rust-summit

Rust Summit gelb weiß

Das erste große Trainingsevent für alle
Rust-Beginner & Rust-Enthusiasten

6. – 7. Dezember 2021 | online

Rust Summit gelb weiß

Das erste große Trainingsevent für alle Rust-Beginner & Rust-Enthusiasten

6. – 7. Dezember 2021 online

Die große Premiere beginnt in:

TAGE

STUNDEN

MINUTEN

SEKUNDEN

Rust Summit - exklusiv auf entwickler.de
Grundlagen & Best Practices
Damit steht Ihrem eigenen, erfolgreichen Einsatz von Rust nichts mehr im Wege!

Mit Rust geht es steil bergauf. Den Spitzenplatz in der Kategorie Most Loved Technology der jährlichen Stackoverflow-Survey hält Rust seit Jahren. Die Gründung der Rust Foundation stellt die Weiterentwicklung der Plattform sicher. Auch die großen Softwarekonzerne wie Microsoft, Google oder AWS setzen mittlerweile in großem Maßstab auf Rust. Schließlich wurde mittlerweile auch bekanntgegeben, dass Rust Einzug in den Linux-Kernel halten wird.

Die Vorzeichen dafür, dass sich Rust zu einer zentralen Sprache für die Softwareentwicklung der Zukunft entwickeln wird, stehen gut. Grund genug für uns, mit dem Rust Summit ein zweitägiges Event anzubieten, in dem einerseits EinsteigerInnen mit Rust starten und Rust-Enthusiasten ihr Wissen vertiefen können.

Am ersten Tag stehen die Grundlagen und Best Practices im Vordergrund. Wir konzentrieren uns auf die Sprache Rust und das zugehörige Tooling. Als Teilnehmer:in können Sie den richtigen Workshop abhängig von Ihrem Vorwissen wählen.

Der zweite Tag rückt die Anwendungsentwicklung mit Rust in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. In drei Tracks sehen wir uns an, wie man mit Rust APIs in der Cloud entwickelt, hochperformante, asynchrone Netzwerkanwendungen schreibt und wie sie mit Rust funktioniert. Sie können den Track wählen, der am besten zu Ihren bestehenden oder zukünftigen Rust-Projekten passt.

Rainer Stropek Rust Summit

Programm

Montag, 6. Dezember 2021
Language Fundamentals Day

From Zero to hero! Basis-Wissen & Einführung zu Rust: Selbst Schreiben lernen, Tooling, Editor, Plug-in Ganztagesworkshops.

Dienstag, 7. Dezember 2021
Rust für Applications Development

Für Fortgeschrittene: Rust für systemnahe Anwendungen, für IoT, API-Entwicklung mit Rust, Rust für Webassembly im Browser.

Beginnend mit einer kurzen Einführung, begrüßen wir alle Teilnehmenden zum Rust Summit – dem ersten seiner Art.
Stefan Baumgartner
Rust als Sprache ist noch relativ jung und hat deshalb sich einiges von anderen Programmiersprachen geborgt. Das erleichtert den Einstieg, da man viele Konstrukte schon aus anderen Sprachen erkennt und wiederverwendet. Die Schönheit liegt allerdings im Detail! Rust bietet viele Sprachkonstrukte, die das Geschriebene noch eleganter machen. Traits und Macros aus der Standardbibliothek lassen uns Abkürzungen nehmen, die am Ende noch lesbarerer Resultate ermöglichen.

In diesem Workshop sehen wir uns viele dieser Konstrukte an und unterziehen komplexen Code-Beispielen einem idiomatischen Refactoring. Dabei kommen wir dem System Rust noch näher und lernen, dass in dieser reichhaltigen, augenscheinlich komplexen Syntax eine sehr elegante, bewusste und zielgerichtete Sprache befindet.

Am Ende können wir nicht nur Rust Code besser lesen, sondern schreiben effizienten Code der keine Fragen offen lässt.

Voraussetzungen: Erste Gehversuche mit Rust Zum Speaker: Stefan Baumgartner ist Software Architekt bei Dynatrace. Er ist Autor von „TypeScript in 50 Lessons“, veröffentlicht 2020 bei Smashing Magazine. In seiner Freizeit organisiert er ScriptConf, TSConf:EU, DevOne und das Rust Linz Meetup. Er ist außerdem Gastgeber und Stammmitglied des deutschen Working Draft Podcasts. Stefan liebt italiensiches Essen, belgisches Bier, und britische Schallplatten.
Stefan Baumgartner
Rust ist eine exzellente Wahl für Microservices und Webapplikationen die effizient, schnell, und mit minimalem Overhead arbeiten müssen. Ganz nach dem Motto der “Zero Cost Abstractions” bekommen Entwickler:innen Werkzeuge für Webapplikationen in die Hand, die sich nach maßgeschneiderter Hochsprache anfühlen, aber doch hoch optimierten Maschinencode erzeugen.

Unter vielen dieser Tools steckt Tokio, eine asynchrone Runtime für Rust, die vor allem für Netzwerk-Applikationen gestaltet wurde. Als Grundbaustein in vielen Bibliotheken und Applikationen übernimmt sie asynchrone I/O und Aufgaben wie Synchronisierung und Scheduling.

In diesem Workshop lernen wir asynchrone Programmierung und Tokio als Laufzeitumgebung kennen. Wir navigieren uns durch verschiedene Crates und schreiben einfache Chats, Microservices mit tonic und größere Web-Anwendungen mit hyper, Axum, und Warp.

Voraussetzungen:
  • Grundlagenwissen zu Rust
  • Grundlagenwissen zu TCP/IP, HTTP, Sockets
Zum Speaker: Stefan Baumgartner ist Software Architekt bei Dynatrace. Er ist Autor von „TypeScript in 50 Lessons“, veröffentlicht 2020 bei Smashing Magazine. In seiner Freizeit organisiert er ScriptConf, TSConf:EU, DevOne und das Rust Linz Meetup. Er ist außerdem Gastgeber und Stammmitglied des deutschen Working Draft Podcasts. Stefan liebt italiensiches Essen, belgisches Bier und britische Schallplatten.
This is an beginner level course, targeted at developers who have little to no Rust experience. Some general programming experience can be helpful, but is not required.

Rust is fabled to have a steep learning curve. This is in part because it is not like other languages when it comes to memory management. It doesn’t rely on garbage collection like other high-level languages, and doesn’t burdain the user with manual memory management like other low-level languages. But this comes at a cost.

This workshop will explain how to navigate this cost, understand how the compiler decides which code is safe and which isn’t, and how these limitations can enable us to write concurrent systems without race conditions.

Rust is fabled to have a steep learning curve. This is in part because it is not like other languages when it comes to memory management. It doesn’t rely on garbage collection like other high-level languages, and doesn’t burdain the user with manual memory management like other low-level languages. But this comes at a cost.

This workshop will explain how to navigate this cost, understand how the compiler decides which code is safe and which isn’t, and how these limitations can enable us to write concurrent systems without race conditions.

Speaker’s bio: Katharina is an independent software researcher living in Berlin, focusing their research on distributed networking and routing. They work on a mesh networking platform called Irdest, and also work freelance jobs for companies building distributed systems in Rust. They’ve been an active member of the Rust community since late 2017 and are a member of the CLI working group and community team.
Oft wird Rust nur mit Systemprogrammierung in Verbindung gebracht. Rust kann aber viel mehr. In diesem Workshop zeigt Rainer Stropek am Beispiel des beliebten Rocket-Frameworks, wie man professionelle Web APIs mit Rust entwickelt. Rainer geht davon aus, dass Sie Basiskenntnisse in Rust (z.B. durch Vorprojekte, durch seinen Workshop am Vortag) sowie solide Grundkenntnisse bzgl. der Entwicklung von Web APIs haben. Der Workshop startet mit einfachen Beispielen, anhand derer die Funktionsweise von Rocket erklärt wird. Darauf aufbauend arbeiten wir uns zu einer kleinen RESTful Web API vor und behandeln auch weiterführende Themen wie die Entwicklung von Unit- und Integrationstests mit Rust Rocket.

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Zum Speaker: Rainer Stropek ist seit über 25 Jahren als Unternehmer in der IT-Industrie tätig. Er gründete und führte in dieser Zeit mehrere IT-Dienstleistungsunternehmen und entwickelt im Augenblick in seiner Firma „software architects“ mit seinem Team die preisgekrönte Software „time cockpit“. Rainer hat Abschlüsse an der Höheren Technischen Schule für Informatik, Leonding (AT), sowie der University of Derby (UK). Er ist Autor von Fachbüchern und Artikeln in verschiedenen Magazinen. Sein technischer Schwerpunkt ist Softwarearchitektur und Softwareentwicklung im Kontext von Cloud Computing. Rainer tritt regelmäßig als Vortragender und Trainer auf namhaften Konferenzen in Europa und den USA auf. 2010 wurde er von Microsoft zu einem der ersten MVPs für die Microsoft Azure Plattform ernannt. Seit 2015 ist Rainer Microsoft Regional Director. 2016 hat er zusätzlich den MVP Award für Visual Studio und Developer Technologies erhalten.

Rainer ist ehrenamtlicher Obmann des Coding Club Linz. In diesem Zusammenhang hat er unter anderem 2020 das Rust Linz Meetup (https://rust-linz.at) initiiert und mitbegründet.
Dieser Workshop richtet sich an erfahrene EntwicklerInnen, die in Rust einsteigen möchten. Wir starten mit einem detaillierten Blick auf das Cargo-Tooling, mit dem Rust-Projekte inkl. Abhängigkeiten verwaltet, Tests angestoßen, Dokumentation generiert und Libraries (=Crates) veröffentlicht werden. Anschließend lernen wir anhand vieler Codebeispiele die Sprachgrundlagen von Rust kennen (z.B. Basisdatentypen, Ablaufkontrolle, Strukturen, Enums, Funktionen etc.). TeilnehmerInnen sollten gutes, grundlegendes Softwareentwicklungswissen mitbringen und bereits mit Sprachen wie Java, C#, TypeScript oder Go entwickelt haben. Bestehende Rust-Erfahrung ist nicht notwendig. Sie können bei den Codebeispielen mitmachen oder bei Rainer zusehen und sich Notizen machen.

Technische Voraussetzungen: Zum Speaker: Rainer Stropek ist seit über 25 Jahren als Unternehmer in der IT-Industrie tätig. Er gründete und führte in dieser Zeit mehrere IT-Dienstleistungsunternehmen und entwickelt im Augenblick in seiner Firma „software architects“ mit seinem Team die preisgekrönte Software „time cockpit“. Rainer hat Abschlüsse an der Höheren Technischen Schule für Informatik, Leonding (AT), sowie der University of Derby (UK). Er ist Autor von Fachbüchern und Artikeln in verschiedenen Magazinen. Sein technischer Schwerpunkt ist Softwarearchitektur und Softwareentwicklung im Kontext von Cloud Computing. Rainer tritt regelmäßig als Vortragender und Trainer auf namhaften Konferenzen in Europa und den USA auf. 2010 wurde er von Microsoft zu einem der ersten MVPs für die Microsoft Azure Plattform ernannt. Seit 2015 ist Rainer Microsoft Regional Director. 2016 hat er zusätzlich den MVP Award für Visual Studio und Developer Technologies erhalten. Rainer ist ehrenamtlicher Obmann des Coding Club Linz. In diesem Zusammenhang hat er unter anderem 2020 das Rust Linz Meetup (https://rust-linz.at) initiiert und mitbegründet.
Im ersten Teil des Workshops betrachten wir die Verwendungsmöglichkeiten von Rust in Embedded-Umgebungen, bei denen wir eng mit dem Betriebssystem zusammenarbeiten. Neben der Interaktion mit dem Betriebssystem, integrieren wir unseren Rust Code in C-Projekte und verwenden umgekehrt C-Bibliotheken in unseren Rust-Anwendungen. Um weitere Zielgeräte zu erschließen, betrachten wir Möglichkeiten zur Interaktion mit den C-APIs und Java auf Android. Sie lernen außerdem die von Rust bereitgestellten Tools und Ansätze für Crosscompiling und Portabilität kennen. Als Vorbereitung für den zweiten Teil des Workshops wird auf die Programmierung mit no_std eingegangen. Voraussetzungen: Grundlagenwissen zu Rust

Zum Speaker: Marco Amann hat Softwaretechnik studiert und arbeitet bei DigitalFrontiers als Consultant. Er ist als einer der Experten der DigitalFrontiers für das Thema Rust verantwortlich und hat Schwerpunkte in den Bereichen systemnaher Programmierung und robuster Systeme.
12:30 – 13:30: Mittagspause
Lisa Passing
Rust überrascht mit funktionalen Features mit denen es sich wie in einer höhere Programmiersprache programmieren lässt. Wir werden zwei prominiente Vertreter genauer kennenlernen: Iterators und Pattern-matching. Dafür bereiten wir einen kreativen Spielplatz vor, auf dem wir uns mit generative Kunst austoben können.

Technische Voraussetzungen:
  • Rust | Hier zur Installation
Zielgruppe: Einsteiger:innen Zur Speakerin: Lisa „lislis“ Passing lebt und arbeitet als Künstlerin, Creative Technologist und Reseacherin in Berlin. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit der spielerischen Interaktionen mit Computern und kreativen Umgang mit Civic Tech und Open Data.
This is an intermediate level course, targeted at developers who have at least some familiarity with Rust and async development models.

Rust is a great language to write networking services with. Async programming paradimes have been used by various languages and projects over the last two decades to reduce per-core application load, and increase the throughput of applications.

But how does Async programming work in Rust? And how do you write your own futures, executors, and concurrent systems? In this workshop we will cover all of these questions. The intetion is not no simply learn one runtime (i.e. tokio or async-std), but to understand how they work under the hood, and to gain a deeper appreciation for how to write asynchronous concurrent systems.

Speaker’s bio: Katharina is an independent software researcher living in Berlin, focusing their research on distributed networking and routing. They work on a mesh networking platform called Irdest, and also work freelance jobs for companies building distributed systems in Rust. They’ve been an active member of the Rust community since late 2017 and are a member of the CLI working group and community team.
Stefan Baumgartner
Stefan Baumgartner
Rust ist eine exzellente Wahl für Microservices und Webapplikationen die effizient, schnell, und mit minimalem Overhead arbeiten müssen. Ganz nach dem Motto der “Zero Cost Abstractions” bekommen Entwickler:innen Werkzeuge für Webapplikationen in die Hand, die sich nach maßgeschneiderter Hochsprache anfühlen, aber doch hoch optimierten Maschinencode erzeugen.

Unter vielen dieser Tools steckt Tokio, eine asynchrone Runtime für Rust, die vor allem für Netzwerk-Applikationen gestaltet wurde. Als Grundbaustein in vielen Bibliotheken und Applikationen übernimmt sie asynchrone I/O und Aufgaben wie Synchronisierung und Scheduling.

In diesem Workshop lernen wir asynchrone Programmierung und Tokio als Laufzeitumgebung kennen. Wir navigieren uns durch verschiedene Crates und schreiben einfache Chats, Microservices mit tonic und größere Web-Anwendungen mit hyper, Axum, und Warp.

Voraussetzungen:
  • Grundlagenwissen zu Rust
  • Grundlagenwissen zu TCP/IP, HTTP, Sockets
Zum Speaker: Stefan Baumgartner ist Software Architekt bei Dynatrace. Er ist Autor von „TypeScript in 50 Lessons“, veröffentlicht 2020 bei Smashing Magazine. In seiner Freizeit organisiert er ScriptConf, TSConf:EU, DevOne und das Rust Linz Meetup. Er ist außerdem Gastgeber und Stammmitglied des deutschen Working Draft Podcasts. Stefan liebt italiensiches Essen, belgisches Bier und britische Schallplatten.
Im zweiten Teil des „Rust Fundamentals“ steigen wir tiefer in die Grundlagen von Rust ein. Dieser Workshop baut auf dem ersten Halbtag „Tooling und Sprachgrundlagen“ auf. TeilnehmerInnen sollten entweder dort teilgenommen haben oder im Selbststudium bereits ein wenig Erfahrung mit Rust gesammelt haben. Wir starten im Workshop mit einem ausführlichen Blick auf Strukturen und Traits inkl. Generics. Anschließend erarbeiten wir Schritt für Schritt die für Rust charakteristischen Regeln im Bereich der Speicherverwaltung (Ownership, Borrowing, Lifetimes, Boxing, Ref Counting). TeilnehmerInnen sollten gutes, grundlegendes Softwareentwicklungswissen mitbringen und bereits mit Sprachen wie Java, C#, TypeScript oder Go entwickelt haben. Bestehende Rust-Erfahrung ist nicht notwendig. Sie können bei den Codebeispielen mitmachen oder bei Rainer zusehen und sich Notizen machen. Technische Voraussetzungen: Zum Speaker: Rainer Stropek ist seit über 25 Jahren als Unternehmer in der IT-Industrie tätig. Er gründete und führte in dieser Zeit mehrere IT-Dienstleistungsunternehmen und entwickelt im Augenblick in seiner Firma „software architects“ mit seinem Team die preisgekrönte Software „time cockpit“.
Im zweiten Teil des Workshops lassen wir das Betriebssystem hinter uns und programmieren „bare-metal“. Hier entwickeln wir mit Rust exemplarisch auf einem STM32 Mikrocontroller und tasten uns in interaktiven Programmier-Sessions an die Hardware und Sprache heran. Hierbei lernen wir in interaktiven Beispielen die entsprechenden Crates für den Hardware Abstraction Layer, Peripheral Access Crates und Board Support Crates kennen. Weiter beschäftigen wir uns mit Interrupts, Debugging, Toolchains und vielem mehr. Abschließend betrachten wir den aktuellen Stand von async/await in Embedded-Umgebungen. Für diesen Workshop ist die Beschaffung der unten ausgezeichneten Hardware zwingend erforderlich.

Voraussetzungen: Grundlagenwissen zu Rust Erste Erfahrungen mit Mikrocontrollern

Zum Speaker: Marco Amann hat Softwaretechnik studiert und arbeitet bei DigitalFrontiers als Consultant. Er ist als einer der Experten der DigitalFrontiers für das Thema Rust verantwortlich und hat Schwerpunkte in den Bereichen systemnaher Programmierung und robuster Systeme.
Die perfekte Gelegenheit für entspanntes Networking und -Erfahrungsaustausch mit den Trainer:innen und anderen Teilnehmenden!

Programm

Montag, 6. Dezember 2021
Language Fundamentals Day

From Zero to hero! Basis-Wissen & Einführung zu Rust: Selbst Schreiben lernen, Tooling, Editor, Plug-in Ganztagesworkshops.

Beginnend mit einer kurzen Einführung, begrüßen wir alle Teilnehmenden zum Rust Summit – dem ersten seiner Art.
Stefan Baumgartner
Rust als Sprache ist noch relativ jung und hat deshalb sich einiges von anderen Programmiersprachen geborgt. Das erleichtert den Einstieg, da man viele Konstrukte schon aus anderen Sprachen erkennt und wiederverwendet. Die Schönheit liegt allerdings im Detail! Rust bietet viele Sprachkonstrukte, die das Geschriebene noch eleganter machen. Traits und Macros aus der Standardbibliothek lassen uns Abkürzungen nehmen, die am Ende noch lesbarerer Resultate ermöglichen.

In diesem Workshop sehen wir uns viele dieser Konstrukte an und unterziehen komplexen Code-Beispielen einem idiomatischen Refactoring. Dabei kommen wir dem System Rust noch näher und lernen, dass in dieser reichhaltigen, augenscheinlich komplexen Syntax eine sehr elegante, bewusste und zielgerichtete Sprache befindet.

Am Ende können wir nicht nur Rust Code besser lesen, sondern schreiben effizienten Code der keine Fragen offen lässt.

Voraussetzungen: Erste Gehversuche mit Rust Zum Speaker: Stefan Baumgartner ist Software Architekt bei Dynatrace. Er ist Autor von „TypeScript in 50 Lessons“, veröffentlicht 2020 bei Smashing Magazine. In seiner Freizeit organisiert er ScriptConf, TSConf:EU, DevOne und das Rust Linz Meetup. Er ist außerdem Gastgeber und Stammmitglied des deutschen Working Draft Podcasts. Stefan liebt italiensiches Essen, belgisches Bier, und britische Schallplatten.
This is an beginner level course, targeted at developers who have little to no Rust experience. Some general programming experience can be helpful, but is not required.   Rust is fabled to have a steep learning curve. This is in part because it is not like other languages when it comes to memory management. It doesn’t rely on garbage collection like other high-level languages, and doesn’t burdain the user with manual memory management like other low-level languages. But this comes at a cost. This workshop will explain how to navigate this cost, understand how the compiler decides which code is safe and which isn’t, and how these limitations can enable us to write concurrent systems without race conditions. Rust is fabled to have a steep learning curve. This is in part because it is not like other languages when it comes to memory management. It doesn’t rely on garbage collection like other high-level languages, and doesn’t burdain the user with manual memory management like other low-level languages. But this comes at a cost. This workshop will explain how to navigate this cost, understand how the compiler decides which code is safe and which isn’t, and how these limitations can enable us to write concurrent systems without race conditions. Speaker’s bio: Katharina is an independent software researcher living in Berlin, focusing their research on distributed networking and routing. They work on a mesh networking platform called Irdest, and also work freelance jobs for companies building distributed systems in Rust. They’ve been an active member of the Rust community since late 2017 and are a member of the CLI working group and community team.
Dieser Workshop richtet sich an erfahrene EntwicklerInnen, die in Rust einsteigen möchten. Wir starten mit einem detaillierten Blick auf das Cargo-Tooling, mit dem Rust-Projekte inkl. Abhängigkeiten verwaltet, Tests angestoßen, Dokumentation generiert und Libraries (=Crates) veröffentlicht werden. Anschließend lernen wir anhand vieler Codebeispiele die Sprachgrundlagen von Rust kennen (z.B. Basisdatentypen, Ablaufkontrolle, Strukturen, Enums, Funktionen etc.). TeilnehmerInnen sollten gutes, grundlegendes Softwareentwicklungswissen mitbringen und bereits mit Sprachen wie Java, C#, TypeScript oder Go entwickelt haben. Bestehende Rust-Erfahrung ist nicht notwendig. Sie können bei den Codebeispielen mitmachen oder bei Rainer zusehen und sich Notizen machen.

Technische Voraussetzungen: Zum Speaker: Rainer Stropek ist seit über 25 Jahren als Unternehmer in der IT-Industrie tätig. Er gründete und führte in dieser Zeit mehrere IT-Dienstleistungsunternehmen und entwickelt im Augenblick in seiner Firma „software architects“ mit seinem Team die preisgekrönte Software „time cockpit“. Rainer hat Abschlüsse an der Höheren Technischen Schule für Informatik, Leonding (AT), sowie der University of Derby (UK). Er ist Autor von Fachbüchern und Artikeln in verschiedenen Magazinen. Sein technischer Schwerpunkt ist Softwarearchitektur und Softwareentwicklung im Kontext von Cloud Computing. Rainer tritt regelmäßig als Vortragender und Trainer auf namhaften Konferenzen in Europa und den USA auf. 2010 wurde er von Microsoft zu einem der ersten MVPs für die Microsoft Azure Plattform ernannt. Seit 2015 ist Rainer Microsoft Regional Director. 2016 hat er zusätzlich den MVP Award für Visual Studio und Developer Technologies erhalten. Rainer ist ehrenamtlicher Obmann des Coding Club Linz. In diesem Zusammenhang hat er unter anderem 2020 das Rust Linz Meetup (https://rust-linz.at) initiiert und mitbegründet.
12:30 – 13:30: Mittagspause
Lisa Passing
Rust überrascht mit funktionalen Features mit denen es sich wie in einer höhere Programmiersprache programmieren lässt. Wir werden zwei prominiente Vertreter genauer kennenlernen: Iterators und Pattern-matching. Dafür bereiten wir einen kreativen Spielplatz vor, auf dem wir uns mit generative Kunst austoben können.

Technische Voraussetzungen:
  • Rust | Hier zur Installation
Zielgruppe: Einsteiger:innen Zur Speakerin: Lisa „lislis“ Passing lebt und arbeitet als Künstlerin, Creative Technologist und Reseacherin in Berlin. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit der spielerischen Interaktionen mit Computern und kreativen Umgang mit Civic Tech und Open Data.
Im zweiten Teil des „Rust Fundamentals“ steigen wir tiefer in die Grundlagen von Rust ein. Dieser Workshop baut auf dem ersten Halbtag „Tooling und Sprachgrundlagen“ auf. TeilnehmerInnen sollten entweder dort teilgenommen haben oder im Selbststudium bereits ein wenig Erfahrung mit Rust gesammelt haben. Wir starten im Workshop mit einem ausführlichen Blick auf Strukturen und Traits inkl. Generics. Anschließend erarbeiten wir Schritt für Schritt die für Rust charakteristischen Regeln im Bereich der Speicherverwaltung (Ownership, Borrowing, Lifetimes, Boxing, Ref Counting). TeilnehmerInnen sollten gutes, grundlegendes Softwareentwicklungswissen mitbringen und bereits mit Sprachen wie Java, C#, TypeScript oder Go entwickelt haben. Bestehende Rust-Erfahrung ist nicht notwendig. Sie können bei den Codebeispielen mitmachen oder bei Rainer zusehen und sich Notizen machen.

Technische Voraussetzungen: Zum Speaker: Rainer Stropek ist seit über 25 Jahren als Unternehmer in der IT-Industrie tätig. Er gründete und führte in dieser Zeit mehrere IT-Dienstleistungsunternehmen und entwickelt im Augenblick in seiner Firma „software architects“ mit seinem Team die preisgekrönte Software „time cockpit“.
Die perfekte Gelegenheit für entspanntes Networking und -Erfahrungsaustausch mit den Trainer:innen und anderen Teilnehmenden!
Dienstag, 7. Dezember 2021
Rust für Applications Development

Für Fortgeschrittene: Rust für systemnahe Anwendungen, für IoT, API-Entwicklung mit Rust, Rust für Webassembly im Browser.

Stefan Baumgartner
Rust ist eine exzellente Wahl für Microservices und Webapplikationen die effizient, schnell, und mit minimalem Overhead arbeiten müssen. Ganz nach dem Motto der “Zero Cost Abstractions” bekommen Entwickler:innen Werkzeuge für Webapplikationen in die Hand, die sich nach maßgeschneiderter Hochsprache anfühlen, aber doch hoch optimierten Maschinencode erzeugen.

Unter vielen dieser Tools steckt Tokio, eine asynchrone Runtime für Rust, die vor allem für Netzwerk-Applikationen gestaltet wurde. Als Grundbaustein in vielen Bibliotheken und Applikationen übernimmt sie asynchrone I/O und Aufgaben wie Synchronisierung und Scheduling.

In diesem Workshop lernen wir asynchrone Programmierung und Tokio als Laufzeitumgebung kennen. Wir navigieren uns durch verschiedene Crates und schreiben einfache Chats, Microservices mit tonic und größere Web-Anwendungen mit hyper, Axum, und Warp.

Voraussetzungen:
  • Grundlagenwissen zu Rust
  • Grundlagenwissen zu TCP/IP, HTTP, Sockets
Zum Speaker: Stefan Baumgartner ist Software Architekt bei Dynatrace. Er ist Autor von „TypeScript in 50 Lessons“, veröffentlicht 2020 bei Smashing Magazine. In seiner Freizeit organisiert er ScriptConf, TSConf:EU, DevOne und das Rust Linz Meetup. Er ist außerdem Gastgeber und Stammmitglied des deutschen Working Draft Podcasts. Stefan liebt italiensiches Essen, belgisches Bier und britische Schallplatten.
Oft wird Rust nur mit Systemprogrammierung in Verbindung gebracht. Rust kann aber viel mehr. In diesem Workshop zeigt Rainer Stropek am Beispiel des beliebten Rocket-Frameworks, wie man professionelle Web APIs mit Rust entwickelt. Rainer geht davon aus, dass Sie Basiskenntnisse in Rust (z.B. durch Vorprojekte, durch seinen Workshop am Vortag) sowie solide Grundkenntnisse bzgl. der Entwicklung von Web APIs haben. Der Workshop startet mit einfachen Beispielen, anhand derer die Funktionsweise von Rocket erklärt wird. Darauf aufbauend arbeiten wir uns zu einer kleinen RESTful Web API vor und behandeln auch weiterführende Themen wie die Entwicklung von Unit- und Integrationstests mit Rust Rocket.

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Zum Speaker: Rainer Stropek ist seit über 25 Jahren als Unternehmer in der IT-Industrie tätig. Er gründete und führte in dieser Zeit mehrere IT-Dienstleistungsunternehmen und entwickelt im Augenblick in seiner Firma „software architects“ mit seinem Team die preisgekrönte Software „time cockpit“. Rainer hat Abschlüsse an der Höheren Technischen Schule für Informatik, Leonding (AT), sowie der University of Derby (UK). Er ist Autor von Fachbüchern und Artikeln in verschiedenen Magazinen. Sein technischer Schwerpunkt ist Softwarearchitektur und Softwareentwicklung im Kontext von Cloud Computing. Rainer tritt regelmäßig als Vortragender und Trainer auf namhaften Konferenzen in Europa und den USA auf. 2010 wurde er von Microsoft zu einem der ersten MVPs für die Microsoft Azure Plattform ernannt. Seit 2015 ist Rainer Microsoft Regional Director. 2016 hat er zusätzlich den MVP Award für Visual Studio und Developer Technologies erhalten.

Rainer ist ehrenamtlicher Obmann des Coding Club Linz. In diesem Zusammenhang hat er unter anderem 2020 das Rust Linz Meetup (https://rust-linz.at) initiiert und mitbegründet.
Im ersten Teil des Workshops betrachten wir die Verwendungsmöglichkeiten von Rust in Embedded-Umgebungen, bei denen wir eng mit dem Betriebssystem zusammenarbeiten. Neben der Interaktion mit dem Betriebssystem, integrieren wir unseren Rust Code in C-Projekte und verwenden umgekehrt C-Bibliotheken in unseren Rust-Anwendungen. Um weitere Zielgeräte zu erschließen, betrachten wir Möglichkeiten zur Interaktion mit den C-APIs und Java auf Android. Sie lernen außerdem die von Rust bereitgestellten Tools und Ansätze für Crosscompiling und Portabilität kennen. Als Vorbereitung für den zweiten Teil des Workshops wird auf die Programmierung mit no_std eingegangen. Voraussetzungen: Grundlagenwissen zu Rust

Zum Speaker: Marco Amann hat Softwaretechnik studiert und arbeitet bei DigitalFrontiers als Consultant. Er ist als einer der Experten der DigitalFrontiers für das Thema Rust verantwortlich und hat Schwerpunkte in den Bereichen systemnaher Programmierung und robuster Systeme.
12:30 – 13:30: Mittagspause
This is an intermediate level  course, targeted at developers who have at least some familiarity with Rust and async development models.   Rust is a great language to write networking services with. Async programming paradimes have been used by various languages and projects over the last two decades to reduce per-core application load, and increase the throughput of applications. But how does Async programming work in Rust? And how do you write your own futures, executors, and concurrent systems? In this workshop we will cover all of these questions. The intetion is not no simply learn one runtime (i.e. tokio or async-std), but to understand how they work under the hood, and to gain a deeper appreciation for how to write asynchronous concurrent systems. Speaker’s bio: Katharina is an independent software researcher living in Berlin, focusing their research on distributed networking and routing. They work on a mesh networking platform called Irdest, and also work freelance jobs for companies building distributed systems in Rust. They’ve been an active member of the Rust community since late 2017 and are a member of the CLI working group and community team.
Stefan Baumgartner
Rust ist eine exzellente Wahl für Microservices und Webapplikationen die effizient, schnell, und mit minimalem Overhead arbeiten müssen. Ganz nach dem Motto der “Zero Cost Abstractions” bekommen Entwickler:innen Werkzeuge für Webapplikationen in die Hand, die sich nach maßgeschneiderter Hochsprache anfühlen, aber doch hoch optimierten Maschinencode erzeugen.

Unter vielen dieser Tools steckt Tokio, eine asynchrone Runtime für Rust, die vor allem für Netzwerk-Applikationen gestaltet wurde. Als Grundbaustein in vielen Bibliotheken und Applikationen übernimmt sie asynchrone I/O und Aufgaben wie Synchronisierung und Scheduling.

In diesem Workshop lernen wir asynchrone Programmierung und Tokio als Laufzeitumgebung kennen. Wir navigieren uns durch verschiedene Crates und schreiben einfache Chats, Microservices mit tonic und größere Web-Anwendungen mit hyper, Axum, und Warp.

Voraussetzungen:
  • Grundlagenwissen zu Rust
  • Grundlagenwissen zu TCP/IP, HTTP, Sockets
Zum Speaker: Stefan Baumgartner ist Software Architekt bei Dynatrace. Er ist Autor von „TypeScript in 50 Lessons“, veröffentlicht 2020 bei Smashing Magazine. In seiner Freizeit organisiert er ScriptConf, TSConf:EU, DevOne und das Rust Linz Meetup. Er ist außerdem Gastgeber und Stammmitglied des deutschen Working Draft Podcasts. Stefan liebt italiensiches Essen, belgisches Bier und britische Schallplatten.
Im zweiten Teil des Workshops lassen wir das Betriebssystem hinter uns und programmieren „bare-metal“. Hier entwickeln wir mit Rust exemplarisch auf einem STM32 Mikrocontroller und tasten uns in interaktiven Programmier-Sessions an die Hardware und Sprache heran. Hierbei lernen wir in interaktiven Beispielen die entsprechenden Crates für den Hardware Abstraction Layer, Peripheral Access Crates und Board Support Crates kennen. Weiter beschäftigen wir uns mit Interrupts, Debugging, Toolchains und vielem mehr. Abschließend betrachten wir den aktuellen Stand von async/await in Embedded-Umgebungen. Für diesen Workshop ist die Beschaffung der unten ausgezeichneten Hardware zwingend erforderlich.

Voraussetzungen: Grundlagenwissen zu Rust Erste Erfahrungen mit Mikrocontrollern

Zum Speaker: Marco Amann hat Softwaretechnik studiert und arbeitet bei DigitalFrontiers als Consultant. Er ist als einer der Experten der DigitalFrontiers für das Thema Rust verantwortlich und hat Schwerpunkte in den Bereichen systemnaher Programmierung und robuster Systeme.

Unser Blog zum Rust Summit

Rust Memory Ownership
Was Rust in Sachen Speicherverwaltung so besonders macht

 
Neue Programmiersprachen laden dazu ein, sie aus Neugier & Abenteuerlust auszuprobieren und auf Alltagstauglichkeit zu prüfen. So ist Go für Rainer Stropek interessant, weil es sich perfekt für Containertechnologien eignet. Dann kam mit WebAssembly eine Plattform zum sicheren Ausführen von plattformunabhängigem Code aus dem Web, die seine Neugier weckte & in deren Folge Rust. So wie Go, die Sprache für Containertechnologien ist, so ist Rust die Sprache rund um WebAssembly. Eine der Eigenschaften von Rust ist das ausgefeilte Konzept von Memory Ownership. In diesem Artikel wird dieses Konzept vorgestellt und zum besseren Verständnis mit C# verglichen. 

Fehlerzustände treffen auf Ergonomie
Rust Fehlerbehandlung – Teil 1

 
Unmögliche Zustände unmöglich machen – das ist so etwas wie der heilige Gral der Programmiersprachen. Manche Programmiersprachen, vor allem aus der funktionalen Ecke, können das auch ganz schön gut, im Bereich der systemnahen Sprachen ist es allerdings bis heute ein Novum. Entweder können unvorhergesehene Fehler viel zu einfach passieren, oder Entwickler:innen müssen viel selbst in die Hand nehmen. Rust gibt uns hier Primitive und Methoden mit, mit denen Fehlerbehandlung sogar Spaß machen kann.

Sicher, effizient und Open Source - 5 gute Gründe für Rust

1. Exzellentes Tooling-System
2. Umfangreiches Ökosystem
3. Performancestark

Rusts eigener Paketmanager Cargo ermöglicht einfaches Verwalten von Bibliotheken, Abhängigkeiten und den verschiedenen Builds.

Rund um Rust hat sich ein großes Ökosystem an Bibliotheken („Crates“) entwickelt, auf dem man bei eigenen Projekten aufbauen kann.
Abtraktionen verursachen keine programmweiten Verlangsamungen oder Mehraufwand zur Laufzeit dank „zero cost abstractions“.
4. Klare Trennung von Unsafe und Safe Code
5. Speichersicherheit ohne "Garbage Collector"

Rust eignet sich nicht nur für Anwendungen, auch für Systemprogrammierung. Dort ist Unsafe Code manchmal nicht zu vermeiden. Rust unterstützt beide Welten und trennt sie klar voneinander.

Bereits beim Kompilieren wird auf mögliche Fehler im Speicher überprüft. Rust kann somit in beliebige Umgebungen eingebunden werden und einfach in Sprachen mit GC integriert werden.

Sicher, effizient und Open Source - 5 gute Gründe für Rust

1. Exzellentes Tooling-System
Rusts eigener Paketmanager Cargo ermöglicht einfaches Verwalten von Bibliotheken, Abhängigkeiten und den verschiedenen Builds.
2. Umfangreiches Ökosystem
Rund um Rust hat sich ein großes Ökosystem an Bibliotheken („Crates“) entwickelt, auf dem man bei eigenen Projekten aufbauen kann.
3. Performancestark
Abtraktionen verursachen keine programmweiten Verlangsamungen oder Mehraufwand zur Laufzeit dank „zero cost abstractions“.
4. Klare Trennung von Unsafe und Safe Code
Rust eignet sich nicht nur für Anwendungen, auch für Systemprogrammierung. Dort ist Unsafe Code manchmal nicht zu vermeiden. Rust unterstützt beide Welten und trennt sie klar voneinander.
5. Speichersicherheit ohne "Garbage Collector"
Bereits beim Kompilieren wird auf mögliche Fehler im Speicher überprüft. Rust kann somit in beliebige Umgebungen eingebunden werden und einfach in Sprachen mit GC integriert werden.

Program Chairs

Rainer Stropek

Rainer Stropek

Rainer Stropek ist seit über 20 Jahren als Unternehmer in der IT-Industrie tätig. Er gründete und führte in dieser Zeit mehrere IT-Dienstleistungsunternehmen und entwickelt im Augenblick in seiner Firma „software architects“ mit seinem Team die preisgekrönte Software „time cockpit“. Rainer hat Abschlüsse an der Höheren Technischen Schule für MIS, Leonding (AT) & der University of Derby (UK).

Rust People

Yvonne Preuß

Yvonne Preuß ist Projektleiterin für Marketing & Organisation der Entwickler Akademie. Diese veranstaltet zahlreiche Trainingsevents, Seminare und Inhouse-Schulungen für Entwickler:innen, Softwarearchitekten:innen und IT-Leiter:innen. Das Wissen wird von den bekanntesten Profis jeglicher Themen vermittelt. Deshalb freuen wir uns den neuen Rust Summit gemeinsam mit den Program Chairs und Trainierenden ins Leben zu rufen.
Stefan Baumgartner

Stefan Baumgartner

Stefan Baumgartner ist Software Architekt bei Dynatrace. Er ist Autor von „TypeScript in 50 Lessons“, veröffentlicht 2020 bei Smashing Magazine. In seiner Freizeit organisiert er ScriptConf, TSConf:EU, DevOne und das Rust Linz Meetup. Er ist außerdem Gastgeber und Stammmitglied des deutschen Working Draft Podcasts. Stefan liebt italiensiches Essen, belgisches Bier und britische Schallplatten.

Das sagen unsere Teilnehmenden

Alle Trainer haben viel Erfahrung.
Zitat zu Rainer Stropek
Onlinemüde? Nicht bei uns.

Das große Online-Trainingsevent
Ihre Vorteile:

  • Unkomplizierte Teilnahme: Effektives, mobiles Arbeiten
  • Heiß diskutiertes Thema: Zukunftsorientiertes Trainingsevent mit den bekanntesten Expert:innen der Rust-Branche
  • Praxisbezug: Hoher Übungsanteil und somit eine gute Vorlage für eigene Anwendungen und alltägliche Arbeit
  • Didaktik: Breakout-Räume & Whiteboards für intensive Gruppenarbeit, Seminarmaterialien in elektronischer Form u.v.m.
  • Halb- & ganztägige Power-Workshops: Anknüpfung an Vorwissen, tiefe Einblicke in aktuellste Trends und Entwicklungen
  • Headset sowie eingeschaltete Webcam in guter Qualität
  • Leistungsfähiges Internet mit einem aktuellen Browser
  • Wir empfehlen, dass Sie die Rechte haben, Software auf Ihrem Computer zu installieren (bessere Ansicht)

Für die Durchführung der Online-Trainingsevents greifen wir auf Technologien von Drittanbietern zurück.
Dazu gehören folgende Produkte:

  • Zoom Video Communications (Zoom.us)
  • Mural (Tactivos Inc.)
  • Miro (RealtimeBoard Inc.)
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Unsere Trainer:innen haben je einen Diversity-Ticket-Code für jeweils eine Person zu Verfügung. Schreiben Sie uns mit Ihrem Anliegen und wir vermitteln an Ihren Wunschtrainierenden. Den persönlichen Code können Sie direkt im Ticketshop unter „Gutscheincode“ einlösen und schon ist Ihnen die Weiterbildung sicher! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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