Windows Developer 7.14

SQL Server 2014

Erhältlich ab: Juni 2014
Umfang: 98 Seiten Seiten
Autoren / Autorinnen:
Gregor Biswanger, Fabian Deitelhoff, Dino Esposito, Matthias Fischer, Frank Geisler, Christian Giesswein, Tam Hanna, Klaus Höltgen, Constantin Klein, Markus Kraus, Roland Krummenacher, Michael Müller, Dr. Holger Schwichtenberg, Manfred Steyer, Andreas Wolter

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Magazin

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The Art of Unit Testing

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Weniger schlecht programmieren

SQL Server 2014

Vom RDBMS zur Datenplattform
SQL Server 2014 und die Microsoft Data Platform der Zukunft
Constantin Klein

Im Falle eines Ausfalls
Hochverfügbarkeit und Notfallwiederherstellung mit AlwaysOn
Frank Geisler und Klaus Höltgen

Alles im Speicher
Die In-Memory-Revolution in SQL Server 2014
Andreas Wolter

Architektur/ALM

MVVM und WinForms – ein magisches Duo
Aktuelles Architektur-Pattern in bestehenden Anwendungen nutzen
Markus Kraus

Kolumne: .NETversum
Tipps und Tricks rund um .NET und Visual Studio
Dr. Holger Schwichtenberg und Manfred Steyer

UI

Kolumne: XAML Expertise
WPF, Silverlight, Windows Phone 8 und Windows-Store-Apps
Gregor Biswanger

Windows

Universal-Apps für alle Windows-Geräte
Cross-Device-Entwicklung mit Universal-Windows-Apps
Gregor Biswanger

Web

ASP.NET reloaded
Neuerungen in ASP.NET Web API2.1 und MVC 5.1
Manfred Steyer

Kolumne: Dino talks
Bootstrap: Tooltips und Popovers
Dino Esposito

Praxis

Struktur für JavaScript
JavaScript-Modularisierung mit RequireJS
Matthias Fischer

Unverzichtbare Werkzeuge
Übersicht über nützliche Werkzeuge für den Entwickleralltag
Fabian Deitelhoff

OneNote aus Entwicklersicht
Zugriff auf das OneNote-REST-API mit dem Live SDK
Christian Giesswein

Azure

Fernüberwachung via Cloud
Teil 2: Azure Service Bus als Kommunikationsbrücke für lose gekoppelte Systeme nutzen
Roland Krummenacher

Windows Phone

Neuheiten in WP 8.1 für Entwickler
Überblick über die neuen Features des Betriebssystemupdates
Matthias Fischer

Bitmap-Manipulation zur Achten
Einführung in das Open-Source-Projekt „WriteableBitmapEx“
Tam Hanna

Games

Licht aus Formel
Realisierung fortgeschrittener Lichteffekte mit Shadern
Tam Hanna

Liebe Leserin, lieber Leser,

die gute alte Datenbank hat ihre besten Zeiten hinter sich. War ein Datum erstmal hineingeworfen, lag’s dort sicher und ewig. Ewig hat es manchmal auch gedauert, bis man es wieder gefunden hat – oder man wollte es gar nicht finden, weil man es nicht mehr gebraucht hat. Nun scheint heutzutage jedes einzelne Datum so wichtig zu sein, dass man von jedem noch so kleinen und mobilen Gerät aus wissen will, was es macht und warum und was man noch damit machen könnte. Und wenn früher mal ein Datum vorbeikam, konnte man es in Ruhe an seinen Platz verweisen und zu seinesgleichen gesellen. Anders heute, da kommt kein einzelnes Datum mehr daher, da kommen Zigtausende im Millisekundentakt, und jedes einzelne davon scheint selbst wieder ein anderes zu erzeugen. Früher sprach man von großen Datenmengen und machte sich Sorgen, dass die Festplatte nicht dafür ausreicht, heute spricht man von Big Data und versucht damit die physikalischen Grenzen der Cloud auszuloten.

Kein Datum darf vergessen werden, alles soll gemessen werden.

Heute geht es nicht mehr um ein einzelnes Datum oder eine einzelne Datenbank, es geht darum, jederzeit und überall alles messen, speichern, finden, austauschen, darstellen und wissen zu können – natürlich in Echtzeit. Wachsende Datenströme verbinden sich so mit wachsensen Geldströmen und treiben sich wechselseitig an.
Das Internet of Things (IoT)* ist da nur der nächste Trend, aber der hat sie in sich, die nächste große Datenexplosion. Und dafür braucht es die richtigen Konzepte und Technologien wie eXtreme Transactional Processing (XTP), NoSQL, das CAP-Theorem, Columnstore Index, In-Memory und Always-On, der Data Scientist, Daten aus heterogenen Quellen von Excel bis Hadoop für das schicke Dashboard für den Manager, der Echzeitdrilldown für den Admin, damit er dem Entwickler sagen kann, wo es hakt, wenn das Dashboard eine Sekunde länger braucht als der UX-Experte geplant hat oder das Unternehmen gerade eine Menge Geld verloren hat, weil der Wettbewerber die Information schneller hatte. Wir erleben den Wandel von der Datenbank zur breiten Datenplattform. Und der gute alte SQL Server geht in der Version den Schritt in die Datenzukunft mit und verfügt über neue Funktionalitäten, um den Wandel zu begleiten. Ihnen als Entwickler bieten sich dadurch neue Möglichkeiten und Einsatzszenarien, von denen wir eine Auswahl in den Schwerpunktartikeln dieser Ausgabe vorstellen.

Mirko Schrempp, Redakteur

PS: Kommentare, Anregungen zu den Themen und Ideen sind uns immer willkommen unter: redaktion@windowsdeveloper.de.
* Unsere Schwesterpublikation Entwickler Magazin hat dazu ab dem 17. Juni ein IoT-Sonderheft im Handel!


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