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Aktuelles aus dem Ressort Online

Go: Eine Einführung in die Programmierung mit der Programmiersprache

Unzufriedenheit ist der beste Motivator für Entwicklungstätigkeit. Die Sprache Go entstand, als Google-Mitarbeiter an die Grenzen der zur Verfügung stehenden Programmiersprachen Java und C++ stießen und nach einer besseren Alternative Ausschau hielten. Wir schauen uns die Sprache an, die vor allem im Hinblick auf skalierbare Netzwerkdienste und Cloud Computing entwickelt wurde.

Fast Forward: PhpStorm-9.5-EAP-Update, Symfony 2.3.32 & das neue Google Logo

Unser heutiges Fast Forward ist mal wieder ein wenig Update-lastig. So gab es nicht nur für Symfony 2.3 und PhpStorm 9.5 EAP jeweils eine neue Version, auch Google erstrahlt in neuem Glanz - und zwar mit einem neuen Logo. Ebenso haben die jQuery Foundation und Dojo ihre Zusammenarbeit verkündet und wir blicken auf die ersten Nutzungszahlen von Windows 10 - die für Microsoft durchaus erfreulich sein dürften.

Next Version SQL

Seit Anfang Juni steht die Microsoft SQL Server 2016 CTP 2 nun zum Download bereit. Im Gegensatz zur aktuellen Version 2014 wird es diesmal eine ganze Reihe von neuen Features geben, die für Entwickler von Interesse sind. Zeit also, einen Blick auf den aktuellen Entwicklungsstand zu werfen, auch wenn bei Weitem noch nicht alle Features eingebaut sind. Dieser Artikel stellt einige spannende Funktionen für Entwickler vor, die bereits jetzt funktionieren.

Project Astoria: Welche Features sind bereits implementiert – und welche nicht?

Mit den Portierungs-Tools für Android und iOS soll es für Entwickler möglichst einfach sein, ihre Apps fit zu machen für Windows 10. Während die sogenannten Windows Bridges für iOS bereits in der Preview erschienen sind, hält Microsoft das Android-Pendant noch unter Verschluss. Welche Features das Tool bereits mit sich bringt und welche nicht, zeigen diese Listen der Kollegen von WMPoweruser.

Google ändert seinen Mobile-Friendly-Test

Um auf sein Produkt aufmerksam zu machen, lassen sich Unternehmen und Websitebetreiber immer neue Methoden einfallen – besonders beliebt scheinen dabei im Moment Overlays zu sein, die den User zu einer bestimmten Handlung auffordern. Während das schon auf dem Desktop für viele User meist eher nervig ist, sorgen etwa Full-Screen-App-Install-Interstitials auf Mobile Devices für eine schlechte User Experience, weil der eigentliche Content vollständig verdeckt wird.

Die Zukunft von Beacons

Beacons basieren auf einem Sender-Empfänger-Prinzip: Sie senden regelmäßig Signale aus, die vom Empfänger – beispielsweise einem Smartphone – über eine installierte App erkannt werden. Die sogenannten Leuchtfeuer basieren auf Bluetooth Low Energy, das extrem stromsparend arbeitet. Eingesetzt wird die Technologie zum Beispiel, um Produktinformationen an Kunden direkt am Point of Sale zu übermitteln. Doch was kann die Beacon-Technologie noch erreichen und welche Bereiche sind in Zukunft interessant?

Internet of Things – Chance für Unternehmen

Immer wieder hört man die Äußerung, dass das Internet of Things maßlos überschätzt ist – doch Studien belegen das Gegenteil: Das IoT wird viel eher underhyped. Die Entwicklung schreitet rasant voran, immer mehr Dinge und Personen sind vernetzt. Doch was passiert, wenn alles vernetzt ist? Wie wird mit den gesammelten Daten umgegangen und wem kommen sie zugute? Und vor allem: Wer wird die Entscheidungen treffen – Mensch oder Maschine?

User-Interface-Design für das IoT: auf den Menschen kommt es an

Das Internet der Dinge ist längst kein Buzzword mehr. Das IoT schickt sich an, unser Verständnis von IT, Kommunikation und Vernetzung in mindestens dem gleichen Umfang zu revolutionieren wie vor zehn Jahren das Aufkommen von mobilen Devices. Auf den ersten Blick scheinen sinkende Kosten, die Miniaturisierung von Technik, massive virtuelle Datenspeicher und der Willen von Industrie und Datenmonopolisten schlagkräftige Gründe für den Erfolg des IoT zu sein. Doch sind das wirklich die einzigen, geschweige denn die „richtigen“ Gründe?

Zero UI – mehr als Zukunftsmusik?

Lange Zeit waren Touchscreens das Nonplusultra bei der Interaktion von Usern mit einem Device. Das hat sich in den Zeiten des Internet of Things längst geändert und immer mehr Devices reagieren auf Spracheingaben oder interpretieren Gestiken, um die Bedürfnisse des Users vorauszuahnen. Da stellt man sich natürlich schnell die Frage: was kommt als nächstes?