Außerdem: Ember 2.13 & 2.14 Beta sind erschienen

Fast Forward: Symfony 2.8.20 ist erschienen & Microsoft plant Edge-Updates über Windows Store
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Heute im Fast Forward: Symfony 2.7.27 und Symfony 2.8.20 sind erschienen und Microsoft plant Edge-Updates künftig über den Windows Store. Außerdem: Ember 2.13 & 2.14 Beta sind erschienen, Git LFS 2.1.0 steht zur Verfügung & die Veröffentlichung von Node.js 8.0.0 verzögert sich.

Symfony 2.7.27 & 2.8.20 sind erschienen

Die Symfony-Release-Zweige 2.7.x und 2.8.x sind jeweils um eine neue Version erweitert worden. Symfony 2.7.27 hat einige Bug-Fixes im Gepäck. Behoben wurde beispielsweise ein Fehler, durch den Tag-Priorities eine doppelte Registrierung verursacht hatten. Derselbe Bug-Fix findet sich auch im Changelog von Symfony 2.8.20. Weitere Änderungen, die dieser Versionszweig mitbringt, beziehen sich auf die Console und den Serializer. Die Release Notes mit allen Neuerungen und die jeweilige Version zum Download stehen auf dem Symfony-Blog bereit: Symfony 2.7.27 & Symfony 2.8.20.

Übrigens ist die erste Beta von Symfony 3.3 veröffentlicht worden. Wir berichten in Kürze über die Neuerungen in der neuen Symfony-Version; wer nicht warten will, findet bereits alle wichtigen Informationen in der Ankündigung.

Microsoft plant Edge-Updates über den Windows Store

Ab dem nächsten großen Update für Windows 10 – zur Zeit noch bekannt als Redstone 3 – soll Microsofts Browser Edge seine Updates über den Windows Store erhalten. Abgesehen von Security Updates erhält Edge seine Updates bisher immer zwei Mal jährlich im Zuge der großen Windows-10-Updates. Gerüchten zufolge soll sich das im kommenden September ändern: Edge soll vom Betriebssystem losgelöst und in den Windows Store integriert werden. Dadurch wird Microsoft in der Lage sein, seinen Browser häufiger um neue Features zu erweitern und zu aktualisieren und will so konkurrenzfähig gegenüber Googles Browser Chrome werden.

Ember 2.13 und 2.14 Beta sind erschienen

Das Ember Project hat Version 2.13.0 von Ember.js, Ember Data und Ember CLI veröffentlicht. Das Release markiert ferner den Startschuss für den 2.14 Beta-Cycle des JavaScript-Frameworks. Zu den wichtigsten Veränderungen in Ember 2.13 gehört die Art und Weise, wie Dependency Injection in das Framework implementiert wird. Bis Version 2.12 wurden Dependencies mit extend in eine Instanz injiziiert, um eine neue Unterklasse zu erstellen. Ab Ember 2.13 werden die Injections mit create an ein Objekt übergeben, was auch eine deutliche Performanceverbesserung mit sich bringt. Ferner werden in Ember 2.13 resumeTest als Gegenstück zu pauseTest sowie uuid als Property zu HistoryLocation-Adapter für den Router hinzugefügt. Alle weiteren Neuerungen sind auch in den Release Notes zusammengefasst. Bei Ember 2.14 wird es sich laut dem Entwicklerteam vor allem um ein Bugfix-Release handeln, das stark auf interne Code-Bereinigungen fokussiert. Details zu den bevorstehenden Änderungen enthält die Ember.js 2.14.0 Beta-Release-Seite.

Node.js 8.0.0 verspätet sich

Die Veröffentlichung der neuen Node.js-Major-Version Node.js 8.0.0 verzögert sich noch bis Ende Mai. Grund dafür ist, dass das Node-Team den neuen Node.js-8.x.-Release-Zweig mit der TurboFan- und Ignition-Pipeline veröffentlichen will, die ab V8 5.9 als Default zur Verfügung stehen soll. Die nächste LTS-Version der JavaScript-Runtime-Plattform würde so auf Basis einer moderneren Compiler- und JIT-Pipeline ausgeführt werden, was auch das Backporting deutlich vereinfachen soll. Zudem erhält die neue Node-Version so auch einen längeren Supportzeitraum der V8-Engine.

In einem Blogpost erklärt Myles Borins ausführlich, wieso sich das Release von Node.js 8.0.0 noch ein wenig verzögert. Geplant ist die Veröffentlichung der neuen Node-Version nun für den 30. Mai.

Git LFS 2.1.0 steht zur Verfügung

Mit Git LFS 2.1.0 steht die neue Major-Version der Open-Source-Git-Extension zur Verfügung. Die neue Version der Git Large File Storage (LFS) hat vor allem neue Features und Performance-Verbesserungen an Bord. Zu den Highlights zählt etwa der verbesserte Überblick über Dateien, die als modifziert markiert sind. Dabei hilft jetzt das git lfs status-Kommando. Ferner führt Git LFS 2.1.0 Support für eine URL-ähnliche Konfiguration mithilfe .gitconfig oder .lfsconfig ein. Settings, die sich auf URLs wie http.sslCert oder lfs.locksverify beziehen, kann man ab sofort auf eine Top-Level-Domain, einen Root-Pfad oder so gut wie alles andere ausweiten. Details zu weiteren Neuerungen wie Netzwerk-Debugging-Tools oder die „relativ object expiration“ finden sich in den Release Notes.

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