Aktuelles aus dem Ressort Online

Der KI-Assistent als wichtigstes IT-Teammitglied

Künstliche Intelligenz (KI) ist allgegenwärtig und beeinflusst die Art zu leben, zu arbeiten und sich zu unterhalten. KI-Assistenten für Verbraucher wie Alexa und Siri haben die Technologie nach Hause gebracht und sie so bekannt gemacht. Doch das Potenzial von KI-Assistenten geht über die Bitte hinaus, ein Lied zu spielen oder den Wetterbericht zu überprüfen – die Einführung der Technologie in die Geschäftswelt bietet neue Möglichkeiten.

HiveMQ 4.5 wurde veröffentlicht: Long-Term-Support & verbesserte Performance

Im IoT-Umfeld ist HiveMQ mittlerweile sehr beliebt und als einer der Branchenführer in Sachen zuverlässiger, skalierbarer und sicherer IoT-Implementierungen bekannt. Mit Version 4.5 erschien jüngst das aktuelle Long-Term-Support-Release. Die Highlights umfassen eine erneute Verbesserung der Performance und den neuen Kafka-zu-MQTT-Transformer.

Ganzheitliche Orchestrierung: Der Mehrwert des Zusammenspiels von KI und RPA

Heutzutage implementieren viele Unternehmen bereits künstliche Intelligenz (KI) oder Robotic Process Automation (RPA), um punktuell bestimmte Teile ihres Geschäfts zu automatisieren. Allerdings fehlt häufig eine übergreifende Unternehmensstrategie, um diese Technologien zu verbinden und mit bestehenden Prozessen zu vereinen. Anstatt KI und RPA als Silos innerhalb der IT zu implementieren, sollten Unternehmen End-to-End-Geschäftsprozesse über die gesamte Belegschaft – Menschen, intelligente Systeme und Bots – ganzheitlich orchestrieren.

Wer das volle Potenzial der Cloud ausschöpfen will, muss umdenken

In dieser Ausgabe seiner Kolumne geht Rainer Stropek auf Problematiken ein, die Firmen häufig sehen, wenn sie sich mit dem Thema der Public Cloud konfrontiert sehen. Oft nutzen Unternehmen nicht das volle Potenzial der Cloud aufgrund verschiedener Ängste und Sorgen. Um diese möglichst zu nehmen, stehen auch Entwickler im Fokus der Verantwortung.

Rehosting, Replatforming & Refactoring: Über die Containerisierung von Monolithen

Monolithische Architekturen und Legacy-Anwendungen erschweren Innovationen und beeinträchtigen die Entwicklerproduktivität. Immer mehr Unternehmen setzen deshalb auf die Containerisierung der Monolithen. Die Migration einer monolithischen Anwendung auf eine cloudfähige, containerisierte Architektur erfolgt dabei in vielen Fällen sukzessive, und zwar in den Schritten Rehosting, Replatforming und Refactoring.

Kata Containers Version 2.0 bietet verbesserte Sicherheit

Die Container-Runtime Kata Containers ist in Version 2.0 erschienen. Bei dem Open-Source-Projekt geht es darum, leichtgewichtige virtuelle Maschinen zu erstellen, die sich nahtlos in Container-Ökosysteme implementieren lassen. Im Fokus des Updates stand diesmal die Sicherheit.

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