Windows Developer 9.17

Progressive Service Worker

Erhältlich ab: August 2017
Umfang: 100 Seiten
Autoren / Autorinnen:
Gregor Biswanger, Olena Bochkor, Laura Dietze, Carsten Eilers, Holger Fleck, Tam Hanna, Thomas Claudius Huber, Dr. Veikko Krypczyk, Thomas Mahringer, Manuel Rauber, Jürgen Schmailzl, Patrick Schnell, Manfred Steyer, Rainer Stropek, Oliver Sturm, Martin Weisath

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magazin

Buchtipp: Refactoring JavaScript

News

Olis bunte Welt der IT
Jetzt neu: Verantwortung teilen mit CQRS und Event Sourcing
Oliver Sturm

Reicht das für eine Transformation?
Wie Unternehmen erfolgreich nachhaltige Veränderung angehen können
Laura Dietze und Martin Weisath

javascript

Die Zukunft – schon heute?
Teil 5: Apps ohne App Store? Cutting Edge mit Progressive Web Apps
Manuel Rauber

Progressive Web Apps auf Knopfdruck?
Ohne Umwege zu offlinefähigen Webanwendungen mit Angular und @angular/service-worker
Manfred Steyer

Klassen und Mitglieder dekorieren
Teil 6: TypeScript – Decorators
Thomas Claudius Huber

ui

Kolumne: XAML Expertise
WPF und Universal-Windows-Apps
Gregor Biswanger

web

Das Web ist eine App
ASP. NET Core und Ionic 3 im Browser vereint
Patrick Schnell

azure

Kolumne: Stropek as a Service
Auch die Cloud setzt die Gesetze der Physik nicht außer Kraft
Rainer Stropek

praxis

Entwickeln mit Amazon Web Services
Teil 1: Einführung in die AWS-Entwicklung
Jürgen Schmailzl

Echte Migration
Von der Desktopanwendung zur UWP-App
Olena Bochkor und Dr. Veikko Krypczyk

Mobile-Apps und UIs für verteilte Lösungen
Praktische Einführung in die Entwicklung von Microsoft-PowerApps-Lösungen
Holger Fleck

Der richtige Überblick
Teil 3: AI als Kommunikationsmittel, Antipatterns und wie man sie erkennt
Thomas Mahringer

sicherheit

Wie sicher sind virtuelle Maschinen?
Kann man aus VMs ausbrechen und die Sicherheitsfunktionen des Hypervisors austricksen?
Carsten Eilers

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir müssen den Tatsachen fest ins Auge sehen: .NET-Entwicklern stand die Welt schon immer offen, aber so viele Möglichkeiten wie heute gab es noch nie. Die Artikel dieser Ausgabe zeigen viele Brücken und Wege auf, wie Sie Ihre ASP.NET- oder Windows-Desktopanwendung auf andere Plattformen oder in eine neue Form bringen. So unterschiedlich wie die Ziele sind dabei auch die Mittel, aber die Quelle ist im Prinzip immer die eine Anwendung, die Sie schon haben. Und natürlich kann man auch alles neu und ganz anders machen.

Wer beispielsweise heute eine „klassische“ Desktopanwendung hat, der kann diese mit der Desktop Bridge von Microsoft so verpacken, dass man sie als UWP-Anwendung über den Store vertreiben kann. Das ist eine Möglichkeit, aber es ist eben nur eine Verpackung, meinen Olena Bochkor und Veikko Krypczyk und zeigen Ihnen in ihrem Artikel (S. 70), wie eine richtige Migration von der Desktop- zur UWP-Anwendung geht. Oder Sie schreiben Ihre Anwendung als UWP-App neu. Und damit haben wir schon drei einfache Möglichkeiten, wie man mit bekannten Microsoft-Tools und vorhandenem .NET-Wissen neue Wege geht.

Immer wieder anders mit JavaScript

Will man einen Schritt weiter gehen und die klassische Desktopanwendung hinter sich lassen, führt der Weg ins Web. Aber wie führt der Weg vom Web auf unterschiedlichste Plattformen und Geräte, wenn der Browser nicht das Ziel ist? Auch dafür bieten sich Ihnen viele Wege. Wer diese gehen will, sollte sich aber im Klaren sein, dass er den geschlossen .NET- bzw. Microsoft-Raum verlässt – auch wenn diese den Ausgangspunkt und das Fundament bilden. Das bedeutet heute vor allem, dass man sich intensiv mit JavaScript, diversen APIs, exotischen Open-Source-Tools, unterschiedlichen Cloud-Angeboten und mehreren Zielplattformen beschäftigen muss. In der richtigen Kombination können Sie dann aber als .NET-Entwickler fast grenzenlos arbeiten.

In seinem Artikel „Das Web ist eine App“ zeigt Patrick Schnell (S. 54), wie Sie über ein ASP.NET Core Web API und das Ionic-Framework aus Visual Studio heraus mobile Apps erstellen. Manuel Rauber (S. 21) und Manfred Steyer (S. 32) gehen in ihren Artikel noch etwas weiter: Sie stellen zwei Möglichkeiten vor, mit dem Angular Service Worker wenigstens für manche Browser offlinefähige Progressive Web Apps zu erstellen, die sich ggf. wie Apps verhalten. Und das sogar, ohne je über einen Store verteilt zu werden.

Wer hier Bedenken hat, weil JavaScript dabei eine zentrale Rolle spielt, der sollte sich die TypeScript-Serie von Thomas Claudius Huber ansehen (S. 40). Für C#-Entwickler ist TypeScript der Türöffner in die neue Welt (wie er das meint, erklärt er im Video auf www.basta.net/blog).

Einen weiteren Weg, mobile zu werden, haben wir natürlich auch noch in dieser Ausgabe – und das (fast) ohne Entwicklungsaufwand: Die PowerApps, vorgestellt von Holger Fleck (S. 78).

Verlaufen Sie sich nicht und schauen Sie sich gründlich um. Übrigens könnte Ihnen die 20 Jahre-Jubiläumsausgabe der BASTA! 2017 vom 25.9 – 29.9. in Mainz da eine Orientierungshilfe sein.

Mirko Schrempp, Redakteur


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