Außerdem: ECMAScript-2015-Code

Fast Forward: WordPress REST API 2.0 Beta 14, bessere UX bei Google-APIs & Säulendiagramme mit Python
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Unser heutiges Fast Forward ist mal wieder vollgepackt: WordPress REST API 2.0 Beta 14 erschienen, außerdem verbessert Google die User Experience bei den hauseigenen APIs. Außerdem zeigen wir, wie man Säulendiagramme mit Python erzeugt, wie Prototypen mit Laravel statt Apache erstellt und ECMAScript-2015-Code transpiliert werden kann. Und zum Abschluss haben wir noch die Versionsgeschichte von OSX (bzw. macOS) für euch, die den Werdegang von Apples Betriebssystem illustriert.

WordPress REST API 2.0 Beta 14 erschienen

Es ist schon eine Weile her, dass es vom WordPress REST API Neues gab. Nun ist das Entwickler-Team aber mit einer neuen Beta-Version der kommenden Major-Version, WordPress REST API 2.0, zurück – und die kann sich angesichts der allgemeinen Verbesserungen, Bug-Fixes und Feinjustierungen des Feature-Plugins sehen lassen! Zu den Highlights von WordPress REST API 2.0 Beta 14 zählt etwa der Support für passwortgeschützte Posts; zudem ist es nun möglich, Fehlermeldungen auf Field-Update-Callbacks zurückzugeben. Alle Neuerungen sind im Changelog auf GitHub zusammengefasst; die neue Testversion steht auf GitHub oder im Plugin Directory zur Installation zur Verfügung.

Google verbessert User Experience hauseigener APIs

Über hundert APIs werden laut Eigenaussage bei Google zur Verfügung gestellt. Mit einigen weitreichenden Verbesserungen soll nun der gesamte API-Prozess gestreamlined werden, sodass sich Entwickler einzig auf das „Bauen der Zukunft konzentrieren können“. Der erste Schritt ist dabei eine schnellere und flexiblere Erstellung von Identification- und Security-Keys, die statt des alten Multi-Step-Processes nunmehr mit einem einzigen Klick erstellt werden können sollen. Der vorher notwendige Wechsel zur Konsole wird darüber hinaus ebenfalls laut Google wegfallen, sodass man im Set-Up-Vorgang in kürzester Zeit und nur per Browser zum Erfolg kommt. Abschließend wird in der öffentlichen Bekanntgabe ebenfalls erwähnt, dass nicht nur die Erstellung sondern auch Wartung bestehender APIs verbessert werden soll. Das neue API Dashboard soll daher einen Überblick über die bestehenden APIs bieten und diesen mit graphischen Statistiken auf einen Blick verständlich machen.

Tutorial: Säulendiagramm mit Python

Manchmal geben Word und Excel nicht genug Kontrolle, um ein hochwertiges Säulendiagramm zu erstellen. In diesem Tutorial wird gezeigt, wie man mit Python auf einfache Art und Weise eine Grafik erstellen kann. Benötigt werden lediglich die Module Image und ImageDraw und die Python Image Library. Wie das Ganze genau funktioniert, erklärt Abder-Rahman Ali in seinem Artikel.

Prototype mit Laravel statt Apache

Apache und MySQL erzeugen viel Arbeit, wenn man ein neues Projekt mit Laravel ansetzen will. Der Blog Scotch.io zeigt eine zeitsparende Alternative. In diesem Online-Tutorial kann man in drei Schritten anhand verschiedener Beispiele lernen, wie man auf Apache und MySQL verzichtet. Der Blog zeigt zunächst, wie man einen PHP-Server bedient. Anschließend wird erklärt, wie eine Laravel-App darauf zum Laufen gebracht wird, und im dritten Schritt wird gezeigt, wie SQLite in die Laravel-App integriert wird.

ECMAScript-2015-Code transpilen

ECMAScript 2015 bringt einige coole neue Features für die Webentwicklung mit – leider werden noch nicht alle davon von allen Browsern unterstützt. Aber dafür gibt es ja Transpiler. Wer Babel verwendet, muss ab Version 6 des Tools allerdings das ein oder andere beachten; etwa stellt das Transpiling von ES6 zu ES5 nicht mehr die Standardfunktion von Babel 6 dar. Das Tutorial von Ryan Christiani erklärt aber, wie der Code trotzdem transpiliert werden kann, indem Gulp oder npm verwendet wird.

Von OSX zu macOS: eine liebevoll illustrierte Versionsgeschichte

Im Blog der Kreativen von fournova gibt es frisch zum Übergang von OS X zu macOS und zum Release der Public Beta von Tower für Windows eine innovativ illustrierte Versionsgeschichte von Mac OS. Darin lassen sich alle OSX-Versionen seit dem Release von Mac OS X („Kodiak“) im September 2000 bestaunen. Der Blog wartet für jede Version mit einer sympathischen Grafik und den Kerninformationen der Versionsgeschichte auf.

Die erste Version, OSX 10.0 „Cheetah“ erschien im März 2001; bis zum „Mountain Lion“ – der OSX-Version 10.8 aus dem Juli 2012 – wurde die Benennung anhand von Raub- bzw. Wildkatzennamen beibehalten. Seit dem Release von OSX 10.9 „Mavericks“ wird das Betriebssystem als freies Upgrade angeboten und trägt jeweils den Namen von kalifornischen Orten oder Sehenswürdigkeiten . Mit „Sierra“ – macOS 10.12 – heißt es seit September zudem „Goodbye OS X“ und „Hello macOS“.

Schwarzer Panther der Mac OS Version 10.3

Quelle: https://www.git-tower.com/blog/history-of-macos

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