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Scrum Master, Planning Poker, Product Backlog und Mob Programming: Die besten Tipps für agiles Arbeiten
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Tipps vom Scrum Master oder für die Pflege des Product Backlogs, eine Anleitung für das agile UX-Design und die Frage nach skaliertem Agile: Hier findet ihr die besten Tipps und Tricks für agiles Arbeiten. Agile geht nämlich auch mit der Familie und Pair Programming auch mit dem gesamten Team auf einmal. Wie? Das erfahrt ihr hier.

1) Von der User Story bis zum Code

Es gibt viele Methoden ein agiles Projekt zu führen. Backlog, Scrum und Kanban sind die Gängigsten. Sie funktionieren aber nur dann, wenn schon Aufgaben vorhanden und im Backlog eingepflegt sind. Wie wird aber ein Projekt agil organisiert und wie kann ein agiles Projekt abgeschätzt werden, noch bevor der erste Sprint startet? Das verrät euch Michael Bykovski: Agile strukturiert: Von User Story über Planning Poker bis zum Code.

2) Scrum und UX? Das geht!

In der Softwareentwicklung setzt sich Scrum als agile Methode zunehmend durch. Im Scrum-Kontext wurde es bisher jedoch vernachlässigt, andere Elemente und fachliche Disziplinen, die essenziell für ein starkes Produkt sind, zu integrieren – wie zum Beispiel das User-Experience-Design. Auch die UX lässt sich aber agil gestalten. Heidi Oltersdorff erklärt, wie das geht.

3) Scrum effektiver einsetzen

Scrum definiert klare Rollen, Zuständigkeiten und Events innerhalb eines Softwareprojekts. Ziel des Frameworks ist eine konstante Steigerung der Produktivität. Dies wird vor allem durch eine kontinuierliche und zielgerichtete Kommunikation erreicht. Bei der Umsetzung von Scrum im eigenen Unternehmen bieten diese acht praxisbezogenen Tipps von Dominik Unzicker eine gute Hilfestellung.

4) Scrum, aber mit Projektleiter?

Scrum in Großunternehmen, geht das überhaupt? Wenn viele Teams, noch mehr Interessen und zahlreiche Legacy-Lösungen im Spiel sind, stellt das erschwerte Bedingungen für das agile Arbeiten dar. Das heißt aber nicht, dass es nicht gelingen kann, auch Großunternehmen agil zu machen, wie Thomas Schumacher in diesem Artikel aufzeigt.

5) Viele Tipps vom Scrum Master

Jürgen Knuplesch hat in seiner inzwischen 13 Teile umfassenden Fortsetzungsgeschichte „Der Scrum Master“ die fiktiven, aber doch sehr realen Erfahrungen aus dem agilen Alltag dokumentiert. Wer Zeit hat, sollte bei Teil 1 einsteigen. Dort erfahrt ihr, wie alles begann und der Scrum Master den Weg in das agile Arbeiten fand. Eine tolle Lektüre für alle, die sich noch nicht sicher sind, ob Agile die richtige Methode für sie ist. Zweifeln sei außerdem Teil 9 ans Herz gelegt: Ist Agile tot? Natürlich nicht, aber irgendwie doch. Genaueres erfahrt ihr im Artikel. Und auch für diejenigen, die derzeit mit dem familiären Alltag mit Home Schooling und Home Office zu kämpfen haben, hat Jürgen Knuplesch einige Tipps parat: Agil daheim. Einen Überblick über weitere Teile der Serie bekommt ihr hier:

6) Agiler Frühjahrsputz im Product Backlog

Die Feiertage sind vorbei, Zeit für einen Frühjahrsputz! Das gilt nicht nur für das heimische Idyll, sondern auch für Projekte im Arbeitsalltag. Oder genauer gesagt: Es wird höchste Zeit, den Product Backlog zu pflegen. Wie genau man dabei vorgehen sollte, erklärt Daniel Ruckriegel euch: Tipps und Tricks für einen sauberen Product Backlog.

7) Agile? Ein Thema für die gesamte IT-Landschaft

Die agile Entwicklung wird im Rahmen der digitalen Transformation immer mehr zum Standard. Da aber für das ganze Unternehmen Technologie eine immer wichtigere Rolle spielt, sind Agile und Digital Engineering heute für Prozesse in der gesamten IT-Landschaft relevant. Ananth Subramanya gibt Tipps für die agile Skalierung.

8) Auf die Soft Skills kommt es an

Brauchen nur Dampfplauderer Soft Skills oder sind diese „weichen Fähigkeiten“ mittlerweile für jedermann wichtig? Sind sie vielleicht sogar für Techies von Vorteil oder gar notwendig? Dieser Frage geht der Artikel von Christoph Menzel auf den Grund und zeigt an ausgewählten Beispielen, wie Soft Skills weiterentwickelt werden können: Warum Soft Skills in der Softwareentwicklung wichtig sind.

9) Crossfunktionale Teams – aktiver Wissenstransfer im Team

Wie gehen wir schlau mit dem vorhandenen Wissen im agilen Team um? Stichworte gibt es viele dazu: Crossfunktionalität, Interdisziplinarität, Generalisten, Spezialisten oder ein T-Shaped-Skill-Set. Diese Begriffe lassen sich auf folgende Fragen zurückführen: Welche Fähigkeiten benötigen wir, und bekommen wir das Wissen sinnvoll verteilt? Antworten darauf gibt Julia Schmidt.

10) Mob-Programming: Zusammen lernen, zusammen liefern!

Mob Programming ist wie Pair Programming, aber in der großen Gruppe. Die Methode gelingt auch Remote! Thomas Much hat in seiner Session von der W-JAX 2019 einige Tipps für euch zusammengestellt, die den Einstieg in die Arbeit als Mob erleichtern:

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