ReSharper Ultimate 2016.3 verspricht viele Neuerungen und Verbesserungen

Auf dem Weg zu ReSharper Ultimate 2016.3
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Die Entwicklung des .NET-Developer-Toolsets ReSharper Ultimate 2016.3 ist abgeschlossen. Wir zeigen euch die neuen Features im Überblick. Jetzt steht mit ReSharper Ultimate 2016.3.2 das nächste Maintenance-Update zur Verfügung.

Bei ReSharper Ultimate 2016.3 handelt es sich um die dritte Major-Version des beliebten .NET-Developer-Toolsets von JetBrains, das jetzt in seiner finalen Version vorliegt. Entwickler können sich auf zahlreiche Verbesserungen, Bug-Fixes und viele neue Features freuen, die in die neue Version integriert wurden.

ReSharper Ultimate 2016.3 ist final

Elf EAP-Builds und ein Release Candidate – das stand vor dem aktuellen, finalen Release des beliebten .NET-Developer-Toolsets ReSharper Ultimate 2016.3. Zu den Highlights zählen die Unterstützung von C# 7.0 und VB.NET 15, initialer Support von Visual Studio 2017 RC und vieles mehr.

Eine Übersicht über alle Neuerungen in ReSharper Ultimate 2016.3 findet ihr in diesem Beitrag – viel Spaß beim Erkunden der zahlreichen Features.

ReSharper Ultimate 2016.3 Early Access Program

Das Early Access Program von ReSharper Ultimate 2016.3 ist gestartet und der erste Test-Build steht zur Verfügung. Veränderungen gibt es hinsichtlich des TypeScript-Supports, die Möglichkeit, Programmiersprachen einzusetzen, wurde erweitert, und auch die Unterstützung für C# 7.0 und .NET-Core-Unit-Tests wird in ReSharper Ultimate 2016.3 vollumfänglich gegeben sein. Mehr Informationen zum Early Access Program bietet die entsprechende Website; noch in dieser Woche wird es Details zum Inhalt des ersten EAP-Builds geben.

Neues in ReSharper Ultimate 2016.3 EAP: Build 1

Der Startschuss für das Early Access Program von ReSharper Ultimate 2016.3 ist gefallen: Der erste EAP-Build ist ab sofort verfügbar, der unter diesem Link heruntergeladen werden kann. Welche Änderungen damit einhergehen, hat Dmitry Matveev vom ReSharper-Entwicklerteam ausführlich in einem Blog-Beitrag beschrieben. So bringt ReSharper Ultimate 2016.3 EAP1 unter anderem die Möglichkeit zum Unit-Testing in .NET-Core-Apps mit sich. ReSharpers Unit-Testing-Assistence-Features stehen sowohl für xUnit- als auch NUnit-Tests zur Verfügung.

Zudem bringt ReSharper 2016.3 auch ersten Support für C#-7.0-Features: Lokale Funktionen werden unterstützt und erste Versuche mit Zahl-Trennzeichen und Binary-Literals sind möglich.

Zahl-Trennzeichen in ReSharper Ultimate 2016.3, Quelle: https://blog.jetbrains.com/dotnet/2016/09/26/resharper-ultimate-2016-3-eap-build-1-details/

Zahl-Trennzeichen in ReSharper Ultimate 2016.3, Quelle: https://blog.jetbrains.com/dotnet/2016/09/26/resharper-ultimate-2016-3-eap-build-1-details/

Darüber hinaus gibt es Neuerungen im Bereich JavaScript, TypeScript und JSON. Ab sofort funktioniert die strukturelle Navigation in den drei genannten Sprachen bzw. Datenformaten. Auch die Go-to-Implementierung läuft jetzt in TypeScript-Types und TypeScript 2.0 RC wird initial unterstützt. Des Weiteren wurden Verbesserungen in puncto Language Injection vorgenommen: Zusätzlich zu regulären Ausdrücken und HTML ermöglicht ReSharper 2016.3 auch das Einsetzen von CSS und JSON in C#-, JavaScript- und TypeScript-Strings.

Außerdem wurde die Einstellungsseite für Context Actions vereinheitlicht: Es gibt nicht länger unterschiedliche Einstellungsseiten für Context Actions in verschiedenen Sprachen, sondern alles wird auf einer Seite angezeigt. Ausführliche Informationen bieten der oben erwähnte Blogpost sowie der Issue Tracker.

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ReSharper Ultimate 2016.3 EAP: Builds 2 und 3

Das ReSharper-Team schläft nicht und stellt gleich zwei neue EAP-Builds vor: Build 2 und 3 von ReSharper Ultimate 2016.3 wurden veröffentlicht. Neben einigen Bug-Fixes gab es wieder einmal spannende neue Features, wie Matt Ellis im JetBrains-Blog verrät.

So unterstützt ReSharper Ultimate 2016.3 ab sofort Visual Studio „15“ und die neuen Sprachversionen C# 7.0 und VB.NET 15. Builds 2 und 3 verstehen VB.NET Binary Literals und Zahlentrennzeichen und bringen ersten Support für Out-Variablen in C# 7.0 mit sich. C# hat zudem einen Typing-Assist sowie weiterführende Unterstützung für ReSharpers „Strcutural Search and Replace“-Feature spendiert bekommen.

Auch JavaScript und TypeScript gehen nicht leer aus: Beide erhalten eine neue Options-Seite, die das Zusammenspiel von ReSharper mit Library-Code und von Drittanbietern erstelltem Code vereinfachen soll. Von dort lassen sich JavaScript-, TypeScript- oder JSON-Dateien nach Name, Dateimaske oder Ordner als „skipped“ oder „Library“ markieren. Dabei wird skipped Code von ReSharper komplett ignoriert und nicht indexiert, während Library Code wie non-user Code behandelt wird.

Des Weiteren hat ReSharper C++ einige Updates spendiert bekommen: Der Speicher wurde optimiert und Unterstützung für das Catch-C++-Unit-Test-Framework wurde eingeführt. Zudem ist die Analyse von C++ als Teil der ReSharper Command Line Tools jetzt möglich.

Außerdem ist ab sofort in ReSharper Ultimate 2016.3 das Debuggen von .NET-Core-Tests möglich. Ausführliche Informationen zu allen Neuerungen und Änderungen für die EAP-Builds 2 und 3 bietet der bereits erwähnte Blogpost.

ReSharper Ultimate 2016.3 EAP: Build 4

Ab sofort steht der vierte EAP-Build für ReSharper Ultimate 2016.3 zur Verfügung. Auch dieses Mal bringt der neue Build einige spannende Features mit sich, darunter vor allem Neuerungen in dotTrace und .NET Core.

So bringt ReSharper Ultimate 2016.3 EAP 4 etwa initialen Support zum Profiling von CoreCLR-basierten .NET-Core-Applikationen für dotTrace mit sich. Allerdings ist dieses Feature bislang nur für Windows verfügbar, und auch ein Hinzufügen zum Prozess wird noch nicht von CoreCLR unterstützt. Zudem werden nur Sampling- und Tracing-Methoden unterstützt sowie die COMPLUS_ReadyToRun=0-Umgebungsvariable benötigt. Wie man das neue Feature dennoch einsetzt, erklärt Matt Ellis ausführlich im zugehörigen Blogpost.

Aber auch für ReSharper gibt es Neuerungen: So wurde die Inspections-Severity-Seite einem Redesign unterzogen, um alle verfügbaren Sprachen darzustellen. Auch an den Popups für Recent Files und Recent Edits wurde geschraubt: Recent Files können nun Einträge mit dem Delete-Key entfernen und Recent Edits fasst Edits in derselben Methode zusammen. Außerdem zeigen beide Popups ab sofort den Dateipfad an.

Zudem gibt es ein kleines, aber hilfreiches Editing-Feature: Join Lines, bekannt von IntelliJ, verbindet einfach zwei Linien. Des Weiteren wurde eine „red code“-Issue mit Visual Basic 14 behoben: Genau wie in Visual Basic nutzt ReSharper jetzt die Smart Name Resolution.

Ebenfalls kann ReSharper nun hervorgehobene Tooltips für C++-Codeelemente anzeigen, darunter zum Beispiel Methoden- und Field-Signaturen. Ausführliche Informationen zu allen Neuerungen bietet der entsprechende Blogpost; ReSharper Ultimate 2016.3 EAP 4 kann über die Projektwebsite heruntergeladen werden.

ReSharper Ultimate 2016.3 EAP: Build 5

Ein neuer EAP-Build von ReSharper Ultimate 2016.3 steht zur Verfügung. EAP-Build 5 bringt neben einigen Bug-Fixes auch wieder neue Features mit sich, wie Dmitry Matveev erläutert.

So wurden vor allem in ReSharper Neuerungen vorgenommen: Zum einen kann ReSharper nun in den Projektkonfigurationsdateien (project.json, package.json und bower.json) verfügbare Package-Namen basierend auf der Nutzer-Eingabe vorschlagen.

Des Weiteren wurden Verbesserungen in puncto Language Injection vorgenommen: Zusätzlich zu regulären Ausdrücken und HTML ermöglicht ReSharper 2016.3 auch das Parsen von JavaScript-String-Literals und kann diese wie ein JavaScript-Snippet behandeln. Ermöglicht wird das über //language=javascript. ReSharper setzt zudem automatisch Sprachen in bestimmten bekannten Szenarien ein, wie etwa JavaScript in AngularJS-Templates oder CSS in jQuerys $[]-Indexer. Außerdem kann der Nutzer selbst über die Einstellungsseite entscheiden, ob automatische Language Injections vorgenommen werden sollen.

In ReSharper C++ wurde ein Problem mit dem User-Output von Tests in Boost 1.62 behoben und die Performance von Boost.Test.runner verbessert. Auch für dotMemory gibt es neue Features: So überprüft dotMemory jetzt eine Applikation auf beendete und zur Fertigstellung eingereihte Objekte. Die neue Finalizable-Objects-Inspection zeigt solche Objekte nun an.

Außerdem ermöglicht dotPeek neue Arten, Metadaten von .NET-Assemblies zu verwalten. Nutzer können jetzt alle Metadaten-Items wie Tabellen, Blobs, Strings usw. in der Metadata-Node durchsuchen, die unter jeder Assembly auftaucht. Ausführliche Informationen zu allen Neuerungen bietet der entsprechende Blogpost; ReSharper Ultimate 2016.3 EAP 5 kann über die Projektwebsite heruntergeladen werden.

ReSharper Ultimate 2016.3 EAP: Build 6

Ab sofort steht der sechste EAP-Build für ReSharper Ultimate 2016.3 zur Verfügung. Auch dieses Mal bringt der neue Build einige spannende Features mit sich, darunter vor allem Neuerungen in dotTrace, ReSharper und ReSharper C++.

Bereits in ReSharper Ultimate 2016.3 EAP 4 wurde initialer Support zum Profiling von CoreCLR-basierten .NET-Core-Applikationen für dotTrace eingeführt. Mit EAP-Build 6 lassen sich nun .NET-Core-Unit-Tests direkt aus dem ReSharper Test-Runner profilen. Wie zuvor ist dieses Feature aber nur Windows-Nutzern vorbehalten, unterstützt nur den Sampling-Modus und zielt auf CoreCLR ab. Allerdings wird nicht mehr wie in EAP-Build 4 die COMPLUS_ReadyToRun-Umgebungsvariable benötigt, dotTrace übernimmt diese Aufgabe ab sofort.

Des Weiteren unterstützt die Timeline-Ansicht in dotTrace jetzt die Erfassung von nativen Allokationen. Auch ein neues Events-Tool-Fenster wurde hinzugefügt, das Datei-, HTTP-, SQL- oder Exception-Events vereint, die während der ausgewählten Zeitintervalle stattgefunden haben.

Auch für ReSharper gibt es Neuerungen: EAP-Build 6 kommt mit initialem Support für C# 7.0 Pattern Matching in is-Expressions und switch-Cases. Zusätzlich zu den in EAP 5 vorgenommenen Verbesserungen in den JavaScript-Language-Injections wurden Rename, FixUsages und das Syntax-Highlighting überarbeitet.

Ebenfalls erhält ReSharper Build einige Upgrades: So werden jetzt die Ergebnisse eines Builds in einem eigenen Build-Results-Fenster angezeigt, das Build-Warnungen und -Fehler auflistet. Auch die Darstellungsweise der Ergebnisse lässt sich nach den eigenen Wünschen anpassen. Zudem erhält ReSharper Ultimate 2016.3 EAP 6 seine eigene Implementierung von NuGet Restore, die unter allen Visual-Studio-Versionen läuft.

Darüber hinaus ist die „Third Party Code“-Options-Seite nun mit ReSharper C++ kompatibel. Zur Erinnerung: Damit soll das Zusammenspiel von ReSharper mit Library-Code und von Drittanbietern erstelltem Code vereinfacht werden. Skipped Code wird von ReSharper komplett ignoriert und nicht indexiert, während Library Code wie non-user Code behandelt wird.

Letztlich erhält ReSharper C++ eine Art von Postfix Completion, die stark den C#-Extension-Methods ähnelt. Ausführliche Informationen zu allen Neuerungen und Änderungen zu EAP-Build 6 bietet der Post im ReSharper-Blog; von dort kann ReSharper Ultimate 2016.3 EAP 6 auch heruntergeladen werden.

ReSharper Ultimate 2016.3 EAP 7

Mit ReSharper Ultimate 2016.3 EAP 7 steht nun der siebte Build im Rahmen des Early Access Program zur Verfügung. Mit im Gepäck sind wieder einige neue und verbesserte Features – vor allem für ReSharper, ReSharper C++ und dotTrace – sowie diverse Fehlerbehebungen.

Zu den neuen Features zählen etwa neue Code-Generation-Actions für C# und VB.NET. Das Generate-Menü (Alt+Einfügen in einer Klasse) erhält drei neue Actions: Zum einen Relational Members, die beim Overload von relationalen Operatoren helfen und/oder IComparable und IComparable<T> implementieren, indem sie ausgewählte Felder und Properties nutzen. Zum anderen gibt es Relational Comparer, die eine aus Comparer<T> abgeleitete Comparer-Klasse erstellen, indem sie ausgewählte Felder und Properties nutzen. Die dritte neue Actions nennt sich Dispose Pattern und hilft beim Erstellen der vorschriftsmäßigen Implementierung von IDisposable.

Des Weiteren wurde der Suchmechanismus aktualisiert und funktioniert jetzt auch asynchron. Auf diese Weise lassen sich oft genutzte Symbole leichter finden. Zudem wurde der Support von C# 7.0 und VB.NET 14 verbessert, genauso wie die Unterstützung für die UWP-RelativePanel-Steuerung.

Darüber hinaus funktioniert mit ReSharper Ultimate 2016.3 EAP 7 die Postfix-Completion jetzt nach ->. Auch neue Optionen für den C++-Formatter sind verfügbar: „Spaces within parentheses in cast expressions“ und „Place enumerators on new line“.

Zusätzlich zu mehreren Performance-Verbesserungen bringt dotTrace auch eine Anzahl neuer Features in diesem Build mit: Allen voran sind das Verbesserungen für das Call-Stack-Werkzeugfenster, das aus zwei Teilen besteht: Top Methods und Call Tree. Top Methods erhält die Funktion „Show system functions“ zurück; zudem zeigt die Top-Methods-Liste jetzt zusätzlich zur Zeit einer Methode die Gesamtzeit an. Ebenso lässt sich nun sowohl in Top Methods als auch in Call Tree auf eine dieser Zeitangaben klicken. Des Weiteren folgt die Top-Methods-Liste jetzt der Auswahl in Call Tree.

Wie gewohnt finden sich alle Neuerungen und Änderungen ausführlich aufbereitet im JetBrains-Blog; dort steht ReSharper Ultimate 2016.3 EAP 7 auch zum Download bereit.

ReSharper Ultimate 2016.3 EAP: Build 8

Ab sofort steht der achte EAP-Build für ReSharper Ultimate 2016.3 zur Verfügung. EAP-Build 8 bringt neben einigen neuen Features in ReSharper und ReSharper C++ vor allem eine ganze Reihe an Bug-Fixes mit sich.

Zu den Neuerungen in ReSharper gehört das automatische Öffnen von externen Stack Traces im Stack Trace Explorer. Einstellen lässt sich das Ganze über Tools | Stack Trace Explorer. Des Weiteren ist es jetzt möglich, direkt von nuget.org oder von jeder NuGet-Package-Quelle Assemblies zu laden. Dieses Feature ist übrigens auch in den aktuellen Versionen von dotPeek vorhanden.

Ebenfalls wurden weitere Verbesserungen an bestehenden TypeScript-Features vorgenommen: So funktioniert nun das Encapsulate-Field-Refactoring in TypeScript und die Speichernutzung für TypeScript-Caches wurde optimiert. Zudem gibt es Verbesserungen für Formatter: So ist jetzt die Einrückung von nested for-, foreach-, while- und lock-Statements standardmäßig ausgeschaltet. Zudem gibt es eine neue Option für die Einrückung von Type-Parameter-Constraints und einige Bug-Fixes für die in ReSharper Ultimate 2016.2 eingführte Intending-Engine.

Auch für ReSharper C++ gibt es Neues: Verschachtelte Namespace-Definitionen in C++17 werden jetzt unterstützt. Außerdem XML-Documentation-Comments im Stil von C# im Quick-Documentation-Popup und im Quick-Info-Tooltip korrekt angezeigt.

Ausführliche Informationen zu allen Neuerungen bietet der entsprechende Blogpost; ReSharper Ultimate 2016.3 EAP 8 kann über die Projektwebsite heruntergeladen werden.

Im Zuge der Veröffentlichung von Visual Studio 2017 RC hat das JetBrains-Team mit ReSharper Ultimate 2016.3 EAP 9 eine zur neuen IDE-Version kompatible Version veröffentlicht. Detaillierte Informationen zu neuen Features in EAP-Build 9 gibt es noch nicht; über die Projektwebsite kann er allerdings heruntergeladen werden.

ReSharper Ultimate 2016.3 EAP: Builds 9 und 10

Wie bereits mit ReSharper Ultimate 2016.3 EAP-Build 8 angekündigt, stehen ab sofort die Builds 9 und 10 zum Testen zur Verfügung. Die größte Neuerung betrifft den initialen Support für Visual Studio 2017 RC, inklusive der neuen .csproj-basierten .NET-Core-Projekte. Dabei ist aber zu beachten, dass ReSharper C++ VS2017 RC nicht unterstützt.

Daneben gibt es eine ganze Reihe an Verbesserungen und Neuerungen in dotCover, ReSharper, ReSharper C++ und dotTrace. Zu den spannendsten Features in dotCover zählt das verbesserte Highlighting in Continuous-Testing-Sessions: So zeigen nun verschiedene Marker an, ob ein Test gescheitert ist (rot), alles gut läuft (grün) oder es keine passenden Tests zu diesem Code gibt (grau). Ist ein Ergebnis veraltet, werden die Marker verblasst dargestellt. Zudem bringt dieser dotCover-Build eine neue Filtering-Options-Seite, die eine einfache Auswahl von Code ermöglicht.

Auch in ReSharper gibt es Neues: Der C#-Support bekommt ein neues Refactoring, Transform Parameters, das die bestehenden Refactorings „Transform Out Parameter“ und „Extract Class from Parameters“ zusammenführt und verbessert. Des Weiteren gibt es ein neues Quick-Fix, das Fields und Auto-Properties aller ungenutzter Parameter einführt. Gleichzeitig enthält es ein „Configure default“-Menü-Item, das die Art der standardmäßig erstellten Property festlegt.

Zudem erhält C# eine Reihe kleinerer Updates, der TypeScript-Support bekommt Codevervollständigung für Literal Types und To-do-Item-Farben werden jetzt in Editor und Explorer unterschiedlich dargestellt.

Darüber hinaus gibt es für ReSharper C++ neue Postfix-Templates und zwei neue Refactorings, Introduce typedef und Inline typedef. Und auch in dotTrace gibt es Neuerungen: Der Timeline-Viewer wurde aktualisiert und Subsysteme sowie überarbeitete Filter-Kategorien spendiert bekommen. Zudem wurde die Call-Stack-Ansicht verbessert, sodass das Methodenfenster jetzt auch anzeigt, wie viel Zeit in verschiedenen Subsystemen verbracht wurde.

Ausführliche Informationen zu allen Neuerungen und Änderungen zu den EAP-Builds 9 und 10 bietet der Post im ReSharper-Blog; von dort ist auch ein Download möglich.

ReSharper Ultimate 2016.3 EAP: Build 11

Mit ReSharper Ultimate 2016.3 EAP 11 steht nun mittlerweile der elfte Build im Rahmen des Early Access Program zur Verfügung. Mit im Gepäck sind diesmal nur ein paar wenige neue Features, da sich der EAP-Zyklus nun langsam dem Ende nähert. Ansonsten liegt der Fokus von EAP-Build 11 auf Fehlerbehebungen und Stabilisierung der bestehenden Features.

Zu den Highlights zählt die Unterstützung von C++-Projekten in Visual Studio 2017 RC, die in den EAP-Builds 9 und 10 leider noch nicht funktionierte. Allerdings ist es erforderlich, dass die „Enable faster project load“-Property ausgeschaltet ist. Zudem wurde eine neue Context Action eingeführt, die nested Namespaces in die neue C++17-Nested-Namespace-Syntax konvertiert. Dafür muss die Einstellung /std:c++latest im Bereich C|C++|Command Line|Additional Options der Project-Properties vorgenommen werden.

Auch in ReSharper gibt es eine Neuerung: Ab sofort werden zusätzliche Dateiformate im Go-to-Text-Feature unterstützt. Dazu zählen die Formate .less, .hbs, .coffee, .scss, .dart, .as und .styl.

ReSharper Ultimate 2016.3 EAP 11 steht wie gewohnt auf der Projektwebsite zum Download bereit. Ausführliche Informationen zum aktuellen EAP-Build lassen sich dem zugehörigen Blogbeitrag entnehmen.

ReSharper Ultimate 2016.3 Release Candidate

Das Release von ReSharper Ultimate 2016.3 rückt immer näher: nach insgesamt elf EAP-Builds steht nun ein Release Candidate der kommenden IDE-Version zum Testen zur Verfügung. Neue Features bringt dieser zwar nicht mit, trotzdem lohnt sich das ausführliche Testen, betont Jura Gorohovsky im entsprechenden Ankündigungspost. Dort finden sich auch noch mal die Highlights von ReSharper Ultimate 2016.3 übersichtlich zusammengefasst. Der Release Candidate steht auf der What’s-New-Seite zum Download zur Verfügung.


Maintenance-Updates

Schon kurz nach dem Erscheinen der finalen Version von ReSharper Ultimate 2016.3 haben die Arbeiten am ersten Maintenance-Update begonnen. Im Folgenden finden sich alle Informationen zu den einzelnen Bug-Fix-Releases für das beliebte .NET-Developer-Toolset.

ReSharper Ultimate 2016.3.1 [Update vom 23.12.2016]

Wie das ReSharper-Ultimate-Team via Blogpost bekanntgibt, steht mit ReSharper Ultimate 2016.3.1 das erste Maintenance-Update für das kürzlich erschienene ReSharper Ultimate 2016.3 zur Verfügung. Das Release konzentriert sich auf die Integration von Visual Studio 2017 RC. Zudem enthält die Version eine ganze Reihe an Bug-Fixes und Verbesserungen, besonders für ReSharper C++. Einen Überblick bietet der Issue Tracker; ReSharper Ultimate 2016.2.1 steht auf der Produktwebsite zum Download zur Verfügung.

ReSharper Ultimate 2016.3.2 [Update vom 27.01.2017]

Mit ReSharper Ultimate 2016.3.2 steht ab sofort das zweite Maintenance-Update für ReSharper Ultimate 2016.3 bereit. Dabei handelt es sich um ein Bugfix-Update, das über 50 Issues in ReSharper, dotCover, dotTrace und ReSharper C++ adressiert.

So enthält ReSharper 2016.3.2 kleinere Fixes in den Bereichen Code-Analyse und Highlighting, automatische Codevervollständigung in TypeScript sowie der Erstellung von Dispose-Pattern in Implementierungen. Zudem gibt es Verbesserungen für das Inline-Parameter-Refactoring und das Change-Signature-Refactoring. Auch Find Usage wurde überarbeitet.

In dotCover 2016.3.2 wurde eine kritische Schwachstelle in der „Hide auto-properties“-Option behoben. In dotTrace 2016.3.2 wurde ein .NET-Core-Application-Type zum zentralen Panel hinzugefügt. Außerdem gab es Fixes für kritische Bugs in Timeline Viewer und Performance Viewer; auch das Snapshot-Comparison-Feature wurde verbessert.

Des Weiteren behebt ReSharper C++ 2016.3.2 eine Reihe von Code-Completion-Bugs und adressiert verschiedene Performanceprobleme mit der Code-Analyse und Navigation. Das „Introduce Type“-Refactoring erhält eine neue Option zur Nutzung von Type-Aliases anstelle von Typedef-Declarations.

Ausführliche Informationen zu allen Neuerungen finden sich im zugehörigen Post im JetBrains-Blog. Das Bugfix-Update steht wie gewohnt auf der Projektwebsite zum Download bereit.

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