TypeScript, JavaScript, Angular: Neuerungen für alle in WebStorm 2018.1.2

WebStorm 2018.1.2: Angular-Dateien leichter umbenennen
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WebStorm 2018.1.2 ist da. Das kleine Update bringt ein neues Feature für Angular-Projekte und ein Bugfix für den Support von React 16.3 mit. Außerdem wurde am Debugging in JavaScript und am TypeScript-Support gearbeitet.

Für JetBrains-Produkte gibt es ja regelmäßig kleinere Updates, die immer auch das ein oder andere neue Feature mitbringen. In WebStorm 2018.1.2 ist das nicht anders: RxJS 6 ist erst vor zwei Tagen erschienen und wird jetzt schon von der neuen WebStorm-Version unterstützt. Auch für React 16.3 gibt es Neuigkeiten in diesem Release: Wenn @types/react installiert ist, werden nun Vorschläge zur Codevervollständigung der neuen Lifecycle-Methoden angezeigt. Ein Bug hatte dies zuvor verhindert.

WebStorm 2018.1.2: Neuerungen für TypeScript

Für JavaScript gibt es eine neue Option für die Konfiguration des Debuggings. Breakpoints im Code, der beim initialen Laden einer Anwendung ausgeführt wird, werden nun beim ersten Ausführen ausgelöst, so erklärt Ekaterina Prigara im Blogpost zum Release von WebStorm 2018.1.2. Zuvor sei in diesem Fall bei manchen Anwendungen ein Reload erforderlich gewesen, weil der Code ausgeführt wurde, bevor WebStorm eine Verbindung zu Chrome hergestellt hatte. Nachdem es dazu bereits einige Workarounds gab, habe man mit der optional aktivierbaren Einstellung Ensure breakpoints are detected when loading scripts nun eine allgemein nutzbare Lösung geschaffen.

Auch für TypeScript steht ein neues Feature bereit. Types können nun in JSDoc Comments ausgelassen werden. Dafür steht eine neue Option in den Einstellungen für Code-Styles zur Verfügung: Preferences | Editor | Code Style | TypeScript – Generated code – Include types in JSDoc.

Angular: Dateien umbenennem

Eine der wichtigsten Änderungen betrifft allerdings Angular. Hier wurde eine Anpassung an den Angular Style Guide vorgenommen, der dazu rät, Komponentenklassen und all ihre zugehörigen .ts-, .html- und .css-Dateien und Verwendungen gleich zu benennen. Diesen Prozess hat man mit WebStorm 2018.1.2 nun automatisiert. Wenn nun eine Klasse umbenannt wird, schlägt WebStorm automatisch vor, auch zugehörige Elemente umzubenennen.

Auch interessant: React 16.3 ist da: Neue Lifecycle-Methoden

Zu den mit diesem Release gelösten Bugs gehört außerdem, dass Log Messages nun wieder im Console Tab der Tool Windows von npm, Gulp und Grunt angezeigt werden.

Alle Informationen zu weiteren Neuerungen finden sich im Blogpost zum Release und den Release Notes. Zum Download der neuen Version von WebStorm 2018.1 aus muss unter macOS die Option „Check for Updates“ verwendet werden; unter Linux und Windows wird das Help-Menü dazu genutzt. Natürlich kann die neue Version wie immer auch per Toolbox App und über die Website heruntergeladen werden.

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