

Mirko Schrempp, Redakteur

PS: Kommentare, Anregungen zu den Themen und Ideen sind uns immer willkommen unter: redaktion@windowsdeveloper.de.
Twitter: @win_developer


Weitere Ausgaben

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -