Jan Weddehage

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Jan Weddehage

Jan Weddehage studiert an der Goethe Universität Frankfurt am Main und arbeitet seit März 2015 als Werkstudent bei Software & Support. Kontakt: jan[at]janweddehage.de

Digitale Content-Produktion als Karrieresprungbrett für Entwickler

Es war noch nie so einfach, seine eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen mit anderen Usern im Netz zu teilen. Verantwortlich für diese Entwicklung ist der Bedeutungsverlust visueller Elemente im Web. Heute muss digitaler Content auf die Wünsche und Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten sein. Ein Umstand, von dem in einer sich immer stärker vernetzenden Welt insbesondere Softwareentwickler profitieren können.

Web-Navigation: Browsen oder Suchen?

Die Frage, was eine gute Web-Navigation ausmacht, ist nicht ganz einfach zu beantworten. Auf der einen Seite wird behauptet, dass die User Experience gesteigert werden kann, wenn die Nutzer möglichst einfach durch die Inhalte einer Webseite browsen können. Auf der anderen Seite zeigen Trends wie etwa das Conversational User Interface, dass die Nutzer bei der Suche nach Inhalten immer zielorientierter zu Werke gehen. Ist es ratsam, den Nutzern das gesamte Angebot einer Webseite zu präsentieren? Oder wollen sie selbstständig das finden, wonach sie suchen? Kurzum: Browsen oder Suchen?

Psychologie im UX-Design: alles Routine?

Die User Experience digitaler Produkte und Services kann durch den Rückgriff auf psychologische Forschungsergebnisse verbessert werden. Gerade im UX-Design ist es enorm wichtig, ein grundlegendes Verständnis über das menschliche Verhalten zu besitzen: Ein solches Wissen trägt maßgebend zum Erfolg einer Dienstleistung bei, da es nicht nur die Usability, sondern auch die Interaktionsrate steigert.

Softwareentwicklung: Was tun gegen schlechte Arbeitsbedingungen?

Trotz hoher Gehälter und rosiger Zukunftsaussichten gibt es auch im Bereich der Softwareentwicklung schlechte Arbeitsbedingungen. Insbesondere für Außenstehende ist das meistens nur schwer nachvollziehbar. Aber viele Entwickler leiden an unzumutbaren Arbeitsbelastungen, die sich negativ auf ihre Motivation und Produktivität auswirken. Allerdings sind sie nicht völlig wehrlos, sondern können ihr Standing im Unternehmen selbstständig verbessern – dafür müssen sie ihre Lage aber zunächst verschlechtern.

Drei „False Friends“ der Softwareentwicklung

Die Softwareentwicklung ist eine ganz besondere Disziplin. Oft gelten hier nämlich Regeln, die Laien auf den ersten Blick als falsch ansehen würden. Da nun aber meist fachfremde Personen – Manager, Kunden, CEOs – über Entwicklungsprozesse mitentscheiden, ist es wichtig, diese kontraintuitiven Eigenheiten der Softwareentwicklung genaustens zu kennen.

Second-Hand-UX: der Einfluss des sozialen Umfelds

Um die User Experience eines digitalen Produkts oder Services zu ermitteln, werden in der Regel die Erfahrungen derjenigen Nutzer analysiert, die direkt mit einer Dienstleistung interagieren. Die Beurteilung der UX hängt jedoch nicht einzig von der persönlichen Meinung der Anwender ab. Nutzerbewertungen werden stark durch das soziale Umfeld beeinflusst, das zumeist indirekt von User-Interaktionen betroffen ist. Diese Second-Hand-UX findet aber im UX-Prozess noch zu wenig Berücksichtigung.

User Experience: White Space im Webdesign

Beim Kauf eines neuen Möbelstücks oder beim Umzug in eine größere Wohnung ist klar: der hinzugewonnene Platz muss genutzt werden. Im Webdesign ist diese Herangehensweise allerdings nicht von Erfolg gekrönt. Vielmehr führt die visuelle Gestaltung sämtlicher Flächen häufig dazu, dass sich die Nutzer aufgrund des überladenen Designs völlig überfordert fühlen und deswegen eine Webseite schnell wieder verlassen. Der richtige Einsatz von White Space hingegen kann die User Experience positiv beeinflussen.

Ransomware: Hacker verdienen Millionen mit Malware-Angriffen

Im Jahr 2016 setzen Unternehmen weiterhin auf veraltete Technologien. Und auch Adobe Flash stellt noch immer ein beliebtes Angriffsziel von Hackern dar. Neu hingegen ist, dass die Eindringlinge mithilfe von Ransomware mittlerweile 34 Millionen Dollar im Jahr verdienen. Das sind die Ergebnisse des aktuellen Cisco Midyear Cybersecurity Reports.

Gehalt in der IT: CTOs verdienen bis zu 146.000 Euro

Wie die Zahlen der Gehaltsanalysten von Compensation Partner belegen, verdienen CTOs in der IT bis zu 146.000 Euro im Jahr. Mit ihrem Einkommen übertreffen CTOs nicht nur die Gehälter von Berufseinsteigern, sondern auch den Verdienst von anderen IT-Führungskräften.

Was UX-Designer von Marktforschern lernen können

Um den Nutzern die bestmögliche Erfahrung im Umgang mit digitalen Produkten zu bieten, sollten UX-Designer einen Blick auf die Arbeitsweise von Marktforschern werfen. Insbesondere die Methode der Wettbewerbsanalyse kann vorteilhaft in die alltägliche Arbeitsroutine integriert werden, um ein bloßes Kopieren der Funktionen und Features der Konkurrenz zu verhindern. Denn damit ein digitaler Service erfolgreich ist, muss er für eine gelungene Verbindung von Online- und Offline-Experience sorgen.

Privacy Shield: USA und EU beschließen Datenschutzabkommen

Die USA und die EU haben das neue Datenschutzabkommen Privacy Shield verabschiedet. Die Vereinbarung soll den transatlantischen Datentransfer von Unternehmen rechtlich legalisieren. Während sich Befürworter erfreut über die Einigung zeigen, kritisieren Gegner, dass die neue Regelung keinen hinreichenden Datenschutz liefere. Eine unabhängige Überprüfung der europäischen Datenschutzaufsichtsbehörde steht noch aus.

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