Internet of Things

Do it yourself: IoT-Sensor

 Nachdem wir uns in Teil 1 mit den allgemeinen Grundprinzipien von IoT Hardware und Software vertraut gemacht haben, sehen wir uns dieses Mal einen etwas spezielleren Anwendungsfall am Beispiel von Azure IoT Hub an. Erneut steht der Do it yourself-Faktor im Vordergrund, indem der Sensor, welcher die Daten übermittelt, selbst gebastelt und programmiert wird. Ebenso wird eine Webanwendung entwickelt, um die Visualisierung der Daten vorzunehmen, die vom Sensor an einen Azure IoT Hub versendet wurden.

IoT Do it Yourself

 Beschäftigt man sich als Softwareentwickler mit dem Internet of Things (IoT), liegt das Hauptaugenmerk oft ausschließlich auf der Serverseite und der Auswahl von Cloud-Providern. Dabei ist ein Blick auf die Funktionsweise der eigentlichen „Things“, die die Basis der IoT-Pyramide ausmachen, mindestens genauso faszinierend. Mit ein wenig Programmieraufwand lässt sich sogar ein eigener IoT-Button erstellen.

Raspberry Pi 4: bis zu 4 GB RAM und USB 3.0 mit dabei

 Es gibt Neuigkeiten aus dem IoT-Universum. Der Raspberry Pi 4 ist erschienen und hat so einige Upgrades im Gepäck. Im Vergleich zu seinem Vorgänger soll der Raspberry Pi 4 beispielsweise über dreifache Prozessor- und vierfache Multimedia-Leistung verfügen und so einen vollständigen Desktop-Rechner darstellen.

Motiviert auf Knopfdruck: Mit PiXtend und Raspberry Pi Automaten bauen

 Ein motiviertes Team ist die Basis für ein erfolgreiches Projekt – das ist für uns nichts Neues. Wie kann man ein Team aber zu dauerhaft hohen Leistungen anspornen? Die ein oder andere Süßigkeit hilft da doch bestimmt. Der Zucker hat eine zentrale Bedeutung im Gehirnstoffwechsel und Süßigkeiten mag eh jeder. Darum setzt unser autonomer Motivationsautomat genau da an.

Node-RED & LOGO!: Datenvisualisierung im IoT

 Es ist ganz leicht, mithilfe eines IOT2000-Moduls Informationen aus LOGO! auf einem Node-RED-Dashboard darzustellen, das unterschiedliche Geräte miteinander verbindet. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie vorgehen müssen, um den Status der digitalen und analogen Eingänge auf einem Dashboard anzuzeigen. Darüber hinaus schalten wir über das Dashboard die Ausgänge von LOGO!.

Intelligente Lösungen für die Städte sind gefragt

 Was macht Städte attraktiv? Mit dieser Frage beschäftigt sich der bekannte Zukunftsforscher Andreas Reiter in vielen seiner Vorträge und Publikationen. Die Städte befinden sich derzeit im Umbruch: Die digitale Transformation mit digital vernetzten Räumen lässt tradierte Strukturen aufbrechen und neue Möglichkeiten entstehen. Wer wird in der Stadt der Zukunft der Gewinner und wer der Verlierer sein? Die Bürger oder nur die Investoren? Oder profitieren am Ende alle von den Versprechungen der smarten City? Andreas Reiter gibt im Interview einen Ausblick auf die Städte auf ihrem Weg in die Zukunft.

Smart Cities: Enorme Herausforderungen auf dem Weg zur digitalen Stadt

 Das Thema Smart City hat in den vergangenen Jahren viele Kommunen beschäftigt. Smarte Lösungen gelten im Zeitalter der Digitalisierung als überlebenswichtig für die schnell wachsenden Städte. Dabei bedeutet Smart City nicht nur einen Wandel hin zu einer vernetzten Stadt, sondern auch ein neues Konzept für das Wohnen, Arbeiten und Leben in den Städten. Doch noch sind viele Fragen von der Umsetzung bis hin zur Nachhaltigkeit nicht ausreichend beantwortet.

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