Außerdem: nativescript-angular-Plugin in Version 4.2.0

Fast Forward: ECMAScript-Module für Node.js & Microsoft kündigt Coco Framework an
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Heute im Fast Forward: EMCAScript-Module für Node.js | Microsoft kündigt Open Source Coco Framework für 2018 an | nativescript-angular-Plugin in Version 4.2.0 | Android Things Developer Preview 5 | How-to: Javascript Instant Form Validation

Microsoft kündigt Open-Sourcing von Coco Framework für 2018 an

Microsoft hat angekündigt, das Coco Framework zu veröffentlichen. Es handelt sich bei Coco – kurz für Confidential Consortium – um ein System, das hochskalierte, vertrauliche Blockchain-Netzwerke erstellen soll. Das wiederum soll Unternehmen bei der Übernahme Blockchain-basierter Systeme unterstützen. Das für 2018 geplante, von Microsoft und Intel gemeinsam entwickelte Framework wird darüber hinaus Open Source veröffentlicht werden und soll mit jedem Ledger Protocol kompatibel sein. Weitere Infos dazu bietet ein Post auf dem Microsoft-Azure-Blog.

ECMAScript-Module für Node.js!

In einem Gastbeitrag auf dem Windows Blog hat John-David Dalton, Program Manager des Microsoft Edge Teams und Entwickler der beliebten Lodash JavaScript Bibliothek,
das Release von @std/esm (standard/esm) angekündigt. Dalton selbst beschreibt @std/esm als „an opt-in, spec-compliant, ECMAScript (ES) module loader that enables a smooth transition between Node and ES module formats with near built-in performance“. Und in der Tat handelt es sich dabei um ein Polyfill für ECMAScript-Module für Node.js. Es dient in gewisser Weise der Vorbereitung, denn Node.js bekommt voraussichtlich ab Version 10 native Modulunterstützung. Mit @std/esm lässt sich die Syntax jetzt schon auch für ältere Node-Versionen nutzen. Weiter Details und praktische Beispiele für den Einsatz erläutert Dalton im oben erwähnten Gastbeitrag.

nativescript-angular-Plugin in Version 4.2.0

Das NativeScript-Team hat einen weiteren Major Release des nativescript-angular-Plugins vorgestellt. Das Release mit der Versionsnummer 4.2.0 bringt den Support für Angular 4.2 und dessen „Goodies“. Mit dem Release haben die NativeScript-Entwickler die Versionen von nativescript-angular an die Major-Versions von Angular angeglichen (ein Sprung von nativescript-angular 3.1.3 auf 4.2.0), was eine möglichst hohe Kompatibilität ermöglichen soll. Zu den Highlights des Release zählen neue Animationsfeatures,die im Zuge des neuen Animation APIs Einzug gehalten haben. Darunter z. B. Animation Staggering und Routable Animations. Allerdings sind diese Animationen – ebenso wie bei Angular selbst – noch experimentell. Alle Neuerungen, Änderungen und Bugfixes finden sich im Changelog auf GitHub.

Android Things Developer Preview 5

Die wichtigste Neuerung des gestern veröffentlichten Developer Preview 5 (DP5) von Android Things, Googles IoT-Plattform für Android, ist der Support für das kommende Android-O-Release. Das bedeutet, dass zukünftige Android-Things-Anwendungen das API 26 unterstützen sollten, damit sie auf der Plattform und mit ihren Bibliotheken funktionieren. Darüber hinaus bringt die DP5 Support für das neue Hardware-Design NXP SprIoT i.MX6UL, während Intels Hardware-Designs Edison und Joule auf Legacy-Support verschoben werden. In puncto Verbesserungen sind neue API-Features von Android O genauso wie spezifische neue Android-Things-Features zu nennen. Entwickler, die das UserDriver API nutzen sollten zunächst aber neue Permissions zu AndroidManifest.xml hinzufügen. DP5 unterstützt ferner OpenGL ES 2.0 und WebView auf dem Raspberry Pi 3. Auch „dynamic pin muxing“ für den Raspberry Pi 3 wurde hinzugefügt. Die Samples für Android Things lassen sich ab sofort direkt in Android Studio durchstöbern. Last but not least: Die DP5 ist auch via der Android Things Console verfügbar, für die vor kurzem eine Developer Preview veröffentlicht wurde.

How-to: Javascript Instant Form Validation

Bei falschen Eingaben werden User ohne Verzögerung benachrichtigt, sei es der Tippfehler in der E-Mail-Adresse oder ein Komma im Datum. Alles andere liegt glücklicherweise in der Vergangenheit. Und HTML5 macht es uns so leicht wie nie: Per pattern-Attribut werden die akzeptierten Inhalte festgelegt (RegEx) und required markiert in Kombination mit onchange das betreffende Textfeld. Wie das Ganze in echtem Code ausschaut, sieht man im Tutorial von James Edwards auf Sitepoint.

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