Windows Developer 7.15

Cross-Plattform überall

Erhältlich ab: Juni 2015
Umfang: 98 Seiten
Autoren / Autorinnen:
Gregor Biswanger, Oliver Dzaeck, Carsten Eilers, Dino Esposito, Mattias Fischer, Daniel Greitens, Tam Hanna, Markus Heinisch, Roman Schacherl, Dr.Holger Schwichtenberg, Manfred Steyer, Wolfgang Ziegler

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Highlights dieser Ausgabe

Die Qual der Wahl: Cross-Plattform-Entwicklung

Mehr Power für hybride Apps: Die Top-5-Performancetipps für
Cross-Plattform-HTML5-Anwendungen

Sichere Web-APIs: Servicesecurity bei ASP.NET MVC 6

Azure App Service: Web, Mobile, API und Logic in der
Cloud

magazin

News
Buchtipp: WebSockets

„It has never been a better time to be a developer.“
Livebericht von der Build-Konferenz in San Francisco
Roman Schacherl

apps

Die Qual der Wahl
Cross-Plattform-Entwicklung
Matthias Fischer

Continuous Integration mit Xamarin
Native Cross-Plattform-Entwicklung mit Microsoft-Technologien
Markus Heinisch

Mehr Power für hybride Apps
Die Top-5-Performancetipps für Cross-Plattform-HTML5-Anwendungen
Gregor Biswanger

Überall sicher
Wie sicher ist eine Cross-Plattform-Entwicklung eigentlich?
Carsten Eilers

ui

Kolumne: XAML Expertise
WPF, Silverlight, Windows Phone 8 und Windows-Store-Apps
Gregor Biswanger

web

Kolumne: Dino talks
HTML-Input-Elemente mit Bootstrap
Dino Esposito

Sichere Web-APIs
Servicesecurity bei ASP.NET MVC 6
Manfred Steyer

architektur/alm

Kolumne: .NETversum
Tipps und Tricks rund um .NET und Visual Studio
Dr. Holger Schwichtenberg und Manfred Steyer

azure

Azure App Service
Web, Mobile, API und Logic in der Cloud
Roman Schacherl

Sensordaten in der Cloud
Einfache Entwicklung von Embedded-Systemen
Oliver Dzaeck

praxis

Neuronale Netze – Teil 3
Handschriftenerkennung mit neuronalen Netzen
Wolfgang Ziegler

Value-based Software Design
Der Weg zu erfolgreicher Businesssoftware
Daniel Greitens

Qt auf Wanderschaft
Best Practices für das Erstellen von portierbaren Qt-Applikationen
Tam Hanna

Das eigene Schwarze Brett
Microsofts neue Office-Strategie: Office Graph und Delve
Axel Oppermann

Die Revolution der Benutzer
Warum das mobile Intranet das klassische Intranetportal verdrängt
Jussi Mori und Christoph Müller

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Mantra von Satya Nadella „Mobile First, Cloud First“ wurde auf der Build-Konferenz noch einmal verstärkt und hat eine neue Dimension bekommen. Nachdem .NET-Entwicklern nun monatelang und mit viel Entwicklungsaufwand die Möglichkeit schmackhaft gemacht wurde, über Cordova und Xamarin für iOS und Android zu entwickeln, bietet Microsoft über neue SDKs jetzt den iOS- und Android-Entwicklern an, ihre Objective-C- und Java-/C++-Apps mit relativ wenig Aufwand auf Windows zu portieren. Die Apps verhalten sich wie eine Universal-App, lassen sich über den Store vertreiben und mit Zugriff auf Features wie z.B. Cortana, Xbox etc. ausstatten. Wie groß der Aufwand wirklich sein wird und ob man doch Abstriche bei einzelnen Funktionen machen muss, wird sich zeigen. In jedem Fall war diese Veröffentlichung eine Überraschung, baut Brücken zwischen den Plattformen und eröffnet den App-Entwicklern neue Möglichkeiten.

Von Cross-Plattform zu Universal

Als wir diese Ausgabe planten, konnten wir natürlich nicht ahnen, wohin sich Microsoft wendet, daher beschreiben die Artikel dieser Ausgabe zunächst den Weg für „klassische“ Cross-Plattform-Apps. Aber auch das ist zeitgemäß, denn wie auch immer die Details aussehen, allein mit den auf der Build vorgestellten Neuerungen zur App-Portierung, Entwicklung von tief integrierten Apps auf der Office-Plattform und der HoloLens, die allesamt die Services der ständig wachsenden Azure-Cloud nutzen, bieten sich Entwicklern tatsächlich viel mehr Möglichkeiten und neue Ziele. Aber wie bei Windows 8 sind diese Ziele nur dann interessant und erreichbar, wenn auch die Zielgruppe stimmt. Entwickeln für den Consumer-Markt war bisher nicht unbedingt von Erfolg gekrönt, und auch Windows 10 wird nicht sofort im Enterprise Einzug halten. Bis dahin werden Cross-Plattform-Apps das Mittel der Wahl sein. Ob diese nun nativ, hybrid oder als Web-App entwickelt werden sollten, und was es für die einzelnen Möglichkeiten zu wissen und beachten gilt, stellen die Artikel dieser Ausgabe vor. Es ist allerdings sicher, dass wir auch in den kommenden Ausgaben weitere Artikel zur App-Entwicklung haben werden, denn der Plattformzoo wird mit Windows 10 zunächst sicher nicht kleiner, auch wenn die Erwartung ist, dass die große Windows-10-Plattform dank Azure nahtlos mit den anderen Plattformen zusammenspielt und eines Tages die Entwicklung von wirklich universalen Apps ermöglichen soll.

Mirko Schrempp, Redakteur


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