Außerdem: Die besten CSS-Image-Replacement-Techniken

Fast Forward: Accessibility-Features in Drupal 8 & Migration von ASP.NET Web API
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Ins heutige Fast Forward starten wir mit einem kurzen Blick auf die Accessibility-Features in Drupal 8. Außerdem gibt es Hilfestellung bei der Migration von ASP.NET Web API auf ASP.NET Core MVC und wir zeigen, wie das Time Tracking Plugin in PhpStorm bei der Arbeit hilft. Darüber hinaus stellen wir das neue MySQL-in-App-Feature des Azure App Service vor und erklären, wie man Components in Jekyll verwendet. Zum Schluss verraten wir euch zudem die besten CSS-Image-Replacement-Techniken.

Die besten CSS-Image-Replacement-Techniken

Das Image Replacement in CSS hat eine breite und vielfältige Geschichte. Auch heutzutage gibt es noch ein reichhaltiges Angebot an unterschiedlichen Image-Replacement-Techniken. Allerdings sollten diese Techniken sparsam eingesetzt werden, da einige von ihnen womöglich gegen die Richtlinien von Google verstoßen und deshalb in Zukunft abgestraft werden können. Trotz dieser Einschränkung weiß man nie, wann ein CMS-Projekt einen dazu zwingt, wieder auf Image-Replacement-Kits zurückzugreifen. Aus diesem Grund hat Baljeet Rathi eine Liste der besten Image-Replacement-Techniken zusammengestellt.

Components in Jekyll verwenden

Es ist doch eigentlich ganz praktisch, immer wieder verwendete UI-Muster nicht jedes mal neu schreiben zu müssen, wenn man an einem größeren Projekt arbeitet, oder? Das sieht jedenfalls Hugo Giraudel so, der dafür in React ganz einfach Components verwendet. Aber was ist mit Jekyll? Die Engine ist nicht auf Components ausgelegt – trotzdem hat Giraudel einen Weg gefunden, auch hier damit zu arbeiten, wie sein Tutorial zeigt.

Azure App Service jetzt mit MySQL-in-App-Support

Entwickler können Microsofts Azure App Service jetzt für das Erstellen von Webanwendungen nutzen, die mit MySQL entwickelt wurden. Dazu steht ab sofort die Preview-Version des neuen MySQL-in-App-Features bereit. Mithilfe der Funktion haben Entwickler die Möglichkeit, den MySQL Server zusammen mit einer Webanwendung in der gleichen Entwicklungsumgebung auszuführen. Auf diese Weise sollen das Entwickeln und Testen von PHP-Anwendungen, die MySQL nutzen, deutlich erleichtert werden. Unterstützte PHP-Anwendungen sind unter anderem WordPress, Joomla und Drupal. Weitere Details zum MySQL-in-App-Support gibt es im Microsoft-Azure-Blog sowie im Microsoft-Developer-Blog.

Time Tracking Plugin in PhpStorm

Bereits in PhpStorm 2016.1 wurde das Time Tracking Plugin zu der beliebten IDE hinzugefügt, mit dem sich leichter messen und überwachen lassen soll, wie viel Zeit man für ein Projekt aufwendet. Dafür verfolgt das Plugin auf Basis der Aktivität des Users im Editor, wie viel Zeit für die Arbeit an einem bestimmten Projekt benötigt wird; nach fünf Minuten Inaktivität wird das Plugin automatisch pausiert. Alternativ kann es auch über das Time Tracker Tool Window manuell gestartet oder gestoppt werden. Alle Daten werden anschließend in einer CSV-Datei gespeichert, was die Aufwandsanalyse deutlich erleichtern soll. Im JetBrains-Entwicklerblog zeigt Anna Lebedeva, wie das Plugin genutzt werden kann; das Time Tracking Plugin steht im Plugin-Directory zum Download zur Verfügung.

Accessibility-Features in Drupal 8

Bereits für Drupal 7 hatte die Drupal Accessibility Initiative einige Verbesserungen für das Content-Management-System vorgenommen, um sicherzustellen, dass der Drupal-Core den Richtlinien des World Wide Web Consortiums für zugängliche Websites folgt. Für Drupal 8 wurden viele der in Version 7 eingeführten Elemente verbessert und einige Bugs ausgemerzt, um die Accessibility des beliebten CMS zu verbessern. Dazu zählen etwa ein verbesserter Kontrast, alternative Texte für Bilder oder auch Verbesserungen bei Formularen. Alle Neuerungen hat Karine Chor nun noch mal in einem Blogpost vorgestellt – ein Blick darauf lohnt sich also nicht nur für Einsteiger in das Thema Accessibility in Drupal.

Wie man von ASP.NET Web API auf ASP.NET Core MVC migriert

ASP.NET Web API ist ein Framework, das das Erstellen von HTTP-Diensten erleichtert, die eine Vielzahl verschiedener Clients bedienen können, einschließlich Browsern und mobilen Geräten. Mithilfe der Plattform lassen sich außerdem RESTful-Anwendungen im Kontext des .NET Framework erstellen.

ASP.NET Core MVC bringt Support für das Erstellen von Web-APIs mit und stellt einen einheitlichen Weg zum Entwickeln von Webanwendungen bereit. Wie sich Web-API-Implementierungen von ASPNET Web API auf ASP.NET Core MVC migrieren lassen, erklärt das ASP.NET-Entwicklerteam jetzt Schritt für Schritt in einem aktuellen Blogbeitrag. Vorweg sei schon einmal verraten: Die wichtigsten Komponenten, die von jedem ASP.NET-Web-API-Projekt zur Migration benötigt werden, sind Routes, Controllers und Models sowie die aktualisierten Versionen der Types, die von den Controllers und Actions verwendet werden. Alle weiteren Informationen gibt´s im Microsoft-ASP.NET-Blog.

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