Entwickler Magazin 1.15

Swift

Erhältlich ab: Dezember 2014
Umfang: 100 Seiten Seiten
Autoren / Autorinnen:
Sabine Bernecker-Bendixen, Alexander Berresch, Thomas Eichstädt-Engelen, Carsten Eilers, Tam Hanna, Peter Jüntgen, Dr. Einar Karlsen, Dr.-Ing. Michael Klemm, Kai Kreuzer, Dr. Veikko Krypczyk, Samuel Mellert, Alexander Rudolph, Sven Ruppert, Holger Seubert, Thomas Schöning, Thomas Südbröcker, Maik Wojcieszak

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Highlights dieser Ausgabe

Swift: Objective-C ist tot – lang lebe Objective-C?

OpenHab Teil 3: Geräteabstraktion und ihre Schwierigkeiten

BEEP: Der Baukasten für TCP/IP-Protokolle

Security-Jahresrückblick: Herzbluten, ein bissiger Poodle und Co.

Magazin

Lesetipp
Smartphones and beyond
Tam Hanna

Internet of Things

Grenzenlos drahtlos
Teil 4: Heimautomatisierung mit Tinkerforge
Sven Ruppert

Alle hören auf mein Kommando?
Teil 3: Geräteabstraktion und ihre Schwierigkeiten
Kai Kreuzer und Thomas Eichstädt-Engelen

Eine Sache der Einstellung
PIC-Mikrocontroller, Teil 3: Weiche Sachen, erster Akt – Realisierung der Grundfunktionen
Dr. Veikko Krypczyk

Der Baukasten für TCP-/IP-Protokolle
Mit BEEP verteilte Anwendungen entwickeln
Maik Wojcieszak

Security

Herzbluten, ein bissiger Poodle und Co.
Ein Rückblick auf Schwachstellen und Angriffe im Jahr 2014
Carsten Eilers

Development

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer
Objective-C ist tot – lang lebe Objective-C?
Samuel Mellert

Skandinavische Prophezeiung
Mit C objektorientiert programmieren? Vala macht’s möglich!
Tam Hanna

Sternenkriege
Spielspaß, Game Design, Multi-Threading und Rendering
Alexander Rudolph

Berechnung abladen erlaubt
Offload-Programmierung für den Intel Xeon Phi Coprocessor
Dr.-Ing. Michael Klemm

Hello again HANA!
Die nächsten Schritte bei der Entwicklung einer SAP-HANAAnwendung
Holger Seubert

Der Testteufel liegt im Detail
Einführung einer Testmanagementlösung mit integrierter Werkzeugkette
Thomas Schöning, Thomas Südbröcker und Dr. Einar Karlsen

Image-Pflege
Docker-Images versionieren und verwalten
Alexander Berresch und Peter Jüntgen

Agile

Erfolgsfaktor Mensch
Der Mensch im Fokus von DevOps, Scrum und Wissensmanagement
Sabine Bernecker-Bendixen

Gekommen, um zu bleiben

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

eine Schwalbe macht bekanntlich noch keinen Sommer. Doch das auf der World Wide Developer Conference (WWDC) im Juni dieses Jahres mit großem Tamtam präsentierte Swift (Englisch für Schwalbe) avancierte umgehend zu dem Sommerthema im Apple-Ökosystem. Völlig überraschend hatte das kalifornische Unternehmen eine neue Programmiersprache aus dem Hut gezaubert, die das Entwickeln vereinfachen wie beschleunigen und potenzielle Programmierfehlerquellen eliminieren soll. Apples Vice President Craig Federighi bewarb Swift in seiner Keynote als „schnelle, moderne, sichere und interaktive“ Sprache. Entstanden unter strengster Geheimhaltung ist Swift in Apples Cocoa- und Cocoa-Touch-Frameworks eingebettet, die ihrerseits das Fundament für iOS und Mac OS X bilden. Ergo lassen sich mit Swift nicht nur iOS-Apps bauen, sondern auch Anwendungen für OS X. Das langfristige Ziel ist offensichtlich: Apple möchte das von vielen heißgeliebte, aber in die Jahre gekommene Objective-C ausmustern und durch Swift ersetzen. Entsprechend mischten sich unter die mehrheitlich positiven Reaktionen auch kritische Stimmen. Wie schnell muss ich umsteigen, und gefährdet Swift gar meine auf Objective-C basierende Arbeitsplatzgarantie?

Ein halbes Jahr nach dem WWDC hat Swift Version 1.1 erreicht, und mit dem Ausrollen von Mac OS X Yosemite stehen nahezu alle Funktionen auch in Version 6.1 von Xcode zur Verfügung. Es ist also an der Zeit, die vollmundigen Versprechungen zu überprüfen und eine Bilanz zu ziehen. Wie schnell wird Apple Objective-C tatsächlich aufs Abstellgleis schieben? Welche Vor- und Nachteile bringt Swift? Wie leistungsfähig ist es, und wie intuitiv lässt es sich nutzen? Auf welche kreativen Freiheiten dürfen sich Entwickler freuen, und welchen Performanceschub darf man erwarten? Aber vor allem: Welche Schlüsse sollte man als Entwickler bereits jetzt aus der Einführung von Swift ableiten? Ein- beziehungsweise umsteigen oder lieber doch noch warten? Spannende Fragen, die wir Ihnen im Rahmen einer dreiteiligen Artikelserie beantworten möchten. Denn eins ist klar: Sich von treuen Wegbegleitern zu verabschieden und etwas Neues zu lernen, ist nicht einfach und kostet Überwindung. Für viele Entwickler bildet Objective-C die Grundlage für ihren Lebensunterhalt, und man trennt sich eben nur ungern von den Tools, die einen jahrelang zum Ziel geführt haben. Doch das Ende von Objective-C ist absehbar, ein Umstieg früher oder später Pflicht. Rüsten Sie sich also jetzt schon für die Zukunft und heben Sie ab mit Swift!

Christoph Ebert, Redakteur

Liebe Leser,

auf dieser DVD haben wir für Sie zum Jahresabschluss die Jahresarchive 2014 und 2013 des Entwickler Magazins zusammengestellt – natürlich inklusive der beiden Sonderhefte zu den Themen „Internet of Things“ und „Docker“. Sie finden auf der DVD auf über 1 000 Seiten umfassendes und praxisorientiertes Wissen rund um spannende Entwicklerthemen. Und weil der Text manchmal zu schwarz-weiß oder ein Artikel einfach zu kurz ist, haben wir für Sie als Bonus neun Session-Videos von Konferenzen wie der JAX, BASTA! oder webinale sowie neun Buchauszüge von entwickler.press hinzugefügt. Viel Spaß damit und einen guten Start ins neue Jahr!
Die Entwickler-Magazin-Redaktion

Software

openHAB
Heimautomatisierung ist in aller Munde. Wer als Entwickler einsteigen möchte, findet in openHAB Komponenten, die Homeautomatisierungskomponenten hersteller- und protokollneutral in einer Plattform verbinden. Die DVD enthält openHAB Runtimes, Applications und mehr.

Bonusvideos

Neun Sessions-Videos mit über acht Sunden feinstem Entwicklerwissen, darunter folgende Highlights:

Scala – the Simple Parts
von Martin Odersky auf der JAX 2014
Martin Odersky ist Urheber der Programmiersprache Scala, die 2014 auf eine zehnjährige Geschichte zurückblicken kann. In dieser Zeit hat sich Scala zu einer der wichtigsten Sprachen auf der JVM entwickelt, in der funktionale wie objektorientierte Aspekte mit einem Programmiermodell für skalierbare, reaktive Anwendungen zusammenfließen. In seiner Keynote zieht Odersky ein Fazit aus zehn Jahren Scala-Entwicklung und zeigt auf, wie einfach der Einstieg in Scala sein kann.

The next five years of the Internet of Things
von Alexandra Deschamps-Sonsino auf der JAX 2014
The web has taken on a new role with the increased interest in connectivity in every day products known as the internet of things. It is now a real pipe between objects. As large corporations tackle these new challenges, the potential for cross-industry partnership and collaborations with entrepreneurs emerge more strongly than ever. This talk will cover the new innovation, security and policy challenges that the web industry is now facing.

Windows Azure für Webentwickler
von Jörg Krause auf der BASTA! Spring 2014
Windows Azure ist schon lange verfügbar und hat in dieser Zeit eine Vielzahl von Diensten hinzugewonnen. Wer jetzt plant, seine Anwendung bei Azure hosten zu lassen, kann schon mal die Übersicht verlieren. Die Session zeigt, was es alles gibt, was man fürs Web braucht und was nicht, was es kostet und schlussendlich, wie man eine Anwendung für Azure schreibt und deployt. Gezeigt wird der Pfad durch die vielen Dialoge und Einstellungen und welche ernsthaften Konsequenzen der eine oder andere Klick hat. Responsive Webdesign: Neue Möglichkeiten und Freiheiten mit dem

CSS3-Flexbox-Modell
von Peter Rozek auf der webinale 2014
CSS-Float-Eigenschaften sind aktuell immer noch die erste Wahl für mehrspaltige Weblayouts. Im Responsive Design ist es wichtig, HTML-Elemente einer Website flexibel gestalten zu können. Mit dem CSS3-Flexbox-Modell werden wir in Zukunft ohne CSS-Float flexibel gestalten können. Die Anordnung und Reihenfolge der HTML-Elemente lässt steuern und eröffnet ganz neue Flexibilität beim Responsive Webdesign. Das W3C beweist, wie dynamisch Standards für die Zukunft entwickelt werden.

Buchauszüge

Auf der DVD finden Sie insgesamt neun Buchauszüge von entwickler.press-Titeln, darunter die folgenden Highlights:

Baukunst für Softwarearchitekten
Jan Peuker
Ein Buch für Softwarearchitekten, die sich für die Parallelen und Unterschiede von Technologie- und Realweltarchitektur interessieren.

JavaScript und TypeScript für C#-Entwickler
Oliver Zeigermann
Einführung in Grundlagen und Patterns von JavaScript anhand von zahlreichen Codebeispielen.

Knigge für Softwarearchitekten. Reloaded
Peter Hruschka und Gernot Starke
Unterhaltsame und praxisgerechte Wege zu besseren Softwarearchitekturen – wirkungsvoll, zeitlos und technologieneutral!

Zertifizierung für Softwarearchitekten
Gernot Starke und Peter Hruschka
Anschaulicher Einstieg in Lehrplan und Prüfung des „International Software Architecture Qualification Board“ (iSAQB).


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