rust-summit

Das erste große Trainingsevent für alle
Rust-Beginner & Rust-Enthusiasten

6. – 7. Dezember 2021 | online

Das erste große Trainingsevent für alle Rust-Beginner & Rust-Enthusiasten

6. – 7. Dezember 2021 online

Letzte Frühbucherphase endet in:

TAGE

STUNDEN

MINUTEN

SEKUNDEN

Rust Summit - exklusiv auf entwickler.de
Grundlagen & Best Practices
Damit steht Ihrem eigenen, erfolgreichen Einsatz von Rust nichts mehr im Wege!

Mit Rust geht es steil bergauf. Den Spitzenplatz in der Kategorie Most Loved Technology der jährlichen Stackoverflow-Survey hält Rust seit Jahren. Die Gründung der Rust Foundation stellt die Weiterentwicklung der Plattform sicher. Auch die großen Softwarekonzerne wie Microsoft, Google oder AWS setzen mittlerweile in großem Maßstab auf Rust. Schließlich wurde mittlerweile auch bekanntgegeben, dass Rust Einzug in den Linux-Kernel halten wird.

Die Vorzeichen dafür, dass sich Rust zu einer zentralen Sprache für die Softwareentwicklung der Zukunft entwickeln wird, stehen gut. Grund genug für uns, mit dem Rust Summit ein zweitägiges Event anzubieten, in dem einerseits EinsteigerInnen mit Rust starten und Rust-Enthusiasten ihr Wissen vertiefen können.

Am ersten Tag stehen die Grundlagen und Best Practices im Vordergrund. Wir konzentrieren uns auf die Sprache Rust und das zugehörige Tooling. Als Teilnehmer:in können Sie den richtigen Workshop abhängig von Ihrem Vorwissen wählen.

Der zweite Tag rückt die Anwendungsentwicklung mit Rust in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. In drei Tracks sehen wir uns an, wie man mit Rust APIs in der Cloud entwickelt, hochperformante, asynchrone Netzwerkanwendungen schreibt und wie sie mit Rust funktioniert. Sie können den Track wählen, der am besten zu Ihren bestehenden oder zukünftigen Rust-Projekten passt.

Programm

Montag, 6. Dezember 2021
Language Fundamentals Day

From Zero to hero! Basis-Wissen & Einführung zu Rust: Selbst Schreiben lernen, Tooling, Editor, Plug-in Ganztagesworkshops.

Dienstag, 7. Dezember 2021
Rust für Applications Development

Für Fortgeschrittene: Rust für systemnahe Anwendungen, für IoT, API-Entwicklung mit Rust, Rust für Webassembly im Browser.

Beginnend mit einer kurzen Einführung, begrüßen wir alle Teilnehmenden zum Rust Summit – dem ersten seiner Art.
Beginnend mit einer kurzen Einführung, begrüßen wir alle Teilnehmenden zum Rust Summit – dem ersten seiner Art.
Rust als Sprache ist noch relativ jung und hat deshalb sich einiges von anderen Programmiersprachen geborgt. Das erleichtert den Einstieg, da man viele Konstrukte schon aus anderen Sprachen erkennt und wiederverwendet. Die Schönheit liegt allerdings im Detail! Rust bietet viele Sprachkonstrukte, die das Geschriebene noch eleganter machen. Traits und Macros aus der Standardbibliothek lassen uns Abkürzungen nehmen, die am Ende noch lesbarerer Resultate ermöglichen.

In diesem Workshop sehen wir uns viele dieser Konstrukte an und unterziehen komplexen Code-Beispielen einem idiomatischen Refactoring. Dabei kommen wir dem System Rust noch näher und lernen, dass in dieser reichhaltigen, augenscheinlich komplexen Syntax eine sehr elegante, bewusste und zielgerichtete Sprache befindet.

Am Ende können wir nicht nur Rust Code besser lesen, sondern schreiben effizienten Code der keine Fragen offen lässt.

Voraussetzungen: Erste Gehversuche mit Rust

Zum Speaker: Stefan Baumgartner ist Software Architekt bei Dynatrace. Er ist Autor von „TypeScript in 50 Lessons“, veröffentlicht 2020 bei Smashing Magazine. In seiner Freizeit organisiert er ScriptConf, TSConf:EU, DevOne und das Rust Linz Meetup. Er ist außerdem Gastgeber und Stammmitglied des deutschen Working Draft Podcasts. Stefan liebt italiensiches Essen, belgisches Bier, und britische Schallplatten.
Tokio ist eine asynchrone Runtime für Rust, die vor allem für Netzwerk-Applikationen gestaltet wurde. Als Grundbaustein in vielen Bibliotheken und Applikationen übernimmt sie asynchrone I/O und Aufgaben wie Synchronisierung und Scheduling. All das unter vernünftigen Abstraktionen um auch mit wenig Erfahrung zu schnellen und stabilen Resultaten zu kommen. Da man in Rust beinah unweigerlich mit Tokio konfrontiert wird, sehen wir uns in diesem Workshop den Tokio Stack und das dazugehörige Ökosystem anhand von konkreten Beispielen genauer an. Wir navigieren uns durch verschiedene Crates und schreiben einfache Chats, Microservices und größere Web-Anwendungen. Ziele:
  • Sicherer Umgang mit Tokio als Bibliothek und asynchroner Runtime
  • Verständnis für die unterschiedlichen Crates des Tokio Stacks
  • Sichere Concurrency in Rust
Voraussetzungen:
  • Grundlagenwissen zu Rust
  • Grundlagenwissen zu TCP/IP, HTTP, Sockets
Zum Speaker: Stefan Baumgartner ist Software Architekt bei Dynatrace. Er ist Autor von „TypeScript in 50 Lessons“, veröffentlicht 2020 bei Smashing Magazine. In seiner Freizeit organisiert er ScriptConf, TSConf:EU, DevOne und das Rust Linz Meetup. Er ist außerdem Gastgeber und Stammmitglied des deutschen Working Draft Podcasts. Stefan liebt italiensiches Essen, belgisches Bier und britische Schallplatten.
All details coming soon!

Speaker’s bio: Katharina is an independent software researcher living in Berlin, focusing their research on distributed networking and routing. They work on a mesh networking platform called Irdest, and also work freelance jobs for companies building distributed systems in Rust. They’ve been an active member of the Rust community since late 2017 and are a member of the CLI working group and community team.
Oft wird Rust nur mit Systemprogrammierung in Verbindung gebracht. Rust kann aber viel mehr. In diesem Workshop zeigt Rainer Stropek am Beispiel des beliebten Rocket-Frameworks, wie man professionelle Web APIs mit Rust entwickelt. Rainer geht davon aus, dass Sie Basiskenntnisse in Rust (z.B. durch Vorprojekte, durch seinen Workshop am Vortag) sowie solide Grundkenntnisse bzgl. der Entwicklung von Web APIs haben. Der Workshop startet mit einfachen Beispielen, anhand derer die Funktionsweise von Rocket erklärt wird. Darauf aufbauend arbeiten wir uns zu einer kleinen RESTful Web API vor und behandeln auch weiterführende Themen wie die Entwicklung von Unit- und Integrationstests mit Rust Rocket.

Zielgruppe: Fortgeschrittene

Zum Speaker: Rainer Stropek ist seit über 25 Jahren als Unternehmer in der IT-Industrie tätig. Er gründete und führte in dieser Zeit mehrere IT-Dienstleistungsunternehmen und entwickelt im Augenblick in seiner Firma „software architects“ mit seinem Team die preisgekrönte Software „time cockpit“. Rainer hat Abschlüsse an der Höheren Technischen Schule für Informatik, Leonding (AT), sowie der University of Derby (UK). Er ist Autor von Fachbüchern und Artikeln in verschiedenen Magazinen. Sein technischer Schwerpunkt ist Softwarearchitektur und Softwareentwicklung im Kontext von Cloud Computing. Rainer tritt regelmäßig als Vortragender und Trainer auf namhaften Konferenzen in Europa und den USA auf. 2010 wurde er von Microsoft zu einem der ersten MVPs für die Microsoft Azure Plattform ernannt. Seit 2015 ist Rainer Microsoft Regional Director. 2016 hat er zusätzlich den MVP Award für Visual Studio und Developer Technologies erhalten. Rainer ist ehrenamtlicher Obmann des Coding Club Linz. In diesem Zusammenhang hat er unter anderem 2020 das Rust Linz Meetup (https://rust-linz.at) initiiert und mitbegründet.
Im Laufe der letzten Jahre hat sich Rust zu einer der beliebtesten Programmiersprachen entwickelt. Ausgezeichnete Performance verbunden mit einer Speichersicherheit, die man ansonsten nur von verwalteten Sprachen kennt, weckt die Neugier vieler Entwicklungsteams. Dieser Workshop richtet sich an Einsteigerinnen und Einsteiger. Sie sollten gutes, grundlegendes Softwareentwicklungswissen mitbringen und bereits mit Sprachen wie Java, C#, TypeScript oder Go entwickelt haben. Bestehende Rust-Erfahrung ist nicht notwendig.

Im Workshop erklärt Rainer Stropek anhand von Codebeispielen die Rust Tools, Grundlagen wie das Typsystem, Ownership/Borrowing, Traits, Generics, Iteratoren und Fehlerbehandlung. Außerdem gibt es einen kurzen Ausblick auf nebenläufige Softwareentwicklung mit Rust. Sie können bei den Codebeispielen mitmachen oder bei Rainer zusehen und sich Notizen machen.

Technische Voraussetzungen: Zum Speaker: Rainer Stropek ist seit über 25 Jahren als Unternehmer in der IT-Industrie tätig. Er gründete und führte in dieser Zeit mehrere IT-Dienstleistungsunternehmen und entwickelt im Augenblick in seiner Firma „software architects“ mit seinem Team die preisgekrönte Software „time cockpit“. Rainer hat Abschlüsse an der Höheren Technischen Schule für Informatik, Leonding (AT), sowie der University of Derby (UK). Er ist Autor von Fachbüchern und Artikeln in verschiedenen Magazinen. Sein technischer Schwerpunkt ist Softwarearchitektur und Softwareentwicklung im Kontext von Cloud Computing. Rainer tritt regelmäßig als Vortragender und Trainer auf namhaften Konferenzen in Europa und den USA auf. 2010 wurde er von Microsoft zu einem der ersten MVPs für die Microsoft Azure Plattform ernannt. Seit 2015 ist Rainer Microsoft Regional Director. 2016 hat er zusätzlich den MVP Award für Visual Studio und Developer Technologies erhalten. Rainer ist ehrenamtlicher Obmann des Coding Club Linz. In diesem Zusammenhang hat er unter anderem 2020 das Rust Linz Meetup (https://rust-linz.at) initiiert und mitbegründet.
12:30 – 13:30: Mittagspause

Rust überrascht mit funktionalen Features mit denen es sich wie in einer höhere Programmiersprache programmieren lässt. Wir werden zwei prominiente Vertreter genauer kennenlernen: Iterators und Pattern-matching. Dafür bereiten wir einen kreativen Spielplatz vor, auf dem wir uns mit
generative Kunst austoben können.


Technische Voraussetzungen:

  • Rust | Hier zur Installation

Zielgruppe:
Einsteiger:innen

Zur Speakerin: Lisa „lislis“ Passing lebt und arbeitet als Künstlerin, Creative Technologist und Reseacherin in Berlin. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit der spielerischen Interaktionen mit Computern und kreativen Umgang mit Civic Tech und Open Data.

All details coming soon!

Speaker’s bio:

Katharina is an independent software researcher living in Berlin, focusing their research on distributed networking and routing. They work on a mesh networking platform called Irdest, and also work freelance jobs for companies building distributed systems in Rust. They’ve been an active member of the Rust community since late 2017 and are a member of the CLI working group and community team.
Rust als Sprache ist noch relativ jung und hat deshalb sich einiges von anderen Programmiersprachen geborgt. Das erleichtert den Einstieg, da man viele Konstrukte schon aus anderen Sprachen erkennt und wiederverwendet. Die Schönheit liegt allerdings im Detail! Rust bietet viele Sprachkonstrukte, die das Geschriebene noch eleganter machen. Traits und Macros aus der Standardbibliothek lassen uns Abkürzungen nehmen, die am Ende noch lesbarerer Resultate ermöglichen.

In diesem Workshop sehen wir uns viele dieser Konstrukte an und unterziehen komplexen Code-Beispielen einem idiomatischen Refactoring. Dabei kommen wir dem System Rust noch näher und lernen, dass in dieser reichhaltigen, augenscheinlich komplexen Syntax eine sehr elegante, bewusste und zielgerichtete Sprache befindet.

Am Ende können wir nicht nur Rust Code besser lesen, sondern schreiben effizienten Code der keine Fragen offen lässt.

Voraussetzungen: Erste Gehversuche mit Rust

Zum Speaker: Stefan Baumgartner ist Software Architekt bei Dynatrace. Er ist Autor von „TypeScript in 50 Lessons“, veröffentlicht 2020 bei Smashing Magazine. In seiner Freizeit organisiert er ScriptConf, TSConf:EU, DevOne und das Rust Linz Meetup. Er ist außerdem Gastgeber und Stammmitglied des deutschen Working Draft Podcasts. Stefan liebt italiensiches Essen, belgisches Bier, und britische Schallplatten.
Im Workshop erklärt Rainer Stropek anhand von Codebeispielen die Rust Tools, Grundlagen wie das Typsystem, Ownership/Borrowing, Traits, Generics, Iteratoren und Fehlerbehandlung. Außerdem gibt es einen kurzen Ausblick auf nebenläufige Softwareentwicklung mit Rust. Sie können bei den Codebeispielen mitmachen oder bei Rainer zusehen und sich Notizen machen.

Technische Voraussetzungen: Zum Speaker: Rainer Stropek ist seit über 25 Jahren als Unternehmer in der IT-Industrie tätig. Er gründete und führte in dieser Zeit mehrere IT-Dienstleistungsunternehmen und entwickelt im Augenblick in seiner Firma „software architects“ mit seinem Team die preisgekrönte Software „time cockpit“.
Die perfekte Gelegenheit für entspanntes Networking und -Erfahrungsaustausch mit den Trainer:innen und anderen Teilnehmenden!

Programm

Montag, 6. Dezember 2021
Language Fundamentals Day

From Zero to hero! Basis-Wissen & Einführung zu Rust: Selbst Schreiben lernen, Tooling, Editor, Plug-in Ganztagesworkshops.

Beginnend mit einer kurzen Einführung, begrüßen wir alle Teilnehmenden zum Rust Summit – dem ersten seiner Art.
Rust als Sprache ist noch relativ jung und hat deshalb sich einiges von anderen Programmiersprachen geborgt. Das erleichtert den Einstieg, da man viele Konstrukte schon aus anderen Sprachen erkennt und wiederverwendet. Die Schönheit liegt allerdings im Detail! Rust bietet viele Sprachkonstrukte, die das Geschriebene noch eleganter machen. Traits und Macros aus der Standardbibliothek lassen uns Abkürzungen nehmen, die am Ende noch lesbarerer Resultate ermöglichen. In diesem Workshop sehen wir uns viele dieser Konstrukte an und unterziehen komplexen Code-Beispielen einem idiomatischen Refactoring. Dabei kommen wir dem System Rust noch näher und lernen, dass in dieser reichhaltigen, augenscheinlich komplexen Syntax eine sehr elegante, bewusste und zielgerichtete Sprache befindet. Am Ende können wir nicht nur Rust Code besser lesen, sondern schreiben effizienten Code der keine Fragen offen lässt. Voraussetzungen: Erste Gehversuche mit Rust Zum Speaker: Stefan Baumgartner ist Software Architekt bei Dynatrace. Er ist Autor von „TypeScript in 50 Lessons“, veröffentlicht 2020 bei Smashing Magazine. In seiner Freizeit organisiert er ScriptConf, TSConf:EU, DevOne und das Rust Linz Meetup. Er ist außerdem Gastgeber und Stammmitglied des deutschen Working Draft Podcasts. Stefan liebt italiensiches Essen, belgisches Bier, und britische Schallplatten.
All details coming soon! Speaker’s bio:

Katharina is an independent software researcher living in Berlin, focusing their research on distributed networking and routing. They work on a mesh networking platform called Irdest, and also work freelance jobs for companies building distributed systems in Rust. They’ve been an active member of the Rust community since late 2017 and are a member of the CLI working group and community team.
Im Laufe der letzten Jahre hat sich Rust zu einer der beliebtesten Programmiersprachen entwickelt. Ausgezeichnete Performance verbunden mit einer Speichersicherheit, die man ansonsten nur von verwalteten Sprachen kennt, weckt die Neugier vieler Entwicklungsteams. Dieser Workshop richtet sich an Einsteigerinnen und Einsteiger. Sie sollten gutes, grundlegendes Softwareentwicklungswissen mitbringen und bereits mit Sprachen wie Java, C#, TypeScript oder Go entwickelt haben. Bestehende Rust-Erfahrung ist nicht notwendig.

Im Workshop erklärt Rainer Stropek anhand von Codebeispielen die Rust Tools, Grundlagen wie das Typsystem, Ownership/Borrowing, Traits, Generics, Iteratoren und Fehlerbehandlung. Außerdem gibt es einen kurzen Ausblick auf nebenläufige Softwareentwicklung mit Rust. Sie können bei den Codebeispielen mitmachen oder bei Rainer zusehen und sich Notizen machen.

Technische Voraussetzungen: Rust | Hier zur Installation Visual Studio Code | Mehr dazu Rust Analyzer Extension für VSCode | Mehr dazu CodeLLDB Extension für VSCode | Mehr dazu

Zum Speaker: Rainer Stropek ist seit über 25 Jahren als Unternehmer in der IT-Industrie tätig. Er gründete und führte in dieser Zeit mehrere IT-Dienstleistungsunternehmen und entwickelt im Augenblick in seiner Firma „software architects“ mit seinem Team die preisgekrönte Software „time cockpit“. Rainer hat Abschlüsse an der Höheren Technischen Schule für Informatik, Leonding (AT), sowie der University of Derby (UK). Er ist Autor von Fachbüchern und Artikeln in verschiedenen Magazinen. Sein technischer Schwerpunkt ist Softwarearchitektur und Softwareentwicklung im Kontext von Cloud Computing. Rainer tritt regelmäßig als Vortragender und Trainer auf namhaften Konferenzen in Europa und den USA auf. 2010 wurde er von Microsoft zu einem der ersten MVPs für die Microsoft Azure Plattform ernannt. Seit 2015 ist Rainer Microsoft Regional Director. 2016 hat er zusätzlich den MVP Award für Visual Studio und Developer Technologies erhalten. Rainer ist ehrenamtlicher Obmann des Coding Club Linz. In diesem Zusammenhang hat er unter anderem 2020 das Rust Linz Meetup (https://rust-linz.at) initiiert und mitbegründet.
12:30 – 13:30: Mittagspause
Rust als Sprache ist noch relativ jung und hat deshalb sich einiges von anderen Programmiersprachen geborgt. Das erleichtert den Einstieg, da man viele Konstrukte schon aus anderen Sprachen erkennt und wiederverwendet. Die Schönheit liegt allerdings im Detail! Rust bietet viele Sprachkonstrukte, die das Geschriebene noch eleganter machen. Traits und Macros aus der Standardbibliothek lassen uns Abkürzungen nehmen, die am Ende noch lesbarerer Resultate ermöglichen.

In diesem Workshop sehen wir uns viele dieser Konstrukte an und unterziehen komplexen Code-Beispielen einem idiomatischen Refactoring. Dabei kommen wir dem System Rust noch näher und lernen, dass in dieser reichhaltigen, augenscheinlich komplexen Syntax eine sehr elegante, bewusste und zielgerichtete Sprache befindet.

Am Ende können wir nicht nur Rust Code besser lesen, sondern schreiben effizienten Code der keine Fragen offen lässt.

Voraussetzungen: Erste Gehversuche mit Rust

Zum Speaker: Stefan Baumgartner ist Software Architekt bei Dynatrace. Er ist Autor von „TypeScript in 50 Lessons“, veröffentlicht 2020 bei Smashing Magazine. In seiner Freizeit organisiert er ScriptConf, TSConf:EU, DevOne und das Rust Linz Meetup. Er ist außerdem Gastgeber und Stammmitglied des deutschen Working Draft Podcasts. Stefan liebt italiensiches Essen, belgisches Bier, und britische Schallplatten.
Rust überrascht mit funktionalen Features mit denen es sich wie in einer höhere Programmiersprache programmieren lässt. Wir werden zwei prominiente Vertreter genauer kennenlernen: Iterators und Pattern-matching. Dafür bereiten wir einen kreativen Spielplatz vor, auf dem wir uns mit generative Kunst austoben können. Technische Voraussetzungen: Rust | Hier zur Installation Zielgruppe: Einsteiger:innen Zur Speakerin: Lisa „lislis“ Passing lebt und arbeitet als Künstlerin, Creative Technologist und Reseacherin in Berlin. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit der spielerischen Interaktionen mit Computern und kreativen Umgang mit Civic Tech und Open Data.
Im Workshop erklärt Rainer Stropek anhand von Codebeispielen die Rust Tools, Grundlagen wie das Typsystem, Ownership/Borrowing, Traits, Generics, Iteratoren und Fehlerbehandlung. Außerdem gibt es einen kurzen Ausblick auf nebenläufige Softwareentwicklung mit Rust. Sie können bei den Codebeispielen mitmachen oder bei Rainer zusehen und sich Notizen machen.

Technische Voraussetzungen: Zum Speaker: Rainer Stropek ist seit über 25 Jahren als Unternehmer in der IT-Industrie tätig. Er gründete und führte in dieser Zeit mehrere IT-Dienstleistungsunternehmen und entwickelt im Augenblick in seiner Firma „software architects“ mit seinem Team die preisgekrönte Software „time cockpit“.
Die perfekte Gelegenheit für entspanntes Networking und -Erfahrungsaustausch mit den Trainer:innen und anderen Teilnehmenden!
Dienstag, 7. Dezember 2021
Rust für Applications Development

Für Fortgeschrittene: Rust für systemnahe Anwendungen, für IoT, API-Entwicklung mit Rust Rust für Webassembly im Browser.

Beginnend mit einer kurzen Einführung, begrüßen wir alle Teilnehmenden zum Rust Conference Day – dem ersten seiner Art.

Tokio ist eine asynchrone Runtime für Rust, die vor allem für Netzwerk-Applikationen gestaltet wurde. Als Grundbaustein in vielen Bibliotheken und Applikationen übernimmt sie asynchrone I/O und Aufgaben wie Synchronisierung und Scheduling. All das unter vernünftigen Abstraktionen um auch mit wenig Erfahrung zu schnellen und stabilen Resultaten zu kommen.

 

Da man in Rust beinah unweigerlich mit Tokio konfrontiert wird, sehen wir uns in diesem Workshop den Tokio Stack und das dazugehörige Ökosystem anhand von konkreten Beispielen genauer an.

Wir navigieren uns durch verschiedene Crates und schreiben einfache Chats, Microservices und größere Web-Anwendungen.

Ziele:

  • Sicherer Umgang mit Tokio als Bibliothek und asynchroner Runtime
  • Verständnis für die unterschiedlichen Crates des Tokio Stacks
  • Sichere Concurrency in Rust


Voraussetzungen:

  • Grundlagenwissen zu Rust
  • Grundlagenwissen zu TCP/IP, HTTP, Sockets

Zum Speaker:

Stefan Baumgartner ist Software Architekt bei Dynatrace. Er ist Autor von „TypeScript in 50 Lessons“, veröffentlicht 2020 bei Smashing Magazine. In seiner Freizeit organisiert er ScriptConf, TSConf:EU, DevOne und das Rust Linz Meetup. Er ist außerdem Gastgeber und Stammmitglied des deutschen Working Draft Podcasts. Stefan liebt italiensiches Essen, belgisches Bier und britische Schallplatten.

Alle Details folgen in Kürze!

Zum Speaker:

Rainer Stropek ist seit über 25 Jahren als Unternehmer in der IT-Industrie tätig. Er gründete und führte in dieser Zeit mehrere IT-Dienstleistungsunternehmen und entwickelt im Augenblick in seiner Firma „software architects“ mit seinem Team die preisgekrönte Software „time cockpit“. Rainer hat Abschlüsse an der Höheren Technischen Schule für Informatik, Leonding (AT), sowie der University of Derby (UK). Er ist Autor von Fachbüchern und Artikeln in verschiedenen Magazinen. Sein technischer Schwerpunkt ist Softwarearchitektur und Softwareentwicklung im Kontext von Cloud Computing. Rainer tritt regelmäßig als Vortragender und Trainer auf namhaften Konferenzen in Europa und den USA auf. 2010 wurde er von Microsoft zu einem der ersten MVPs für die Microsoft Azure Plattform ernannt. Seit 2015 ist Rainer Microsoft Regional Director. 2016 hat er zusätzlich den MVP Award für Visual Studio und Developer Technologies erhalten. Rainer ist ehrenamtlicher Obmann des Coding Club Linz. In diesem Zusammenhang hat er unter anderem 2020 das Rust Linz Meetup (https://rust-linz.at) initiiert und mitbegründet.
12:30 – 13:30: Mittagspause
All details coming soon!

Speaker’s bio:

Katharina is an independent software researcher living in Berlin, focusing their research on distributed networking and routing. They work on a mesh networking platform called Irdest, and also work freelance jobs for companies building distributed systems in Rust. They’ve been an active member of the Rust community since late 2017 and are a member of the CLI working group and community team.

Unser Blog zum Rust Summit

RS21_NL_Trainer_300x300_62850_v2_Stropek

Rust Memory Ownership
Was Rust in Sachen Speicherverwaltung so besonders macht

 
Neue Programmiersprachen laden dazu ein, sie aus Neugier & Abenteuerlust auszuprobieren und auf Alltagstauglichkeit zu prüfen. So ist Go für Rainer Stropek interessant, weil es sich perfekt für Containertechnologien eignet. Dann kam mit WebAssembly eine Plattform zum sicheren Ausführen von plattformunabhängigem Code aus dem Web, die seine Neugier weckte & in deren Folge Rust. So wie Go, die Sprache für Containertechnologien ist, so ist Rust die Sprache rund um WebAssembly. Eine der Eigenschaften von Rust ist das ausgefeilte Konzept von Memory Ownership. In diesem Artikel wird dieses Konzept vorgestellt und zum besseren Verständnis mit C# verglichen. 

Sicher, effizient und Open Source - 5 gute Gründe für Rust

1. Exzellentes Tooling-System
2. Umfangreiches Ökosystem
3. Performancestark

Rusts eigener Paketmanager Cargo ermöglicht einfaches Verwalten von Bibliotheken, Abhängigkeiten und den verschiedenen Builds.

Rund um Rust hat sich ein großes Ökosystem an Bibliotheken („Crates“) entwickelt, auf dem man bei eigenen Projekten aufbauen kann.
Abtraktionen verursachen keine programmweiten Verlangsamungen oder Mehraufwand zur Laufzeit dank „zero cost abstractions“.
4. Klare Trennung von Unsafe und Safe Code
5. Speichersicherheit ohne "Garbage Collector"

Rust eignet sich nicht nur für Anwendungen, auch für Systemprogrammierung. Dort ist Unsafe Code manchmal nicht zu vermeiden. Rust unterstützt beide Welten und trennt sie klar voneinander.

Bereits beim Kompilieren wird auf mögliche Fehler im Speicher überprüft. Rust kann somit in beliebige Umgebungen eingebunden werden und einfach in Sprachen mit GC integriert werden.

Sicher, effizient und Open Source - 5 gute Gründe für Rust

1. Exzellentes Tooling-System
Rusts eigener Paketmanager Cargo ermöglicht einfaches Verwalten von Bibliotheken, Abhängigkeiten und den verschiedenen Builds.
2. Umfangreiches Ökosystem
Rund um Rust hat sich ein großes Ökosystem an Bibliotheken („Crates“) entwickelt, auf dem man bei eigenen Projekten aufbauen kann.
3. Performancestark
Abtraktionen verursachen keine programmweiten Verlangsamungen oder Mehraufwand zur Laufzeit dank „zero cost abstractions“.
4. Klare Trennung von Unsafe und Safe Code
Rust eignet sich nicht nur für Anwendungen, auch für Systemprogrammierung. Dort ist Unsafe Code manchmal nicht zu vermeiden. Rust unterstützt beide Welten und trennt sie klar voneinander.
5. Speichersicherheit ohne "Garbage Collector"
Bereits beim Kompilieren wird auf mögliche Fehler im Speicher überprüft. Rust kann somit in beliebige Umgebungen eingebunden werden und einfach in Sprachen mit GC integriert werden.

Program Chairs

Rainer Stropek

Rainer Stropek ist seit über 20 Jahren als Unternehmer in der IT-Industrie tätig. Er gründete und führte in dieser Zeit mehrere IT-Dienstleistungsunternehmen und entwickelt im Augenblick in seiner Firma „software architects“ mit seinem Team die preisgekrönte Software „time cockpit“. Rainer hat Abschlüsse an der Höheren Technischen Schule für MIS, Leonding (AT) & der University of Derby (UK).

Yvonne Preuß

Yvonne Preuß ist Projektleiterin für Marketing & Organisation der Entwickler Akademie. Diese veranstaltet zahlreiche Trainingsevents, Seminare und Inhouse-Schulungen für Entwickler:innen, Softwarearchitekten:innen und IT-Leiter:innen. Das Wissen wird von den bekanntesten Profis jeglicher Themen vermittelt. Deshalb freuen wir uns den neuen Rust Summit gemeinsam mit den Program Chairs und Trainierenden ins Leben zu rufen.

Stefan Baumgartner

Stefan Baumgartner ist Software Architekt bei Dynatrace. Er ist Autor von „TypeScript in 50 Lessons“, veröffentlicht 2020 bei Smashing Magazine. In seiner Freizeit organisiert er ScriptConf, TSConf:EU, DevOne und das Rust Linz Meetup. Er ist außerdem Gastgeber und Stammmitglied des deutschen Working Draft Podcasts. Stefan liebt italiensiches Essen, belgisches Bier und britische Schallplatten.

Das sagen unsere Teilnehmenden

Das große Online-Trainingsevent
Ihre Vorteile:

  • Unkomplizierte Teilnahme: Effektives, mobiles Arbeiten
  • Heiß diskutiertes Thema: Zukunftsorientiertes Trainingsevent mit den bekanntesten Expert:innen der Rust-Branche
  • Praxisbezug: Hoher Übungsanteil und somit eine gute Vorlage für eigene Anwendungen und alltägliche Arbeit
  • Didaktik: Breakout-Räume & Whiteboards für intensive Gruppenarbeit, Seminarmaterialien in elektronischer Form u.v.m.
  • Halb- & ganztägige Power-Workshops: Anknüpfung an Vorwissen, tiefe Einblicke in aktuellste Trends und Entwicklungen
  • Headset sowie eingeschaltete Webcam in guter Qualität
  • Leistungsfähiges Internet mit einem aktuellen Browser
  • Wir empfehlen, dass Sie die Rechte haben, Software auf Ihrem Computer zu installieren (bessere Ansicht)

Für die Durchführung der Online-Trainingsevents greifen wir auf Technologien von Drittanbietern zurück.
Dazu gehören folgende Produkte:

  • Zoom Video Communications (Zoom.us)
  • Mural (Tactivos Inc.)
  • Miro (RealtimeBoard Inc.)
  • Jamboard (Google Inc.)

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Die Frühbucher-Phase endet am:

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STUNDEN

MINUTEN

SEKUNDEN

  • Mit den Frühbucherpreisen bis zum 4. November sparen Sie bis zu 100 € pro Ticket!
  • Teamrabatt: 3 oder mehr Kollegen:innen anmelden & zusätzlich bis zu 100 € pro Ticket sparen!
  • Diversity-Ticket: Ein Frei-Ticket, das Personen unterstützt, die sich in einer finanziellen oder sozialen Notlage befinden oder sich einer der Gruppen (unter anderem LGBTQIA, People of Colour, Menschen mit Behinderungen u.v.m.) zugehörig fühlen.
  • Als entwickler.de-Abonnent:in sparst Du noch weitere 100 €. Schließ jetzt Dein Jahresabo ab, schreib uns eine Mail an
    kundenservice@entwickler.de und erhalte Deinen Rabatt-Code für den Rust Summit direkt per Mail zugeschickt.
Unsere Trainer:innen haben je einen Diversity-Ticket-Code für jeweils eine Person zu Verfügung. Schreiben Sie uns mit Ihrem Anliegen und wir vermitteln an Ihren Wunschtrainierenden. Den persönlichen Code können Sie direkt im Ticketshop unter „Gutscheincode“ einlösen und schon ist Ihnen die Weiterbildung sicher! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Unsere Event-AGBs finden Sie hier.

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