Außerdem: JavaScript-Code mit den Chrome DevTools debuggen

Fast Forward: Microsofts Februar-Patchday entfällt & Update für das YouTube-8M-Datenset
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Heute im Fast Forward: Microsofts Februar-Patchday verschiebt sich auf März und es gibt ein Update für das YouTube-8M-Datenset. Außerdem zeigen Tutorials, wie man SVG-Icons richtig ausrichtet, wie sich JavaScript-Code mit den Chrome DevTools debuggen lässt und welche Vorteile Kotlin bei der Entwicklung von Android-Apps bietet. Außerdem dabei: Templates in React Native verwenden.

SVG Icons richtig ausrichten

SVG-Icons haben einige Vorteile gegenüber Font-Icons: Sie unterstützen ein barrierefreies Webdesign, können in einer höheren Auflösung verwendet werden und sind leicht veränderbar. Wenn es um das Stylen von SVG-Icons geht, muss jedoch einiges beachtet werden. Anders als Font richten sie sich nicht automatisch an der Textgröße aus und müssen auch noch von Hand positioniert werden! Das ist aber gar nicht so schwer. Elliot Dahl hat für alle Anfänger in der Arbeit mit SVG-Icons ein kleines Tutorial geschrieben, das bei der richtigen Verwendung hilft.

JavaScript-Code mit den Chrome DevTools debuggen

Die Chrome DevTools können was, das kann man gar nicht oft genug betonen! Viele Entwickler haben nämlich gar keine Ahnung, was für nützliche Werkzeuge sich im Browser verstecken. Kayce Basques stellt im Google-Developers-Blog eine Möglichkeit zum Debuggen von JavaScript-Code via Chrome DevTools vor. Dabei nutzt er nicht die noch weitreichend bekannten Möglichkeiten von console.log(), sondern arbeitet mit Breakpoints. Das von Basques beschriebene Vorgehen bezieht sich zwar auf ein spezifisches Problem, ist aber natürlich auch auf diverse andere Anwendungsfälle anwendbar.

Templates in React Native verwenden

Natürlich ist ein individuelles App-Design mit Wiedererkennungswert wichtig für die Nutzerbindung. Allerdings möchte man nun wirklich nicht jede einzelne Zeile Code dafür von Hand schreiben, oder? Immerhin kann man dabei so viele Bugs produzieren, die andere Leute in ihren fertigen Templates bereits gefunden und gelöst haben, dass sich die Mühe kaum lohnt. Auch die Arbeit mit Templates will jedoch gelernt sein. Darum hat Wernher-Bel Ancheta eine Anleitung für die Verwendung von Templates in React Native Apps geschrieben.

Besserer Code für Android-Apps mit Kotlin

Kotlin ist noch eine recht neue Sprache. Dank der Kompilierung zu Java-Code eignet sie sich gut zur Entwicklung von Android-Apps, weil es einige der typischen Probleme löst, über die man sonst in der Android-Entwicklung stolpert. So können beispielsweise ganz einfach alle Views ins Layout-File importieren. Insgesamt, so sagt Abbas Suterwala in seinem Tutorial, kann Kotlin so dabei helfen, besseren Code für Android zu schreiben.

Microsoft: Februar-Patchday verschiebt sich auf März

Der fest für 14. Februar eingeplante Patchday von Microsoft wurde überraschenderweise verschoben. Und das nicht um ein paar Tage – die Updates sollen erst mit dem nächsten Patchday im März erscheinen. Warum sich die Patches auf den 14. März verschieben, ist nicht näher bekannt. Als Grund nennt Microsoft unerwartet aufgetretene Probleme, die nicht rechtzeitig behoben werden konnten.

Update für das YouTube-8M-Datenset

Im vergangenen September hat Google sein YouTube-8M-Datenset Open Source zur Verfügung gestellt. Das Datenset soll vor allem das Videoverständnis verbessern und umfasst über acht Millionen Videos, die mit tausenden Klassen gekennzeichnet wurden. Um sowohl das Video- als auch das Bildverständnis weiter zu verbessern, steht nun ein Update für YouTube-8M zur Verfügung. Die neue Version des Datensets bietet eindeutigere und wortreichere Label, ein aufgeräumteres Set an Videos und erstmals auch pre-computed Audio-Features. Alle weiteren Informationen zur verbesserten Version von YouTube-8M bietet der zugehörige Blogpost von Paul Natsev im Google-Researchblog.

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