Windows Developer 7.17

Apps - fix und praktisch

Erhältlich ab: Juni 2017
Umfang: 100 Seiten
Autoren / Autorinnen:
Gregor Biswanger, Olena Bochkor, Annette Heidi Bosbach, Björn Dreher, Michael Dvoskin, Carten Eilers, Marko Fliege, Thomas Gassmann, Tam Hanna, Thomas Claudius Huber, Dr. Veikko Krypczyk, Thomas Mahringer, Manuel Rauber, Dr. Holger Schwichtenberg, Chris Spettmann, Rainer Stropek, Oliver Sturm

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Buchtipp
Storytelling für Unternehmen

Kolumne: Olis bunte Welt der IT
Die Computerwelt wächst  zusammen: freie Wahl für Betriebssysteme
Oliver Sturm

javascript

Funktionales TypeScript
Teil 4: TypeScript – Funktionen
Thomas Claudius Huber

Plattformabhängigen Code Integrieren
Teil 3: Touch it: Native Application Packacking mit Apache Cordova
Manuel Rauber

Formulare in Angular-Applikationen
Teil 1: Template-driven Forms
Thomas Gassmann

.net

Kolumne: .NETversum
Tipps und Tricks rund um .NET und Visual Studio
Dr. Holger Schwichtenberg

ui

Kolumne: XAML Expertise
WPF und Universal-Windows-Apps
Gregor Biswanger

praxis

VS 2017 in neuer Größe
Neuheiten und Vorteile von VS 2017
Björn Dreher

Make Performance, aber fix
Teil 1: APM-Grundlagen mit Application Insights
Thomas Mahringer

Hallo Facebook, ich bin es!
Teil 2: Konfiguration des Azure-Portals und Implementierung auf Clientseite
Olena Bochkor und Dr. Veikko Krypczyk

Gezieltes Jonglieren
SAP-Datenimport via Microsoft SQL Integration Services mit Theobald Xtract IS
Chris Spettmann

Abrechnungen in der Cloud automatisieren
Digitalisierte Finanzprozesse als Erfolgsfaktor
Marko Fliege

Das ZUGFeRD für Rechnungen
Der nächste Schritt für den einfachen elektronischen Austausch in Unternehmen
Michael Dvoskin

Freches Früchtchen 
Orange Pi wird zum Steuersystem
Annette Heidi Bosbach

azure

Kolumne: Stropek as a Service
Was gute Softwarearchitekten in der Cloud-Ära ausmacht
Rainer Stropek

sicherheit

Auch übermorgen noch sicher
Kryptografie ist ein Zeitschloss, Quantencomputer sind die zugehörigen Zeitmaschinen
Carten Eilers

service

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

während der Produktion dieser Ausgabe veranstaltete Microsoft vom 10. – 12. Mai in Seattle die jährliche Entwicklerkonferenz Build. Und wie so oft in den letzten vier Jahren ist es Microsoft wieder gelungen, Teilnehmer und Beobachter in Erstaunen zu versetzen.

Kurz und knapp: Microsoft will nichts anderes, als durch Software die Welt – noch mehr – verändern. Und Sie als .NET-Entwickler sind eingeladen, Ihren Teil dazu beizutragen. Satya Nadella, seit drei Jahren CEO von Microsoft, sagte in seiner Keynote zur Eröffnung der Build 2017 ganz klar: „We’re moving from what is today’s mobile-first, cloud-first world to a new world that is going to be made up of an intelligent cloud and an intelligent edge.“

Damit wandle sich auch der Blick auf die Welt und die Realität wie sie ist. Das Mittel dazu sei Software, und die liege in der Hand der Entwickler. Es sei ihren Fähigkeiten anheim gestellt, wie sich die Welt verändere. Microsoft will dafür die Mittel und Werkzeuge liefern und damit Entwicklern Möglichkeiten an die Hand geben, dies in die Praxis umzusetzen. Saß man nach der Build 2016 da und dachte sich „Aha, und was mach ich jetzt damit?“, sitzt man nach dieser Build da und könnte denken „Oha, das kann ich damit machen!“. Nadella fasst es so: „Last year, we talked a lot about conversations as a platform, and this year, you will see in demo after demo, people using conversations as a platform.“

Möglichkeit und Verantwortung

Die angesprochenen Demos zeigten, dass die Möglichkeiten zunehmen, weil die technsichen Mittel zur Verfügung stehen und die Zahl der Nutzer, der Geräte und deren Beziehungen untereinander zunimmt. Die Verantwortung steigt, weil die Technik nicht mehr bloßes Mittel für nur einen Zweck ist. Sie hilft nicht mehr bei nur einer Aktivität, wo sie punktuell zu Verfügung steht, wie ein Telefon nur zum Telefonieren. Sie wird dank Software zu Technik, die einen Nutzer durch den Tag begleitet, ihn leitet – Stichwort Cortana. Für Entwickler und Unternehmen sind die Fragen nicht mehr „Was will der Einzelne damit machen?“ oder „Was erledigen wir, um diesen Arbeitsschritt fertigzustellen?“. Vielmehr geht es um Fragen wie „Wie leben und arbeiten wir?“ oder „Was muss ein Entwickler oder Unternehmen alles über die Anwender wissen, wenn wir von punktuellem Nutzen zu einem allgemeinen Nutzen übergehen?“ Und mit diesem umfassenderen Blick steigt auch die Verantwortung.

Entwickler im Zentrum

Wie es sich für eine Entwicklerkonferenz gehört, standen vor allem die Entwickler im Mittelpunkt. Und ihnen wurden in der Tat beeindruckend viele Neuerungen angekündigt und zur Verfügung gestellt. Von Visual Studio 2017 über .NET Core 2.0, Xamarin, die Mixed-Reality-Plattform, Project Rome, die Bash Shell für Azure bis hin zu Azure IoT Edge oder den zahlreichen neuen Cognitive Services. Microsoft unterstreicht mit dieser Build noch einmal den Anspruch, ganz vorne mitspielen zu wollen. Vor allem aber will man dafür jedem Entwickler die Mittel an die Hand geben. Wir können gespannt sein, welche Innovationen daraus folgen werden, und werden Sie hier im Windows Developer darüber informieren.

Mirko Schrempp, Redakteur

PS: Kommentare, Anregungen zu den Themen und Ideen sind uns immer willkommen unter: redaktion@windowsdeveloper.de.

Twitter: @win_developer


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