Außerdem: Den richtigen Markdown-Parser wählen

Fast Forward: End-of-Life von ZF1, Node-Update & Facebooks Chrome-Extensions
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Im heutigen Fast Forward gibt es mal wieder zahlreiche Neuigkeiten. So steht mit Node v4.4.7 eine neue Node-Version zur Verfügung, Zend Framework 1 erreicht im September 2016 sein End-of-Life und Facebook hat neue Chrome-Extensions vorgestellt. Außerdem gehen wir der Frage nach, wie man den richtigen Markdown-Parser wählt, zeigen, wie Web Components richtig genutzt werden und stellen Mozillas neues Codemoji-Projekt vor.

End-of-Life von Zend Framework 1

Gute Nachrichten für alle Zend-Framework-User: Zend Framework 3 steht final zur Verfügung. Wer allerdings bisher noch auf Zend Framework 1 setzt, sollte sich nun an den schnellstmöglichen Umstieg machen, denn, so gab Matthew Weier O’Phinney im Zend-Framework-Blog bekannt, am 28. September 2016 erreicht ZF 1 sein End-of-Life. Bis dahin soll Zend Framework 1 noch weiter – sofern nötig – mit Security-Fixes versorgt werden, danach erhalten nur noch Enterprise-User von Zend Server individuelle Bug- und Security-Fixes für ZF1 – und auch dann nur auf Anfrage. Tipps zum Umstieg auf Zend Framework 2 oder 3 bietet der ausführliche Migration Guide, alle weiteren Informationen zum End-of-Life von ZF1 finden sich im oben genannten Blogpost.

Node v4.4.7 (LTS) erschienen

Mit Node v4.4.7 steht ein Update der aktuellen Long-Term-Support-Version der JavaScript-Runtime-Plattform Node.js zur Verfügung. Im Gepäck hat die neue Version vor allem mehrere Bug-Fixes und kleinere Verbesserungen, etwa das Upgrade von npm auf Version 2.15.8. Alle Informationen zur neuen Node-Version fasst der zugehörige Blogpost von Myles Borins zusammen, dort steht Node v4.4.7 (LTS) auch zum Download bereit.

Facebook Chrome-Extensions: Web-Content einfacher speichern und teilen

Facebook macht es seinen Nutzer leichter, ihren favorisierten Content auf der Social-Media-Plattform zu speichern und zu teilen. Möglich machen das zwei neue Chrome-Extensions, die auf die Namen „Save to Facebook“ und „Share to Facebook“ hören. Mithilfe der Speicherfunktion können Inhalte im Web direkt per Chrome in der Facebook-Save-List gesichert werden, die dann von jedem beliebigen Gerät via Facebook-App angesteuert werden kann. Darüber hinaus erlaubt es die Share-Funktion, Web-Content auch ohne zugehörigen Share-Button auf Facebook (Timelines und Gruppen) oder im Messenger zu teilen.

Markdown-Parser: Die Qual der Wahl

Seit Markdown 2004 auf den Markt kam, hat sich vieles getan. Von Perl ausgehend gibt es mittlerweile viele, auf anderen Sprachen basierende Parser, z. B. JavaScript, Ruby, PHP oder Python. Unterschiedliche Parser bieten in diesem Fall allerdings auch verschiedene Funktionalitäten, wodurch die Wahl gut überlegt sein will. Glücklicherweise gibt’s auch dafür Übersichten wie die von Ray Villalobos.Was würden wir nur ohne machen?

 Nutzung von Responsive Web Components

Passen Web Components zum derzeitigen Zustand des Internets? Funktionieren sie browserübergreifend? Fördern sie die modulare Programmierung? Das sind nur einige der Fragen, die sich Entwickler stellen, bevor sie Web Components verwenden. David Berner geht ihnen in seinem Artikel nach und erklärt, was Web Components überhaupt sind und wie sie genutzt werden können.

Mozillas Codemoji: Encryption-Basics spielerisch mithilfe von Emojis lernen

Mozilla hat ein neues Lehrhilfsmittel-Tool vorgestellt, das auf den Namen „Codemoji“ hört. Es führt Nutzer, die tagtäglich das Internet benutzen, in die Basics der Entwicklung von sogenannten „Ciphers“ – die Grundbausteine einer jeden Datenverschlüsselung – ein. Der Clou dabei: Die Erklärungen erfolgen durch den Einsatz von Emojis. Wie das Ganze funktioniert und was Mozilla dazu bewogen hat, Codemoji zu entwickeln, kann im dazugehörigen Blogeintrag nachgelesen werden.

Aufmacherbild: The end of tramway railroad in the city, stone pavement and rails perspective (modifiziert) von Shutterstock / Urheberrecht: Eugene Sergeev

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