Außerdem: Public Preview von NativeScript Sidekick verfügbar

Fast Forward: Android Nearby Connections 2.0 & CodePush im Visual Studio Mobile Center
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Heute im Fast Forward: CodePush ist jetzt Teil des Visual Studio Mobile Center | Public Preview von NativeScript Sidekick verfügbar | Android Nearby Connections 2.0 verfügbar | 3D-Karussells mit CSS und JavaScript erstellen | „Fake“ Server-seitiges Rendern mit Vue.js und Laravel

CodePush ist jetzt Teil des Visual Studio Mobile Center

Das Visual Studio Mobile Center ist eine Sammelstelle verschiedener Services, die für Mobile Developer gedacht sind und ihnen das Leben leichter machen sollen. Zu diesen Services zählt neuerdings auch CodePush. Der Cloudservice von Microsoft ermöglicht es, Updates für Apache Cordova, React Native oder Windows Mobile an native und hybride Anwendungen „in the wild“ auszuspielen. Dadurch sollen Bugfixes, Feature-Improvements und Content-Updates über die Cloud deployt werden können, ohne dass sie über die App Stores laufen müssen. Der Post auf dem Visual-Studio-Blog bietet eine Tour zum Einstieg.

Public Preview von NativeScript Sidekick verfügbar

Schon vor einigen Monaten hatte das NativeScript-Team die Idee für Sidekick vorgestellt – und nun steht die neue Desktop-Applikation als Public Preview zur Verfügung. Das Ganze soll das Scaffolding, Development und Building von Mobile-Apps vereinfachen und gleichzeitig bessere Cross-Plattform-Möglichkeiten für Windows, macOS und Linux bieten. NativeScript Sidekick basiert auf Electron und Vue.js; zudem baut Sidekick auf dem NativeScript CLI auf, sodass Nutzer auf viele der CLI-Fähigkeiten über das UI zugreifen können. Darüber hinaus bringt Sidekick einige nützliche Features mit sich, darunter Starter Kits, Fast Cloud (and Local) Builds sowie Debugging beziehungsweise LiveSync. Alles zur neuen Desktop-Applikation fasst der zugehörige Blogpost im NativeScript-Blog zusammen. Die Public Preview von Sidekick steht auf der Produktseite zum Download bereit.

Android Nearby Connections 2.0 verfügbar

Im August 2015 hatte Google die Nearby-APIs erstmalig vorgestellt. Jetzt hat Version 2.0 der inzwischen als Nearby Connections API bezeichneten Schnittstelle das Licht der Welt erblickt. Mit dem Release von Google Play Services 7.8 ist das API jetzt für alle Android-Entwickler freigeschaltet und ermöglicht die Kontaktaufnahme von und zu allen Geräten in der unmittelbaren Umgebung – offline (also ohne Internetverbindung) und mit hoher Bandbreite. Nearby Connections 2.0 verbindet sich per WiFi Direct, Bluetooth Low Energy (BLE) oder herkömmliches Bluetooth und ermöglicht auch eine Kontaktaufnahme ohne Eingreifen des Users. Version 2.0 beherrscht ferner eine Verschlüsselung der Verbindungen, die auf zwei Arten zustande kommen können: Einerseits sogenannte Star-Verbindungen, mit einem zentralen Hub und mehreren damit verbundenen Geräten, und andererseits die Cluster-Verbindung, bei der sich viele Geräte untereinander verbinden. Mehr Details gibt es auf dem Android Developers Blog.

3D-Karussells mit CSS und JavaScript erstellen

Karussells im Webdesign sind so eine Sache: Aus Perspektive der Accessibility sind sie gar keine so gute Idee; vor allem dann nicht, wenn sie sich von selbst drehen. Außerdem sind sie so langsam doch echt langweilig geworden – so gut wie jede Website hat eins! Wie wäre es aber mal mit einem 3D-Karussell mit Buttons für die Bewegung zum vorherigen oder nächsten Bild? Das ist immerhin mal was anderes in Sachen Webdesign und kann in CSS und JavaScript realisiert werden. Giulio Mainardi zeigt in seinem Tutorial, wie das geht.

„Fake“ Server-seitiges Rendern mit Vue.js und Laravel

Wer dem User eine gerenderte Seite zeigen möchte, bevor die Skripte geladen sind, kann auf Server-side Rendering (SSR) zurückgreifen. Dies funktioniert aber nur mit einem Node.js-Server. Wer trotzdem SSR mit Vue.js und Laravel nutzen möchte, sollte einen Blick auf Anthony Gores Anleitung für Pre-Rendering werfen. Dies nutzt einen Headless-Browser, um die App zu rendern und packt den Output in eine HTML-Datei, die dann zum Browser geschickt wird. Das wird im Gegensatz zu SSR jedoch vorher durchgeführt und nicht on-the-fly. Die Grenze von PR ist im Gegensatz zu SSR benutzerspezifischer Content wie etwa Admin-Seiten. Gore ersetzt die benutzerspezifischen Inhalte mit Laravel Blade-Tokens, die dann wiederum von Laravels View Helper mit dem Content ersetzt werden. Der Guide hat fünf Schritte: Gore demonstriert, wie die Vue.js-App mit einem Vuex-Store aufgesetzt, das Blade-Template geschrieben und Webpack konfiguriert und außerdem wie das Post-Build Script geschrieben und die Route in die web.php gesetzt wird.

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